Forum: Wirtschaft
Strompreise: Was das Atom-Hickhack den Verbraucher kostet

Die Bundesregierung hat sieben Atomkraftwerke vorläufig abgeschaltet, scheint aber nicht zu wissen, ob*das Folgen für die Verbraucher hat: Die Kanzlerin warnt vor steigenden Preisen - andere Politiker widersprechen. Was stimmt denn nun?*Eine Bestandsaufnahme.

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Kalle 24.03.2011, 11:21
210. Es wird noch besser!

Zitat von cuwie
Jep, so sieht es aus. Als der erste Atomausstieg beschlossen wurde, hieß es, der Strom wird teuerer. Als die Verschiebung des Ausstiegs beschlossen wurde, hieß es, der Strom wird teuerer. Jetzt werden Kraftwerke heruntergefahren und wieder heißt es, der Strom wird teuerer. Eigentlich dürfte mich das als Ökostrom-Nutzer sowieso nicht treffen, oder? ;-)
Das, was am Markt durchzusetzen ist bestimmt den Strompreis und sonst nichts. Und da geht noch einiges! Ähnlich wird es bald beim Trinkwasser aussehen. Dort haben die Kommunalpolitiker allerdings den Privatisierungsgrad noch nicht genügend erreicht. Aber das wird schon noch: Einige Besichtigungsfahrten mit Bewirtung als diplomatische Mittel und der Kommunalpolitiker funktioniert entsprechend.

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inko.gnito 24.03.2011, 11:54
211.

Zitat von Hermes8
Vielleicht liegt der geringe Verbrauch gerade daran, dass die stromintensiven Geräte nur relativ wenig Zeit am Tag betrieben werden? Oder wie viele Stunden am Tag laufen bei Ihnen E-Herd, Waschmaschine, Mikrowelle und Staubsauger? (Den Fernseher lasse ich mal außen....
Schon ist die Diskussion wieder dort, wo sie immer endet.

Normalerweise müßte ich jetzt klugschei*en, daß man doch AKWs nicht für Peaks hernehmen kann...
...mach ich aber nicht ;)
Man darf das nicht alles schwarz/weiß sehen und muß auch die Emotion mal etwas rausnehmen.

Natürlich überschätzen auch viele Leute die Energie des Windes und die Kapazität eines Pumpspeichers. Diese Dinge sind nicht mal eben am Sonntag Vormittag gelöst.
Allerdings sehe ich auch in der Argumentation der AKW-Befürworter deutliche Schwachpunkte. Es wird nirgendwo bestritten, daß es möglich ist, die benötigte Strommenge recht kurzfristig mit Wind, Wasser, Sonne und Biomasse zu erzeugen. Der größte Einwand ist, daß der Wind nicht ständig weht, eigentlich nie Sonne da ist, etc. Hier müsse man mit Ausfall rechnen und dafür konventionelle Kraftwerke bauen. Müssen wir das denn wirklich?

Wenn 22% der Energie aus AKWs kommen und 16% aus den Erneuerbaren, dann kommen jetzt auch schon mehr als die Hälfte aus konventionellen Kraftwerken. Die Kapazität dürfte noch ein Stück höher sein. Denn das, was neu dazugekommen ist ging bislang von der Leistung konventioneller Kraftwerke weg. Lichter werden also wohl tatsächlich nirgendwo ausgehen. Dieses Totschlagargument kann ich für mich völlig ausblenden.

Auch die Argumentation mit den Kosten scheint mir ein wenig verdreht. Unsere AKWs waren wohl mal auf 40 Jahre angelegt und werden nicht viel länger zu halten sein. Auch hier wird in naher Zukunft einiges auf uns zukommen. Sonst hätten sich die Eigentümer niemals auf den Konsens mit rot/grün eingelassen.

Die eigentliche Frage ist doch, ob wir in den nächsten Jahren erbittert über 20 neue AKWs streiten wollen oder stattdessen etwas anderes machen. So wie es aussieht kommen wir nicht umhin, etwas anderes zu machen.

Ich sehe als Alternative nur den Einsatz von Wind, Wasser und Biomasse in Verbindung mit vielen kleinen Anlagen, die die Stromerzeugung mit Wärmeerzeugung koppeln. Letztere sind schon heute halbwegs wirtschaftlich zu betreiben. Alleine damit könnten wir mit großer Wahrscheinlichkeit den zusätzlichen Verbrauch an Öl und Gas in konventionellen Kraftwerken kompensieren. Die Heizung können wir ja sowieso alle paar Jahre neu kaufen...

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rwdd 24.03.2011, 12:51
212. ..

