Forum: Wirtschaft
Streit über Mega-Rettungsfonds: Gefährlicher Traum vom Geld im Überfluss
DPA

Schluss mit allen Euro-Spekulationen - der Rettungsfonds soll unbegrenzt Mittel bekommen, fordern wichtige Länder der Währungsunion. Tatsächlich könnte die finanzielle Superwaffe den Krisenländern kurzfristig helfen. Doch langfristig birgt sie enorme Risiken.

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spaltpilz 31.07.2012, 20:19
180. Warten Sie ab,

Zitat von warndtbewohner
ich versteh die Miesepeter hier nicht. Ich rede Tagtäglich mit den Leuten aber keiner sieht die Situation so dramatisch wie die Miesmacher hier. Der gemeine Bürger vertraut CDU/SPD/Grüne also der Mehrheit im Volk. Ich denke dass hier Szenarien herbeigeredet werden die nie eintreffen werden. Deutschland ist eine stabile Demokratie und ein sozialer Rechtsstaat. Zustände wie in Griechenland sind absolut undenkbar weil der Michel kein Krawalinski ist und gutbürgerlich denkt..
bis selbst der Mittelstand seine Energiekosten aufgrund fanatistischer Besteuerung nicht mehr zahlen kann.
Wenn selbst heute noch als "gut verdienend" Titulierte Staatliche Leistungen zur Rente brauchen, um die Miete noch zahlen zu können....
Wenn die stolzen Häuslebauer nach jahrelangem Verzicht auf Urlaub und Freizeit ihr Heim gerade abgezahlt eine Zwangshypthek aufgedrückt bekommen, damit D. die Leistungen an den ESM überhaupt noch bringen kann...übrigens: Die erstmalige Registrierung von Immobilien anlässlich der letzten Volkszählung war doch bestimmt nur Zufall???
Warten Sie's ab!

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Progressor 31.07.2012, 20:20
181. Auf jeden Fall

Zitat von EraserFS
Aus Perspektive der Staaten liegt ja der Sinn darin existierende Verplichtungen abzulösen, um weitere Verpflichtungen eingehen zu können (niedrigverzinste Staatsanleihen absetzen).
Die Aufnahme weiterer Schulden ist auch alternativlos, wie soll man sonst Wachstum generieren?. Aus der Tatsache des Fiskalpaktes schließe ich, dass die neuerliche Staatsfinanzierung durch die EZB geplant ist.

Wir sollten jetzt mal aber das Thema nicht aus den Augen verlieren, das heißt Inflation durch Übernahme bestehender Schulden durch das EZB/ESM-Konstrukt. Was darüber hinaus passiert, steht auf einem anderen Blatt.

Oder wo sehen Sie den Vorteil, wenn zu prolongierende Schulden nur noch zu so hohen Zinsen möglich sind, dass die Wirtschaft leidet?

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TS_Alien 31.07.2012, 20:21
182.

Ehe ich gegen die nicht einschätzbaren Marktteilnehmer mit einer Menge Geld kämpfe, verbiete oder verteuere ich die schlimmsten Geschäfte auf dem Markt. Das kostet wenig.

Sollte der Rettungsfonds wirklich jedem Euroland, das "Hilfe" schreit, mit Geld helfen, verlagern sich die Schulden vom Land zum Rettungsfonds. Die Zinsen mögen anfangs für die Länder geringer sein, aber auf Dauer wird der Rettungsfonds seine Gelder zurückhaben wollen. Fragt sich nur, woher die Länder dieses Geld hernehmen wollen. Das vom Rettungsfonds geliehene Geld ist weg.

Kein einziges der hoch verschuldeten Länder auf der Welt kann seine Schulden zurückzahlen. Diese Länder sind faktisch pleite. Dass diese Länder dennoch Kredite erhalten, sogar zu richtig guten Konditionen, zeigt doch nur, wie kaputt dieses Finanzsystem ist.

Da hilft nur eine Notbremse.

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rahelsu 31.07.2012, 20:22
183. Das hat man

Zitat von lanre
Wieder einmal brilliert das Spiegelforum mit ökonomischem Sachverstand. Für viele gibt es (nur noch) Extrempositionen. Die neue Idee des Rettungsfonds ist eigentlich eine gute Möglichkeit den Leidensdruck nicht über alle Maße zu steigern. Der ESM kann einen permanenten aber leichteren Druck ausüben und so den Ländern mehr Zeit geben ihre Strukturreformen durchzuführen. Das sollte vor allen unseren linken Mitmenschen gefallen, da wir nicht mit den extremen Nebenwirkungen zu kämpfen haben, die wir im Extremfall hätten. Lasst das Ding kommen, mit angezogenen Zügeln aber nicht mit dem brutalen Würgegriff der momentan seitens "des Marktes" ausgeübt wird und man lasst den Ländern genug zu Zeit. Was vor allem hier im Forum geschrieben wird ist weit weg von gut durchdacht, sondern reflexhaft und kurzsichtig.
1923 schonmal gehört, und kurz danach kostete ein Brot 1 Billion Mark

