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Steuerparadiese: Steinbrück will Briefkastenfirmen verbieten
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Peer Steinbrück fordert mehr internationalen Druck im Kampf gegen Steuerflüchtlinge. Der SPD-Kanzlerkandidat will anonyme Briefkastenfirmen ganz verbieten, um wirksamer gegen Steuerparadiese vorgehen zu können.

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Neinsowas 12.04.2013, 09:04
40. schade...

...jetzt, wo ich endlich weiss, wie es geht, wollte ich gerade eine BKF eröffnen....

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dupontm 12.04.2013, 09:04
41. Kavallerie nach Österreich

Heim ins Reich Steinbrück'scher Allmachtsphantasien! Kavallerie nach österreich, und überhaupt soll sich die Welt am deutschen Steuerwesen inspirieren und so die Weltfinanz genesen.

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exminer 12.04.2013, 09:05
42. Lieber Genosse P€€r

Halte besser Deine bezahlten Vorträge da dürftest auf mehr
Zustimmung sto0en und generiere Dich nicht als Schwarzgeldjäger. Authentizität und Glaubwürdigkeit
bekommt man nicht auf Vortragsreisen mit einem
pflichtschuldig applaudierendem Publikum.

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*fantasy* 12.04.2013, 09:06
43. --

Steinbrück, der Trittbrettfahrer. Er wird immer lächerlicher.

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bmehrens 12.04.2013, 09:06
44. Iach weiss, wie er die meisten Stimmen bekommt:

Zitat von sysop
Peer Steinbrück fordert mehr internationalen Druck im Kampf gegen Steuerflüchtlinge. Der SPD-Kanzlerkandidat will anonyme Briefkastenfirmen ganz verbieten, um wirksamer gegen Steuerparadiese vorgehen zu können.
Aufruf: Wählen Sie den peinlichsten Hamburger!

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el burgués furioso 12.04.2013, 09:07
45. Unternehmensstrafrecht...

...klingt nicht schlecht, soll aber offensichtlich diejenigen schützen, die hier tatsächlich verfolgt werden müßten, nämlich die Manager der Banken, die Steuerflucht aktiv unterstützen bzw. ihre Mitarbeiter dazu verdonnern dies zu tun. Warum wird geltendes Recht nicht umgesetzt, die Unterstützer nicht in Haft genommen, angeklagt und verurteilt? Warum tut man so, als ob ein Unternehmen straffällig werden könnte? Gibt es in D wirklich niemanden mehr, der die Täter dingfest machen will? Wenn Michel in den Verdacht gerät, Steuern zu hinterziehen, kann ihm das Finanzamt die Konten sperren. Nur wenn die Helfershelfer als das verfolgt werden, was sie sind, nämlich Kriminelle, wird sich etwas ändern.

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marcel2101 12.04.2013, 09:07
46.

Vermutlich hat Herr Steinbrück schon den nächsten großen Wahlkampf-Knüller auf Lager: Nächste Woche verkündet er dann, dass er die Arbeitslosenzahlen halbieren wird, indem er massenhaft neue (ABM-) Jobs schafft: Staatlich anerkannte Briefkastenkontrolleure!

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happy2010 12.04.2013, 09:09
47.

Super

Ist Amazon Luxemburg mit 300 Mitarbeitern-europaweit 10.000- eine Briefkastenfirma, nur weil Amazon alle europ Gewinne über Luxemburg verschiebt und dank lux. Sondersteueroasengesetze 5% Steuern bezahlt?

Ist eine schweizer Holding die auf Patent und Lizenzeinnahmen nahezu keine Steuer kassiert nur eine Briefkastenfirma, da die Verdienste im Ausland erzielt werden?
Natürlich beschäftigen die in der Schweiz einen Hausmeister, zumindest teilen die sich den;-)

Ist die NorthStream AG (Gazprom) mit 100 Mitarbeitern in ZUG (23 davon sind Direktoren, hat jeder einen Sekretär und einen Fahrer, dann arbeiten dort 25 Personen) eine Briefkastenfirma, weil 7 MRD/Jahr über die Schweiz abgerechnet werden?

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ibiza61 12.04.2013, 09:09
48. Der

Zitat von sysop
Peer Steinbrück fordert mehr internationalen Druck im Kampf gegen Steuerflüchtlinge. Der SPD-Kanzlerkandidat will anonyme Briefkastenfirmen ganz verbieten, um wirksamer gegen Steuerparadiese vorgehen zu können.
Mann ist einfach nur unglaubwürdig. Er sucht krampfhaft nach einem Thema, von dem er meint, die Zustimmung der Massen zu bekommen.
Was er natürlich nicht sagt, ist,dass er für unbegrenzte Hilfspakete für ganz Europa ist und es garnicht abwarten kann, endlich Eurobonds einzuführen.

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blowup 12.04.2013, 09:10
49. Farce

Zitat von copperfish
Hört sich mal wieder "toll" an, wird aber daran scheitern, dass man, schon um die eigenen Lobbyisten zu schonen, so etwas nur durchzieht, wenn der gesammte Rest der Welt "mitspielt". Und das werden geneigte Kreise schon zu verhindern wissen.
Das ganze ist doch eine Farce und wir werden hier ohne Unterlass veräppelt. Vor ein paar Tagen lief eine interessante Doku auf phoenix, in der unter anderem gezeigt wurde, wieviel Firmen (und Fluggesellschaften) allein Volkswagen auf den Caymans hat. Auch das beliebte Modell, Markenrechte an Offshore-Firmen zu übertragen und dann jeden Monat so hohe Lizenzgebühren zahlen, dass in D kaum Steuern anfallen, wurde nochmal erläutert.

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