Zitat von meimei
ha, stimmt. Ich komme zwar als Singlehaushalt auf 1600kwh,da ist aber bedauerlicherweise ein Elektroheizer, der ca. 500kwh im Jahr macht, mit dabei. Leider ist es mir nicht möglich, diesen zu ersetzen. (Theoretisch schon, praktisch nicht). Mit Gasheizung, Kraftstoff und Konsum, oh o , das ist ne Menge mehr Energie, die ich Verbrauche.
Es geht bei den 4000kwh aber einzig und allein um dass was im Haushalt (das Ding mit Wänden,Fenstern und Türen) verbraucht wird.

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rwdd 24.03.2011, 12:59
213. ..

Zitat von Hermes8
Ich plädiere für getrennte Netze und würde dann künftig nur noch Atomstrom konsumieren. Ihnen und Ihren Freunden stelle ich mit Freuden das rein aus Ökostrom gespeiste Netz zur Verfügung.
Sehr gern. Ich hoffe Sie sorgen dann auch allein für die Begleichung der Folgekosten von AKWs.

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Hermes8 24.03.2011, 13:04
214. .

Zitat von nicnac72
unfassbar deine einstellung. die firmen bauen atombunker weil man dort dauerhaft auf zig jahre mit wenig kosten enorm viel verdient. die entsorgung und auch anfallende kosten im schadensfall trägt ja der staat, praktisch. so wie du das darstellst hört es sihc an als ob die dinger zum wohle der menschheit begbaut wurden.
Wer redet denn von Firmen? In den meisten Ländern, von denen ich rede, ist die Stromerzeugung in staatlicher Hand und werden die Reaktoren vom Staat gebaut. Auch in Frankreich übrigens: Electricité de France ist ein staatliches Unternehmen. Und auch in Deutschland wurden die Kraftwerke mindestens weit überwiegend von staatlichen Unternehmen errichtet. Die Energieversorger wurden nämlich erst anschließend verkauft, als der Staat das Geld brauchte...
Insofern ist es richtig: Die AKWs wurden zum Wohle der Menschheit gebaut. Sie zu verschachern war vermutlich aber keine gute Idee. Aber das ist die existenzgefährdende Schuldenpolitik zur Finanzierung sozialer Wohltaten in Deutschland sowieso nicht.

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Hermes8 24.03.2011, 13:14
215. .

Zitat von Schall-und-Rauch
Leider ignorieren Sie die globalen zusammenhänge der Wirtschaft, denn die im Vergleich zu Tschernobyl (noch!) geringeren Ausmaße des Unglücks kosten die Weltwirtschaft bereits unvorstellbare Beträge und werden letztlich auch "Ihr begrenztes" Deutschland in seiner Wirtschaftsleistung spürbar dämpfen. Falls Sie es wünschen, erläutere ich das auch gerne noch einmal näher.
Na dann erläutern Sie doch mal näher, wieso diese Effekte nun ausgerechnet auf den Störfall in Fukushima zurückzuführen sein sollen und nicht etwa auf Erdbeben und Tsunami, die über 20000 Tote gefordert haben und die komplette Infrastruktur der Region zerstört haben.
Zitat von
Wichtig ist in erster Linie, dass die Politik jetzt die Weichen stellt und Umweltverschmutzung mit einem Preis belegt.
Längst geschehen. Haben Sie mal was von CO2-Zertifikaten gehört?

Zitat von
Dann wird die Industrie in die richige Richtung gezwungen und sich von alleine herausstellen, welche Technologie die beste ist.
Atomkraft natürlich. Geringster CO2-Ausstoß pro Gigawattstunde von allen Formen der Energieerzeugung.

Oder wollen Sie noch zusätzlich eine Abgabe für die gefühlte Atom-Angst erheben?

Zitat von
Und selbst wenn sich der Strompreis dadurch relativ zur Kaufkraft verdoppeln würde, müssen wir das hinnehmen. Machen Sie sich doch mal klar über welche Art von Wohlstand wir hier sprechen... Hier ein Vorschlag wie Sie 50 Minuten besser investieren können, als Lobbyarbeit zu betreiben:
Ich betreibe keine Lobbyarbeit. Ich fordere lediglich dazu auf, sich mit einer Thematik konstruktiv auseinanderzusetzen. Und "Alle deutschen Atomkraftwerke sofort abschalten" ist nicht konstruktiv. Sich die Finger in die Ohren zu stecken, wenn Stärken und Schwächen unterschiedlicher Formen von Energieversorgung diskutiert werden sollen, ist auch nicht konstruktiv. Und eine Verdopplung des Strompreises hinzunehmen, wobei womöglich die Schadenserwartung anschließend höher ist als vorher (wenn wir z.B. erstmal dutzende Staudämme errichtet haben, die erwartungsgemäß viel häufiger brechen als ein Super-GAU eintritt), bloß weil man dabei auf die ach so böse Atomkraft verzichtet, ist auch nicht konstruktiv, sondern in hohem Maße irrational.

