Forum: Wirtschaft
Streit um die A1: Hedgefonds sollen Interesse an Autobahnbetreiber haben
DPA

Der Streit zwischen dem Autobahnbetreiber A1 Mobil und der Bundesregierung droht sich zu verschärfen. Laut einem Bericht wollen Hedgefonds versuchen, die Millionen-Forderungen der Betreiber gegenüber dem Bund einzuholen.

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vox veritas 09.09.2017, 09:24
1.

Und jetzt schau'n wir mal, ob eine Privatisierung von öffentlichem Eigentum wirklich günstiger ist.

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rabie 09.09.2017, 09:25
2. Murphys Gesetz

Anything that can go wrong will go wrong.

Das kommt davon wenn man versucht eine ganze Autobahn zu privatisieren, aber den Umfang und die Komplexität dessen überhaupt nicht bewerten kann. Vielen Dank CDU/SPD

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stefangr 09.09.2017, 09:26
3. nicht zahlen

Die Bundesregierung sollte diesen Zockern die Zähne ziehen und keinerlei Geld dazu zahlen. Diese Zockerbande gehört abgewickelt, sie ist für alle Finanzkrisen der Welt größtenteils verantwortlich. Wer ÖPP als sichere Bank sieht, dem sollte gezeigt werden, dass dies nicht so ist. Risiko muss geltend gemacht werden insbesondere gegenüber Casino-Haien.

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mrrich 09.09.2017, 09:33
4. Aha, auch ohne TTIP

ist die Macht von Heuschrecken viel zu groß. Wenn die ein Geschäft wittern, wäre eine Offenlegung der Verträge mit A1mobil wichtig, so können die Steuerzahler sehen ob die Verantwortlichen Politiker Schlupflöcher gelassen haben, um die Verluste zu privatisieren.

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r.pfeilsticker 09.09.2017, 09:35
5. Eine Spende an FTP und CSU sollte es richten

Wie schon bei der Senkung der Mehrwertsteuer einfach wenige Millionem an FTP und CSU spenden. Und schon fließen die 785 Millionen zurück...

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max-mustermann 09.09.2017, 09:41
6.

Tja und kaum droht unseren Zockern und Heuschrecken ein Verlust ist es mit dem sonst propagierten freien Markt, der ja angeblich alles regelt, ganz schnell vorbei und der Steuerzahler soll zahlen.

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HARK 09.09.2017, 09:44
7. Risiko

Ach, es wäre ja auch so schön gewesen, wenn es bei der A1 so gelaufen wäre, wie sonst bei ÖPP-Projekten üblich: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.

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ruhepuls 09.09.2017, 09:44
8. Und dann?

Zitat von stefangr
Die Bundesregierung sollte diesen Zockern die Zähne ziehen und keinerlei Geld dazu zahlen. Diese Zockerbande gehört abgewickelt, sie ist für alle Finanzkrisen der Welt größtenteils verantwortlich. Wer ÖPP als sichere Bank sieht, dem sollte gezeigt werden, dass dies nicht so ist. Risiko muss geltend gemacht werden insbesondere gegenüber Casino-Haien.
Der Punkt ist ganz einfach der: Geht A1Mobil pleite, dann hängt das Ganze wieder am Bund, denn die Autobahn muss ja auch weiterhin instand gehalten werden. Genau das wollte man mit dem ÖPP aber eigentlich loswerden (die Kosten für Bau und Unterhalt). Offensichtlich hat man hier Verträge abgeschlossen und Zusicherungen gemacht, die man gar nicht vorhersehen konnte.

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steingärtner 09.09.2017, 09:48
9. “Finanzinvestoren“

Hört auf dieses Pack Investoren zu nennen. Sie investieren nichts, und schon gar nicht etwas eigenes. Die würden auch in das Wachstum von Krebszellen “investieren“, wenn sie sich Profit davon versprechen würden.
Jeder der interessiert war, hat genau das voraussehen können. Der Staat wird geschröpf. Und der Staat sind wir alle, ausser diese “Investoren“.

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