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widerspruchsgeist 31.07.2012, 20:23
184. Vielleicht besteht ja

doch noch etwas Hoffnung. Ursprünglich war auch ich der Ansicht, dass das BVerfG den ESM zwar "mit vielen Bedenken" aber im Ergebnis problemlos in vollem Umfang durchwinken würde. Ein bisschen Nachdenken in einer ruhigen Minute hat mich - selbst Jurist - aber zu folgenden Ergebnissen gebracht.

1. Bei der Entscheidung handelt es sich - was vielfach übersehen wird - nur um das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes. Dieses Verfahren nimmt aber - und das ist in allen Gerichtszweigen so - das Ergebnis der Hauptsache regelmäßig vorweg.

2. Wenn das BVerfg tatsächlich keine Bedenken hätte, dann würde es angesichts der ganz offensichtlich bei den PIIGS und bei Frankreich und Luxemburg bestehenden Eilbedürftigkeit das Ganze sofort absegnen. Allen recht machen kann es das Gericht ohnehin nicht.

3. Warum hetzen die PIIGS und ihre Verbündeten so sehr zur Eile und versuchen alles, um die EZB für völlig unbegrenzte? Das macht nur dann Sinn, wenn man ein ablehnendes Ergebnis des Gerichts zumindest für möglich hält. Ich halte die Drahtzieher auf der anderen Seite für intellegent genug, um zu wissen, dass Beeinflussungs-versuche von Richtern während eines laufenden Verfahrens selten zum gewünschten Erfolg führen. Das Geheul angesichts der noch ausstehenden Entscheidung kann also nur bedeuten, dass man jetzt schon auf eine
"Alternativlösung" hinarbeitet - und die läuft über die EZB.

3. Warum wollte Merkel den Gerichtspräsidenten V. zum BP machen? So ein objektiv total sinnfreier Vorschlag zeigt m.E. aber, dass Sie einen vollen Erfolg in Karlsruhe eben nicht als selbstverständlich ansieht.

4. In die selbe Richtung deuten die Äußerungen von FM Schäuble (selbst Jurist) über die "vielleicht bestehende Notwendigkeit" einer neuen Verfassung.

5. BVerfG-Präsident V. hat in einem wenig beachteten Interview geäußert, dass das GG "allmählich an die Grenzen seiner Dehnbarkeit kommt". Warum sollte er so etwas äußern, wenn es bei der Entscheidung bereits ein fest stehendes Ergebnisgäbe? Dies macht keinen Sinn und ruiniert nur unnötig den eigenen Ruf, wenn man später anders entscheidet als vorher angedeutet.

6. Das unglaublich laute Geschrei diverser EU-Politruks ist für deren Anliegen der Entmündigung Deutschlands mit Sicherheit keine Hilfe bzw. sogar kontraproduktiv - was angesichts des dort vorhandenen Wissens über die europa
weit ziemlich einzigartige Machtfülle des BVerfG auch bekannt ist. Wenn man trotzdem so drängt und unver-
schämt fordert => man hältein Nein durch Karlsruhe für
zumindest nicht ausgeschlossen und will schon für einen Alternativweg die Grundlage legen.

Die wirklich interessante Frage lautet deshalb meiner Meinung nach "Kann mit Hilfe von Karlsruhe und des GG eine faktische völlige Abschaffung der BuBa verhindert werden?"

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widerspruchsgeist 31.07.2012, 20:23
185. Vielleicht besteht ja

doch noch etwas Hoffnung. Ursprünglich war auch ich der Ansicht, dass das BVerfG den ESM zwar "mit vielen Bedenken" aber im Ergebnis problemlos in vollem Umfang durchwinken würde. Ein bisschen Nachdenken in einer ruhigen Minute hat mich - selbst Jurist - aber zu folgenden Ergebnissen gebracht.

1. Bei der Entscheidung handelt es sich - was vielfach übersehen wird - nur um das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes. Dieses Verfahren nimmt aber - und das ist in allen Gerichtszweigen so - das Ergebnis der Hauptsache regelmäßig vorweg.

2. Wenn das BVerfg tatsächlich keine Bedenken hätte, dann würde es angesichts der ganz offensichtlich bei den PIIGS und bei Frankreich und Luxemburg bestehenden Eilbedürftigkeit das Ganze sofort absegnen. Allen recht machen kann es das Gericht ohnehin nicht.

