Forum: Wirtschaft
Studie des World Economic Forum: Wachsende Kluft zwischen Arm und Reich gefährdet Wel
REUTERS

Klimawandel, Staatspleiten, Wassermangel - weltweit wächst die Krisengefahr. Das zeigt eine Studie des Weltwirtschaftsforums. Vor allem vor immer extremeren Unterschieden beim Einkommen warnen die insgesamt 1000 befragten Experten.

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desvolkesmacht 08.01.2013, 13:26
30. sie denken nicht nach!

Zitat von KarlFaktor48
Was ist denn das wieder für Hysteriemeldung? Schön der Weltuntergang naht mal wieder, ich hole schon Kekse und Bier. Der Menschheit ging es noch nie so gut wie jetzt. Das ist Fakt und nicht so ein billiges Katastrophengeschrei. Aber zum noch sinnloseren Kapitalismusbashing scheint es ja allemal noch zu taugen.


sie gehören zu den elitären 30% der Weltbevölkerung die ein Dach über dem Kopf haben. Bleiben die anderen 70% denen es nach Ihrer Meinung ja SUPER geht. Sparen Sie sich Ihren Sarkasmus für Ihre Kneipenpolemik!

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Schäfer 08.01.2013, 13:26
31. neue Sau

Es werden immer neue Gründe für die Finanzkrise gesucht. Das ist sinnlos.

Dass die Einkommensungleichheit gewollt ist, sieht man an Depardieu. Er hat sie durch sein Verlassen Frankreichs verringert, aber das ist vielen auch nicht recht.

Ein Grossteil der Einkommensungleichheit ist übrigens darin begründet, dass die Steuerprogression bei Gehaltsforderungen und -zahlungen eingepreist wird. Ein einheitlicher Einkommensteuersatz würde hohe Gehälter dramatisch senken.

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bielefelder73 08.01.2013, 13:27
32. Überbevölkerung ist ein Riesenproblem

An dieser Wahrheit kommt keiner vorbei: Die schon heute auf der Erde lebenden Menschen werden niemals alle auch nur einen Bruchteil des Wohlstandes erwirtschaften können, der in den Industrieländern unseren Alltag bestimmt. ! Milliarde Inder und 1 Milliarde Chinesen werden nicht alle dicke SUVs fahren können und in tollen Einfamilienhäusern mit staatlich gesponster Solaranlage wohnen können. Dazu sind die noch verbleibenden Rohstoffe des Planeten einfach viel zu gering. Schon jetzt stehen wichtige Rohstoffe kurz vor Erreichen ihrer maximalen Fördermenge. Tausende von Tier- und Pflanzenarten werden durch die ungezügelte Ausbreitung des Menschen verdrängt.

Viele, viele Probleme der Erde würden sich fast von selbst lösen, wenn die Weltbevölkerung (über viele Generationen) auf 5 Milliarden Menschen begrenzt würde. Die UNO und jedes Land dieser Erde muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass unendliches Bevölerungswachstum unweigerlich zu unendlichem Leid und Katastrophen führen werden. Langfristig wird die Weltbevölkerung sinken müssen!

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Spiegelleserin57 08.01.2013, 13:27
33. sachlich gesehen...

wird es in Zukunft immer mehr Probleme vor allem für die Reichen geben. Wenn die Masse verarmt ist die Grundlage für Aufstände gegeben. Man trifft sich nicht aus Nächstenliebe sondern eher deshabl um die Ruhe zu erhalten , böse formuliert das Volk bei Laune zu halten.
Es ist unwichtig ob Antibiotika nicht mehr wirken. es geht eher darum wie man den Reichen den Wohlstand erhält.
Die Bevölkerung wird reduziert wie auch schon früher durch Seuchen geschehen ist. Das Problem liegt aufeiner anderen Ebene: wenn Wasserknappheit und Nahrungsmangel entstehen werden Menschenmassen sich in Bewegung setzen und mit allen Mitteln darum kämpfen zu überleben und stellen somit eine Gefahr für die Reichen dar die sich mit Geld alles kaufen können. So auch die Alten die immer mehr werden und kosten. Die Folgen sind schnell erfassbar. Der Staat wird längerfristig nicht für alle Sozialschwachen da sein können auf Grund der hohen Verschuldung. Da entstehen Spannungen die bald gelöst werden müssen. Die wirtschaft hier in Europa wird Probleme bekommen denn Asien wird auf Dauer billiger produzieren als die EU. Diese Strömungen wird Frau Merkel nicht aufhalten können. Sicherlich wird sie versuchen mit Putin gemeinsam diesen Strom zu stoppen doch gegen diese Menschenmassen, auch aus Indien , China und den anderen asiatischen Staaten werden beide hilflos gegenüberstehen. Interessanterweise setzt sich dann noch unsere Regierung für das Kinderkriegen ein wo doch auf der Welt eigentlich schon zu viele Menschen gibt.
Da läuft etwas schief!

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KarlFaktor48 08.01.2013, 13:29
34.

Zitat von Mo2
"der Menschheit"??? Ach so, die Milliarden, denen es richtig dreckig geht zählen für Sie nicht dazu - ja dann...
Beschäftigen Sie sich doch erst mal mit wirklichen Fakten bevor Sie diesen Gefährdungsmist nachplappern. Die Zahl der wirklich armen Menschen (1Dollar pro Tag) ist in dem letzten Jahrzehnt kontinuierlich gesunken. Die Weltbevölkerung wächst nur deswegen, weil die Menschen immer älter werden. die Geburtenrate sinkt (z.Z. 2,5). usw. usw. Aber in Katastrophenszenarien versinken mach richtig Spaß oder??

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indigofalter 08.01.2013, 13:31
35. Einkommensungleichheit

Gegen das größte Risiko wird ja schon seit Jahren von der EU und von Deutschland im Besonderen, mit Hochdruck gekämpft.
Die Einkommen werden zunehmend angeglichen, wobei man sich natürlich an den niedrigsten orientiert.

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Lobbykratie 08.01.2013, 13:31
36. Überbevölkerung?

Ist Überbevölkerung kein Thema? Ich erinnere mal an Hoimar von Dithfurts "So last uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen. Es ist soweit. "

Schon vergessen?

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p_b_w 08.01.2013, 13:32
37. hängt alles zusammen

alles hausgemachte probleme.. das das noch in einem großen knall enden wird werden die menschen so wie immer erst mitbekommen wen es zu spät ist.

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weserwasser 08.01.2013, 13:32
38.

Zitat von taubenvergifter
Mag sein, dass es nach bestimmten Kriterien zu viele Menschen gibt. ABER: sicher können alle ernährt werden, wenn man es nur wollte. Und außerdem. Wenn es zu viele gibt, dann doch wohl von uns in der westlichen Welt. Wenn man sieht, welche Ressourcen wir verballern, davon können in anderen Ländern Dutzende Menschen überleben.
richtig , wenn man so will gibt es zu viele gebildete menschen in der westlichen Welt , die gebildeten , der westlichen Welt sind ja für das elend dieser Erde verantwortlich

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Crom 08.01.2013, 13:33
39.

Arm und Reich gibt es ja nicht erst seit heute. Eher ist es so, dass mittlerweile auch in den Schwellenländern es eine immer größere Mittelschicht gibt. In dem Sinne wird die Kluft eher kleiner als größer.

Achja, im weltweiten Maßstab (geht ja hier um die Weltwirtschaft) ist bereits ein ALG-II-Empfänger reich.

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