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Streit um Gebühren: Bahn fordert Millionenzahlungen von Visa und Mastercard
DPA

Die Deutsche Bahn geht weiter gegen Firmen vor, von denen sie sich geschröpft fühlt. Jetzt verklagt der Konzern laut "Wirtschaftswoche" Visa und Mastercard auf dreistellige Millionenzahlungen - wegen angeblich zu hoher Gebühren.

meckeronkel 21.06.2014, 19:39
1. Die Bahn sollte mal mit dem Bezahlen per EC Karte nicht so herumzicken,

... dann würden auch weniger Leute per teurer Kreditkarte zahlen.

Ich kenne nur wenige Online-Händler, bei denen das Bezahlen mit EC-Karte dermaßen umständlich, bzw. anfänglich sogar unmöglich ist, wie bei der Bahn.
Dann sollen sie sich bitte auch nicht wundern, wenn alle Kunden mit der teuren unproblematischen Kreditkarte zahlen.

Im Übrigen dachte ich immer, dass Geschäftspartner Entgelte im Vorfeld miteinander aushandeln, statt im Nachhinein auf Schadensersatz klagen, weil man zu schlecht verhandelt hat.

Ein merkwürdiges Vorgehen.

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specialsymbol 21.06.2014, 19:44
2. Die Bahn setzt falsche Prioritäten

Da wird sich um ein paar Prozentpunkte gestritten statt die Ressourcen anderweitig sinnvoll zu verwenden.
Was ist mit der Direktverbindung nach England? Geplant für 2010, verschoben auf 2013, versprochen für 2014 - von dern Vorbereitungen allerdings sieht man noch nichts.

Was ist mit der Sanierung der B-Ebene in Frankfurt? Es stinkt noch immer schlimmer(!) als auf jeder öffentlichen Toilette. Immerhin gibt es so ein ehrliches Bild der Stadt ab wenn man vom Flughafen per S-Bahn ankommt, denn die Zeil riecht besonders im Sommer ähnlich.

Zudem sollte sich die Bahn generell Gedanken um ihre Preisgestaltung machen. Wenn man zu zweit grundsätzlich billiger mit dem Auto fährt läuft irgendwas falsch. Von Fernbussen und ähnlichem ganz zu schweigen - selbst Fliegen ist oft günstiger.

Auf der anderen Seite hat fast jeder Zug mit dem ich fahre Verspätung. Regionalzüge im Prinzip immer, meine Lieblingsdurchsage lautete: Aufgrund einer Überholung müssen wir einige Minuten warten... aber auch ICE fahren gerne mal ein Stündchen länger. Man wartet immer (selbst im ICE) auf Anschlußzüge, diese warten aber NIEMALS, selbst wenn sie nur in 2-Stunden-Taktung fahren.

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wurzelbär 21.06.2014, 19:49
3. Herrlich

- wie sich hier die finanziellen "Volksabzocker" über die Zwangsabgaben, die sie von jedem verlangen, streiten.
Man sollte ihnen für das den "Boden" unter den Füßen weg ziehen, damit sie wieder auf dem Boden der Tatsachen stehen !
"Sie" fühlen sich geschröpft - wie sollen sich dann erst die "Geschröpften" erst fühlen ? Müssen sie die > Gewinne < für die Aktionäre einfahren, um gut da zustehen?

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dormicum 21.06.2014, 20:40
4. Tschibo

Gibts nen neuen Kaffeeröster ??? :-) also ich kenn nur Tchibo

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ph.latundan 22.06.2014, 02:39
5. es ist zeit ........

es ist zeit fuer eine deutsche kreditkarte. und mit der ec-karte kann man auch zahlen. warum foerdert die bahn das nicht ?

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pass.opp.do 22.06.2014, 09:56
6. Wie?

DB akzeptiert was anderes als Reichsmark? Man setzt bereits Computersysteme ein? Hören Sie doch bitte auf mit dieser Satire, also wirklich.

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gfh9889d3de 22.06.2014, 11:55
7.

Zitat von sysop
Die Deutsche Bahn geht weiter gegen Firmen vor, von denen sie sich geschröpft fühlt. Jetzt verklagt der Konzern laut "Wirtschaftswoche" Visa und Mastercard auf dreistellige Millionenzahlungen - wegen angeblich zu hoher Gebühren.
Bestimmt verklagen die auch Microsoft, weil die Schweine Windows XP nicht mehr supporten, aber die Fahrscheinautomaten Stand heute noch darauf laufen (ich weiß, ist XP Embedded, das ist erst nächstes Frühjahr fällig) und bis 2100 kein Budget für Updates geplant ist...

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hermannheester 22.06.2014, 18:20
8. Geld auch für den Fall der Fälle?

Zitat von sysop
Die Deutsche Bahn geht weiter gegen Firmen vor, von denen sie sich geschröpft fühlt. Jetzt verklagt der Konzern laut "Wirtschaftswoche" Visa und Mastercard auf dreistellige Millionenzahlungen - wegen angeblich zu hoher Gebühren.
Die Bahn lebt auf großem Fuß und leistet sich nun auch noch einen großen Pofalla, nun sogar auf eigene Rechnung. Hat der Mann bislang quasi kostenlos für den Konzern gewirkt, war doch nicht nur Lobbyist sondern im Nebenjob auch noch Abgeordneter und sogar "Minister", so wird er nun auch offiziell den Brötchengeber wechseln.
Das kostet teuer!
Da muss die DB AG schon knappsen und knausern. Von nix kommt eben nix. Nicht mal bei der DB

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