Forum: Wirtschaft
Steven Mnuchin: US-Finanzminister lehnt mehr Geld für Weltbank ab
AFP

50 Milliarden Euro bekommt die Weltbank jährlich für die Bekämpfung von Armut - zu wenig, meinen die Banker. US-Finanzminister Mnuchin hält dagegen: Die Bank müsse das Geld einfach effizienter einsetzen.

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aurichter 14.10.2017, 20:23
1. Ja guter Witz

Mnuchin fordert einen effizienteren Einsatz des Geldes und prangert Gehälter und Sonderzahlungen an! Jahrzehnte von Raffgier vorzüglich gelebt und jetzt den Sparfuchs abgeben, das passt ausgezeichnet zur kompletten US-Regierung. Da haben die Amerikaner sich ja die richtigen "Saubermänner" in die Regierung geholt. Gespart werden soll, aber bitte nur bei den Armen im In- und Ausland. >> Arme dieser Welt vereinigt Euch

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wolla2 14.10.2017, 20:41
2. wo er Recht hat ...

... hat er Recht.
Solche Institutionen sind doch schon lange zum Selbstbedienungsladen geworden und eine kritische Überprüfung ist mehr als überfällig.

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CancunMM 14.10.2017, 21:14
3. @wolla2

ja genau. erst die länder ausbeuten an rohstoffen und dann mit den problemen allein lassen. kann mir schon vorstellen wie effizient ausgeben aussieht. geld für waffenhändler, dann werden genug arme getötet und müssen nicht mehr hungern. wie kommen sie eigentlich darauf, dass trump ausgerechnet nicht diese unternehmung gegen die wand fährt? hat er schon ein unternehmen erfolgreich geführt ? er hat alle so geblendet, dass sie ihn stützen mussten.

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johnnypistolero 14.10.2017, 21:40
4. schade das der spiegel...

nicht einmal genau wer oder was die weltbank ist, die weltbank ist nämlich ein geldgenerator für die usa, 3t weltländern wird geld geliehen und diese dann ausgequetscht, hier sieht man einmal wieder welch geistes kind der spiegel tatsächlich ist

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gandhiforever 14.10.2017, 21:54
5. Natuerlich

Zitat von wolla2
... hat er Recht. Solche Institutionen sind doch schon lange zum Selbstbedienungsladen geworden und eine kritische Überprüfung ist mehr als überfällig.
Natuerlich hat er Recht.

Allerdings ist der Typ nicht glaubwuerdig, denn er selbst verschwendet Staatsgelder, beispielsweise beim Fliegen mit einem Privatflugzeug statt mit Linie. Selbst in die Flitterwochen sollte es auf Staatskosten gehen.

Er ist ein Beispiel dafuer, wie US-Republikaner den Staat als Selbstbedienungsladen betrachten. Sein Fuehrer macht es ja auch vor.

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Flugor 14.10.2017, 22:07
6.

Zitat von wolla2
... hat er Recht. Solche Institutionen sind doch schon lange zum Selbstbedienungsladen geworden und eine kritische Überprüfung ist mehr als überfällig.
Dann bekämpft man aber die Betrüger, nicht Organisationen wie die UNESCO als solche. Sippenhaft würde ich jenen Ansatz der Trump-Regierung bezeichnen.

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cottoncandy86 14.10.2017, 22:09
7.

Zitat von ulmer_optimist
Trump hat ja klar gesagt, wie er sich die Zukunft vorstellt. Kein Geld für UNESCO oder Weltbank verschwenden, das wird für Kriege gegen den Iran und den Rest der Welt gebraucht. Es ist zu hoffen, dass der Mann abtritt oder abgetreten wird, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Wenn sich bei Kennedy jemand gefunden hat, sollte doch hier erst recht...
Und was ist so schlimm daran, Antisemiten wie die Unesco nicht mehr zu finanzieren? Sonderlich erfolgreich ist wohl die Weltbank auch nicht, wenn jährlich 60 Milliarden Dollar zu jährlich 80 Millionen Menschen mehr in Entwicklungsländern führen...

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gandhiforever 14.10.2017, 22:24
8. Das Stehlen

Zitat von cottoncandy86
Und was ist so schlimm daran, Antisemiten wie die Unesco nicht mehr zu finanzieren? Sonderlich erfolgreich ist wohl die Weltbank auch nicht, wenn jährlich 60 Milliarden Dollar zu jährlich 80 Millionen Menschen mehr in Entwicklungsländern führen...
Das Stehlen von Kulturguetern wird erleichtert.

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frenchie3 14.10.2017, 22:57
9. Da sind auch schon wieder die mit

der Ausbeutung. Wie beutet man ein Volk aus? Indem man vorzugsweise die "Regierung" - also deren Mitglieder - besticht. Dann weise ich doch mal darauf hin daß im SpOn-Forum immer gelästert wird daß jedes Land die Regierung hat die es verdient. Gilt aber dann doch nur wenn es um Trump geht? Findet den Fehler

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