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ONI 24.03.2011, 13:14
216. Kostet keinen einzigen Cent mehr!

Zitat von sysop
Die Bundesregierung hat sieben Atomkraftwerke vorläufig abgeschaltet, scheint aber nicht zu wissen, ob*das Folgen für die Verbraucher hat: Die Kanzlerin warnt vor steigenden Preisen - andere Politiker widersprechen. Was stimmt denn nun?*Eine Bestandsaufnahme.
Die Energiepreise wären sowieso "gestiegen worden" - die Post mit den saftigen Preiserhöhungen für Privatkunden ist ja schon vorsorglich verschickt worden.

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Hermes8 24.03.2011, 13:29
217. .

Zitat von inko.gnito
Es wird nirgendwo bestritten, daß es möglich ist, die benötigte Strommenge recht kurzfristig mit Wind, Wasser, Sonne und Biomasse zu erzeugen.
Doch. Siehe hier: 6,4% Wind, 4,4% Biomasse, 3,3% Wasserkraft, 1,0% Sonne, 0,9% Müll. Und wo kommen die restlichen 84% her?

Zitat von
Der größte Einwand ist, daß der Wind nicht ständig weht, eigentlich nie Sonne da ist, etc. Hier müsse man mit Ausfall rechnen und dafür konventionelle Kraftwerke bauen. Müssen wir das denn wirklich? Wenn 22% der Energie aus AKWs kommen und 16% aus den Erneuerbaren, dann kommen jetzt auch schon mehr als die Hälfte aus konventionellen Kraftwerken. Die Kapazität dürfte noch ein Stück höher sein. Denn das, was neu dazugekommen ist ging bislang von der Leistung konventioneller Kraftwerke weg. Lichter werden also wohl tatsächlich nirgendwo ausgehen. Dieses Totschlagargument kann ich für mich völlig ausblenden.
Die konventionellen Kraftwerke werden aber auch zurückgebaut. Man mag nämlich die CO2-Emissionen nicht, die in dem Zusammenhang entstehen. Deswegen ersetzt man Kohlekraftwerke durch Gasturbinenkraftwerke. Atomkraftwerke wird man auch durch Gasturbinenkraftwerke ersetzen. Das ist zwar relativ kurzfristig machbar, kann aber sehr unangenehm werden, wenn sich der Gaspreis mal kurzfristig verdoppelt oder wenn uns Russland dann öfter mal Angebote macht, die wir nicht abschlagen können. Auch das ist Versorgungssicherheit.

Zitat von
Auch die Argumentation mit den Kosten scheint mir ein wenig verdreht. Unsere AKWs waren wohl mal auf 40 Jahre angelegt und werden nicht viel länger zu halten sein. Auch hier wird in naher Zukunft einiges auf uns zukommen. Sonst hätten sich die Eigentümer niemals auf den Konsens mit rot/grün eingelassen.
Richtig. Es wäre auch Unsinn, sie länger als über diesen Zeitraum zu betreiben. Eine Laufzeitverlängerung über die vorgesehene Betriebsdauer hinaus ist Unfug. Allerdings haben die vorhandenen Kraftwerke dennoch Restlaufzeiten von bis zu 17 Jahren, auf die man allem Anschein nach einfach verzichten möchte. Und natürlich muss man abgeschaltete Kraftwerke durch neue ersetzen. Aber bitte nicht Atomkraft durch einen Energieträger, der ein erhebliches Versorgungssicherheitsrisiko birgt, wie Sonne, Wind oder Gas.

Zitat von
Die eigentliche Frage ist doch, ob wir in den nächsten Jahren erbittert über 20 neue AKWs streiten wollen oder stattdessen etwas anderes machen. So wie es aussieht kommen wir nicht umhin, etwas anderes zu machen. Ich sehe als Alternative nur den Einsatz von Wind, Wasser und Biomasse in Verbindung mit vielen kleinen Anlagen, die die Stromerzeugung mit Wärmeerzeugung koppeln. Letztere sind schon heute halbwegs wirtschaftlich zu betreiben. Alleine damit könnten wir mit großer Wahrscheinlichkeit den zusätzlichen Verbrauch an Öl und Gas in konventionellen Kraftwerken kompensieren. Die Heizung können wir ja sowieso alle paar Jahre neu kaufen...
Wie gesagt: Es ist in hohem Maße unvernünftig, wenn wir unsere Stromerzeugung zu so einem hohen Anteil - und wir reden von mindestens 40%, Tendenz steigend - auf Erdgas gründen, solange wir dieses Erdgas nicht im eigenen Land vorrätig haben, sondern von Leuten kaufen müssen, die auch schon mal eben den Gashahn zugedreht haben, wenn die Abnehmer die 'falsche' Regierung gewählt haben.