3. Warum hetzen die PIIGS und ihre Verbündeten so sehr zur Eile und versuchen alles, um die EZB für völlig unbegrenzte? Das macht nur dann Sinn, wenn man ein ablehnendes Ergebnis des Gerichts zumindest für möglich hält. Ich halte die Drahtzieher auf der anderen Seite für intellegent genug, um zu wissen, dass Beeinflussungs-versuche von Richtern während eines laufenden Verfahrens selten zum gewünschten Erfolg führen. Das Geheul angesichts der noch ausstehenden Entscheidung kann also nur bedeuten, dass man jetzt schon auf eine
"Alternativlösung" hinarbeitet - und die läuft über die EZB.

3. Warum wollte Merkel den Gerichtspräsidenten V. zum BP machen? So ein objektiv total sinnfreier Vorschlag zeigt m.E. aber, dass Sie einen vollen Erfolg in Karlsruhe eben nicht als selbstverständlich ansieht.

4. In die selbe Richtung deuten die Äußerungen von FM Schäuble (selbst Jurist) über die "vielleicht bestehende Notwendigkeit" einer neuen Verfassung.

5. BVerfG-Präsident V. hat in einem wenig beachteten Interview geäußert, dass das GG "allmählich an die Grenzen seiner Dehnbarkeit kommt". Warum sollte er so etwas äußern, wenn es bei der Entscheidung bereits ein fest stehendes Ergebnisgäbe? Dies macht keinen Sinn und ruiniert nur unnötig den eigenen Ruf, wenn man später anders entscheidet als vorher angedeutet.

6. Das unglaublich laute Geschrei diverser EU-Politruks ist für deren Anliegen der Entmündigung Deutschlands mit Sicherheit keine Hilfe bzw. sogar kontraproduktiv - was angesichts des dort vorhandenen Wissens über die europa
weit ziemlich einzigartige Machtfülle des BVerfG auch bekannt ist. Wenn man trotzdem so drängt und unver-
schämt fordert => man hältein Nein durch Karlsruhe für
zumindest nicht ausgeschlossen und will schon für einen Alternativweg die Grundlage legen.

Die wirklich interessante Frage lautet deshalb meiner Meinung nach "Kann mit Hilfe von Karlsruhe und des GG eine faktische völlige Abschaffung der BuBa verhindert werden?"

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widerspruchsgeist 31.07.2012, 20:23
186. Vielleicht besteht ja

doch noch etwas Hoffnung. Ursprünglich war auch ich der Ansicht, dass das BVerfG den ESM zwar "mit vielen Bedenken" aber im Ergebnis problemlos in vollem Umfang durchwinken würde. Ein bisschen Nachdenken in einer ruhigen Minute hat mich - selbst Jurist - aber zu folgenden Ergebnissen gebracht.

1. Bei der Entscheidung handelt es sich - was vielfach übersehen wird - nur um das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes. Dieses Verfahren nimmt aber - und das ist in allen Gerichtszweigen so - das Ergebnis der Hauptsache regelmäßig vorweg.

2. Wenn das BVerfg tatsächlich keine Bedenken hätte, dann würde es angesichts der ganz offensichtlich bei den PIIGS und bei Frankreich und Luxemburg bestehenden Eilbedürftigkeit das Ganze sofort absegnen. Allen recht machen kann es das Gericht ohnehin nicht.

3. Warum hetzen die PIIGS und ihre Verbündeten so sehr zur Eile und versuchen alles, um die EZB für völlig unbegrenzte? Das macht nur dann Sinn, wenn man ein ablehnendes Ergebnis des Gerichts zumindest für möglich hält. Ich halte die Drahtzieher auf der anderen Seite für intellegent genug, um zu wissen, dass Beeinflussungs-versuche von Richtern während eines laufenden Verfahrens selten zum gewünschten Erfolg führen. Das Geheul angesichts der noch ausstehenden Entscheidung kann also nur bedeuten, dass man jetzt schon auf eine
"Alternativlösung" hinarbeitet - und die läuft über die EZB.

3. Warum wollte Merkel den Gerichtspräsidenten V. zum BP machen? So ein objektiv total sinnfreier Vorschlag zeigt m.E. aber, dass Sie einen vollen Erfolg in Karlsruhe eben nicht als selbstverständlich ansieht.

4. In die selbe Richtung deuten die Äußerungen von FM Schäuble (selbst Jurist) über die "vielleicht bestehende Notwendigkeit" einer neuen Verfassung.

