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Studie: Geringverdiener oder die Frau vom Oberarzt - wer von den neuen Midijobs profi
DPA

Die Bundesregierung weitet die Midijobs erheblich aus - und will damit vor allem Geringverdiener gezielt entlasten. Doch DIW-Berechnungen zeigen: Besonders stark profitieren auch Frauen mit gutverdienenden Ehepartnern.

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Rainer Carstens 28.08.2018, 10:23
1. Alles Flickwerk

Würde man alle Einkommen UND Vermögen heranziehen gäbe es das Problem nicht. Aber das ist politisch nicht gewollt. Die starken Schultern tragen weiter nichts.

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stammtischschreck 28.08.2018, 10:28
2. Ehegattensplitting? Dann aber richtig...

Könnte man nicht bei steuerlich zusammen veranlagten Paaren auch die Rentenansprüche gemeinsam teilen? Das würde doch diesem Teil der Diskussion den Wind aus den Segeln nehmen und wäre auch im Falle von Scheidungen viel einfacher zu handhaben.
Aber dafür sitzen vermutlich zu viele Männer im Bundestag...

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INGXXL 28.08.2018, 10:36
3. Das mit dem

Minijob muss man sehr differenziert sehen! Hatte auch mal einen Lehrauftrag an einer Technikerschule. Da ich ich als Minijober mehr netto gehabt als wenn ich 100 ? mehr verdient hätte.

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rooonbeau 28.08.2018, 10:44
4. Midijob? Oder Minijob?

Und jedes Mal zu lesen das am Ende wieder eine nicht nachvollziehbare Ungerechtigkeit entsteht, ist wirklich frustrierend. Immer wird etwas nur halb richtig gemacht. Wirklich ausnahmslos..

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Göhli 28.08.2018, 10:45
5. Sind Sie sich da ganz sicher?

Meiner Meinung nach gilt die Gleitzonenberechnung für den Gesamtsozialversicherungsbeitrag und nicht nur für die Rentenversicherungsbeitrag.

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schwäbischalemannisch 28.08.2018, 10:47
6. Hallo? Was habt Ihr erwartet? Das Politiker Ahnung davon haben was sie tun?!??????

Wie naiv kann oder muss man sein um zu glauben, das die Politik in unserem Land mal wirklich etwas sinnvolles hin bekommt?!?? Anstatt Probleme grundsätzlich zu lösen wird an Symptomen herum gedoktert. Mit jeder „Reform“ wird alles nur noch komplizierter und unübersichtlicher, aber keineswegs gerechter. Und letztendlich erhöht alles die Bürokratie, so dass unterm Strich die Kosten für Unternehmer steigen, die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mehr verdienen und auch im Staatsdienst „müssen“ neue Jobs geschaffen werden.

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rleu 28.08.2018, 10:47
7.

Zitat von stammtischschreck
Könnte man nicht bei steuerlich zusammen veranlagten Paaren auch die Rentenansprüche gemeinsam teilen? Das würde doch diesem Teil der Diskussion den Wind aus den Segeln nehmen und wäre auch im Falle von Scheidungen viel ......
Im Fall der Scheidung ist ein Ausgleich von Rentenpunkten vorgesehen.

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spon_4666721 28.08.2018, 10:52
8. obere Hälfte

jedwede Entlastung meiner in Teilzeit arbeitenden Frau führt zu einer höheren Steuernachzahlung in der Endabrechnung. Ich bin kein Oberarzt, sondern liege deutlich unter dem Durschnittsverdienst in Deutschland, aber trotzdem etwas über dem Durschnittsentgelt, dass für die Rentenpunkte herangezogen wird.

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jpphdec 28.08.2018, 10:56
9. Und wieder mal Unwissen zum Ehegattensplitting

Der Witz an der Zusammenveranlagung ist, daß jeder Euro am Ende gleich besteuert wird, egal von welchem Ehepartner er verdient wird. Das hat nichts mit der Steuerklasse zu tun. Es gibt in der Einkommensteuer keine Steuerklassen, nur beim Lohnsteuervorabzug welcher lediglich eine Abschlagszahlung auf die Einkommensteuer ist.

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