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Schall-und-Rauch 24.03.2011, 15:27
218. Gerechte Strompreise

Zitat von Hermes8
Na dann erläutern Sie doch mal näher, wieso diese Effekte nun ausgerechnet auf den Störfall in Fukushima zurückzuführen sein sollen und nicht etwa auf Erdbeben und Tsunami, die über 20000 Tote gefordert haben und die komplette Infrastruktur der Region zerstört haben.
Meinen Sie, dass ausländische Firmen ihre Mitarbeiter wegen der zerstörten Infrastruktur oder vielleicht eher wegen der radioaktiven Belastung zurück gezogen haben? Erläutern Sie doch mal warum nur das Erdbeben Auswirkungen hat? Und lassen sie die Toten aus dem Spiel, so macht es der Autor dieses Artikels schließlich auch.
Zitat von Hermes8
Haben Sie mal was von CO2-Zertifikaten gehört?"
In der Tat. Und deshalb wird noch lange nicht jede Erzeugerform aus Umweltgesichtspunkten gerecht bepreist. CO2 technisch kommen die AKW's recht gut weg. Und wo taucht in den Zertifikaten beispielsweise die „Entsorgung“ der Brennelemente auf? In Italien versenkt man das Zeug schon mal im Mittelmeer oder schachert es unter die Erde. Kann ja in Deutschland nicht passieren. Tatsächlich werden die Elemente unter hohem Kosten- und Sicherheitsaufwand durch die Gegend geschippert, ohne eine Endlösung. Dem werden weder Brennelemente-Steuer noch Rückstellung gerecht. Ihre Argumentation ist: Wir haben das Problem schon, packen wir noch was drauf. Das Gemeinwohl bedankt sich.
Zitat von Hermes8
Oder wollen Sie noch zusätzlich eine Abgabe für die gefühlte Atom-Angst erheben?
Sprechen wir doch mal über Ihre Atom-Wegfall-Angst: Wenn es nach mir ginge, gäbe es einen transparenten Sachverständigenrat, der unter Aufsicht und Kontrolle der Öffentlichkeit umfassende Kriterien zur Festlegung des ökologischen Fußabdrucks bestimmen würde.
Zitat von Hermes8
Ich betreibe keine Lobbyarbeit. Ich fordere lediglich dazu auf, sich mit einer Thematik konstruktiv auseinanderzusetzen. Und "Alle deutschen Atomkraftwerke sofort abschalten" ist nicht konstruktiv.
Legen Sie mir keinen Mist in den Mund! Das habe ich nie gefordert. Ich bin für einen schnellen Ausstieg. Meiner Meinung nach ist das mit den entsprechenden politischen Anreizen in einer Legislaturperiode zu schaffen.
Zitat von Hermes8
Sich die Finger in die Ohren zu stecken, wenn Stärken und Schwächen unterschiedlicher Formen von Energieversorgung diskutiert werden sollen, ist auch nicht konstruktiv.
Wer sich wo die Finger hinsteckt überlasse ich gerne Ihnen. Konstruktive Vorschläge und differenzierte Bewertungen finden Sie beispielsweise in dem unten angegebenen Link. Über Googel finden Sie auch Onlinematerial des Autors.

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Schall-und-Rauch 24.03.2011, 15:29
219. Nachfolgender Link...

Zitat von Hermes8
Und eine Verdopplung des Strompreises hinzunehmen, wobei womöglich die Schadenserwartung anschließend höher ist als vorher (wenn wir z.B. erstmal dutzende Staudämme errichtet haben, die erwartungsgemäß viel häufiger brechen als ein Super-GAU eintritt), bloß weil man dabei auf die ach so böse Atomkraft verzichtet, ist auch nicht konstruktiv, sondern in hohem Maße irrational.
So wie Sie "sicherere" AKW's fordern, so tue ich das mit Staudämmen. Auf einen kleinen aber feinen Unterschied möchte ich Sie noch hinweisen: Wasser fließt bei einem Staudammbruch nicht unberechenbar. Eine Wolke bzw. radioaktives Grundwasser hingegen schon. So viel zu Ihrer „ach so bösen Wasserkraft“. Fragen Sie mal die Bürger von Ost Japan bzw. Tokyo ob sie die radioaktive Belastung als „irrational“ empfinden.
Wenn Sie sich konstruktiv mit nachhaltigem Wirtschaften auseinander setzen möchten empfehle ich ihnen dieses Buch:
http://www.amazon.de/Nachhaltige-%C3...0972260&sr=1-1
Das wird Sie aber sicher nicht weiter interessieren, da Ihre Position ja bereits fest steht...

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