5. BVerfG-Präsident V. hat in einem wenig beachteten Interview geäußert, dass das GG "allmählich an die Grenzen seiner Dehnbarkeit kommt". Warum sollte er so etwas äußern, wenn es bei der Entscheidung bereits ein fest stehendes Ergebnisgäbe? Dies macht keinen Sinn und ruiniert nur unnötig den eigenen Ruf, wenn man später anders entscheidet als vorher angedeutet.

6. Das unglaublich laute Geschrei diverser EU-Politruks ist für deren Anliegen der Entmündigung Deutschlands mit Sicherheit keine Hilfe bzw. sogar kontraproduktiv - was angesichts des dort vorhandenen Wissens über die europa
weit ziemlich einzigartige Machtfülle des BVerfG auch bekannt ist. Wenn man trotzdem so drängt und unver-
schämt fordert => man hältein Nein durch Karlsruhe für
zumindest nicht ausgeschlossen und will schon für einen Alternativweg die Grundlage legen.

Die wirklich interessante Frage lautet deshalb meiner Meinung nach "Kann mit Hilfe von Karlsruhe und des GG eine faktische völlige Abschaffung der BuBa verhindert werden?"

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widerspruchsgeist 31.07.2012, 20:24
187. Vielleicht besteht ja

doch noch etwas Hoffnung. Ursprünglich war auch ich der Ansicht, dass das BVerfG den ESM zwar "mit vielen Bedenken" aber im Ergebnis problemlos in vollem Umfang durchwinken würde. Ein bisschen Nachdenken in einer ruhigen Minute hat mich - selbst Jurist - aber zu folgenden Ergebnissen gebracht.

1. Bei der Entscheidung handelt es sich - was vielfach übersehen wird - nur um das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes. Dieses Verfahren nimmt aber - und das ist in allen Gerichtszweigen so - das Ergebnis der Hauptsache regelmäßig vorweg.

2. Wenn das BVerfg tatsächlich keine Bedenken hätte, dann würde es angesichts der ganz offensichtlich bei den PIIGS und bei Frankreich und Luxemburg bestehenden Eilbedürftigkeit das Ganze sofort absegnen. Allen recht machen kann es das Gericht ohnehin nicht.

3. Warum hetzen die PIIGS und ihre Verbündeten so sehr zur Eile und versuchen alles, um die EZB für völlig unbegrenzte? Das macht nur dann Sinn, wenn man ein ablehnendes Ergebnis des Gerichts zumindest für möglich hält. Ich halte die Drahtzieher auf der anderen Seite für intellegent genug, um zu wissen, dass Beeinflussungs-versuche von Richtern während eines laufenden Verfahrens selten zum gewünschten Erfolg führen. Das Geheul angesichts der noch ausstehenden Entscheidung kann also nur bedeuten, dass man jetzt schon auf eine
"Alternativlösung" hinarbeitet - und die läuft über die EZB.

3. Warum wollte Merkel den Gerichtspräsidenten V. zum BP machen? So ein objektiv total sinnfreier Vorschlag zeigt m.E. aber, dass Sie einen vollen Erfolg in Karlsruhe eben nicht als selbstverständlich ansieht.

4. In die selbe Richtung deuten die Äußerungen von FM Schäuble (selbst Jurist) über die "vielleicht bestehende Notwendigkeit" einer neuen Verfassung.

5. BVerfG-Präsident V. hat in einem wenig beachteten Interview geäußert, dass das GG "allmählich an die Grenzen seiner Dehnbarkeit kommt". Warum sollte er so etwas äußern, wenn es bei der Entscheidung bereits ein fest stehendes Ergebnisgäbe? Dies macht keinen Sinn und ruiniert nur unnötig den eigenen Ruf, wenn man später anders entscheidet als vorher angedeutet.

6. Das unglaublich laute Geschrei diverser EU-Politruks ist für deren Anliegen der Entmündigung Deutschlands mit Sicherheit keine Hilfe bzw. sogar kontraproduktiv - was angesichts des dort vorhandenen Wissens über die europa
weit ziemlich einzigartige Machtfülle des BVerfG auch bekannt ist. Wenn man trotzdem so drängt und unver-
schämt fordert => man hältein Nein durch Karlsruhe für
zumindest nicht ausgeschlossen und will schon für einen Alternativweg die Grundlage legen.

Die wirklich interessante Frage lautet deshalb meiner Meinung nach "Kann mit Hilfe von Karlsruhe und des GG eine faktische völlige Abschaffung der BuBa verhindert werden?"

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Karaja 31.07.2012, 20:24
188. Monsieur Plemplem et son amis

Monsieur Hollande, vous etes completement fou, generez une hyperinflation avec votre reve d'un bazooka de finance!

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ridgleylisp 31.07.2012, 20:24
189. Mit der

....zielen -- das ist doch der Sinn des grenzenlosen ESM.

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