Forum: Wirtschaft
Strafmaßnahmen gegen Russland: Schäuble setzt auf harten Sanktionskurs
AP

Eine Entschärfung der Sanktionen gegen Moskau? Für Finanzminister Schäuble kein Thema. Russland müsse zur Kooperation zurückfinden. Die US-Ratingagentur Standard & Poor's droht mit einer Abstufung der russischen Kreditwürdigkeit.

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rosenblau 24.12.2014, 09:48
10. na ja Schäuble

Recht hat er der " ulli7 " - hätte ich auch so geschrieben - meine Denke !! Aber ca. 100.000.- reichen doch aus um den Schäuble zu kaufen - und seine Meinung zu ändern !! siehe Schreiber alles klar !!

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M.W. aus A. 24.12.2014, 09:51
11. Steinmeier liegt richtig - aber...

... die Besetzung der Krim ist durch nichts zu rechtfertigen. Auch wenn da ganz, ganz viele Russen wohnen, ein Recht auf eine "Heim-ins-Reich"-Politik haben die auch nicht!

Allerdings könnte Putin das kleinere Übel sein, wenn er denn mal Vernunft annehmen würde. Vielleicht täte Russland, bzw. dem russischen Volk ein "Maidan" ganz gut. Die haben es nicht verdient so zu leiden!

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meinungsaustauscher 24.12.2014, 09:51
12. Verschärfte Sanktionen sind der richtige Weg

Auch wenns jetzt Gegenwind gibt: Russland darf sich nicht wundern das es Sanktioniert wird wenn man nicht nach den Regeln spielt. Die Staatengemeinschaft basiert auf Regeln, wer sich nicht daran hält, fliegt.

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Eutighofer 24.12.2014, 09:55
13. Europa schuldet der Ukraine etwas

Die Ukraine gab im Budapester Abkommen ihre Atomwaffen an Russland ab. Im Gegenzug wurden der Ukraine sichere Grenzen versprochen. Die USA, Frankreich, GB und Russland unterschrieben den Vertrag. Als Russland das Budapester Abkommen brach bekam die Ukraine keine Hilfe beim Verteidigen ihres Staasgebietes. Europa und die USA schulden der Ukraine etwas. Russland sowieso.

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cknumbaone 24.12.2014, 09:56
14. Wie dumm

Schäuble setzt auf Konfrontation und im selben Atemzug redet er von Kooperation.

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w289 24.12.2014, 09:58
15.

Jetzt noch schärfere Sanktionen verhängen passt leider ins Gesamtbild unserer derzeitigen Gesellschaft: Es ist wie jemandem, den man gerade zu Boden geschlagen hat, jetzt noch mit den Füßen gegen den Kopf zu treten. Der Hinweis, den man allenthalben hört - "der wollte ja nicht kooperieren" - rechtfertigt diese barbarische Vorgehensweise nicht und sie ist natürlich auch kontraproduktiv im Sinne der Zielerreichung: Europa mit Russland.

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pansatyr 24.12.2014, 09:59
16. immer die Legende

von den historisch guten deutsch-russischen Beziehungen. Wann hat es die jemals gegeben? Da sind uns die Amerikaner wesentlich näher. Die mit Abstand größte Bevölkerungsgruppe in den USA sind übrigens die sog. Deutschamerikaner (ca. 50 Mio.), also Amerikaner mit deutschen Vorfahren.

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wll 24.12.2014, 10:01
17. Kein Titel

Zitat von ulli7
Normalerweise darf kein neues Land in die NATO aufgenommen werden, welches sich bereits im Kriegszustand mit einem anderen Land befindet.
Gerade das bestreitet Putin doch vehement. Seiner Lesart zufolge sind es in der Ostukraine lediglich Patrioten aus der dortigen Bevölkerung, die gegen die Regierung in Kiew kämpfen. Wenn dort russische Soldaten angetroffen werden, verbringen die grundsätzlich lediglich ihren Urlaub dort oder haben sich allenfalls mal wieder um ein paar hundert Kilometer verfahren. Gab halt gerade keinen Empfang fürs GLOSNASS-Navi...

Übrigens hat meines Wissens weder die Ukraine der Russischen Föderation, noch diese der Ukraine den Krieg erklärt. Von einem "Kriegszustand" kann also, zumindest de jure, keine Rede sein.

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ayberger 24.12.2014, 10:01
18. Herr Schäuble, ich versteh sie nicht,

sie wollen einen Haushalt mit schwarzer Null, sie benötigen dazu hohebzw.steigende Steuer- und Sozialkasseneinnahmen, gerade jetzt, wo Deutschland einen vorher unplanbaren zusätzlichen Riesenausgabenberg für Zuwanderung zu stemmen hat, und nun wollen sie durch verstäörkte Sanktionen ihre Milchkuh, die Wirtschaft, weiter abwürgen? Haben sie keinen wirtschaftlichen Sachverstand und folgen sie nur einer sturen Ideologie?

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gaerry 24.12.2014, 10:02
19. Das Thema Krim

ist doch erledigt. Die wird nicht mehr zurück kommen, außer die Ukraine bekommt die Krim noch mal geschenkt. Die Krim ist der Preis den Ukraine bezahlt hat für das Elend im Februar im Parlament. Und welche Truppen russischen sind denn im Osten (der Ukarine) die zurückgezogen werden könnten? Ich denke über die Kontaktgruppe könnte eine Lösung für die Donbass-Region gefunden werden, aber die Krim, das Thema ist durch. Wie sollte das gehen? Alle die dort für Russland gestimmt haben werden weggeschickt oder verhalten sich plötzlich ruhig?

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