Forum: Wirtschaft
Studie: Hersteller setzen auf schnellen Verschleiß bei Elektrogeräten

Viele Verbraucher haben es geahnt, jetzt könnte eine Studie den Beweis liefern: Hersteller bauen demnach Schwachstellen bei Elektrogeräten ein, damit diese schneller kaputt gehen. Leidtragende sind die Kunden und die Umwelt.

Seite 1 von 57
Thurion 20.03.2013, 08:36
1. ..nette Überschrift, aber..

..inhaltlich etwas mehr "Butter bei die Fische" wäre nicht schlecht gewesen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
michaelXXLF 20.03.2013, 08:39
2.

Und jetzt bitte mal ein paar Namen nennen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
athrejou 20.03.2013, 08:40
3.

deutschen firmen sollte man da wirklich als gesetzgeber mit verlängerten garantie-zeiten auf die pelle rücken.

das schadet auch dem ruf der deutschen produkte im ausland und damit dem export

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mirage122 20.03.2013, 08:44
4. So what?

Zitat von sysop
Viele Verbraucher haben es geahnt, jetzt könnte eine Studie den Beweis liefern: Hersteller bauen demnach Schwachstellen bei Elektrogeräten ein, damit diese schneller kaputt gehen. Leidtragende sind die Kunden und die Umwelt.
Das ist doch die "freie Marktwirtschaft", die Murksel so vehement propagiert. Ist doch politisch alles so gewollt .... Was interessieren uns die Verbraucher?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
montag 20.03.2013, 08:44
5. unnötige Studie, unnötiger Artikel!

Mir wurde das schon vor 35 Jahren klar nachdem mein erster selbst gekaufter Radiorecoder exakt nach Ablauf der Garantie den Geist aufgab. So eine Studie ist Geldverschwendung und bringt sowas von gar nichts, da die entscheidenden Stellen nie etwas gravierendes unternehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wschwarz 20.03.2013, 08:45
6. Hauptsache

Zitat von sysop
Viele Verbraucher haben es geahnt, jetzt könnte eine Studie den Beweis liefern: Hersteller bauen demnach Schwachstellen bei Elektrogeräten ein, damit diese schneller kaputt gehen. Leidtragende sind die Kunden und die Umwelt.
die Wirtschaft wächst!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
user124816 20.03.2013, 08:45
7. und jetzt?

sieht die politik handlungsbedarf oder ist der status quo akzeptiert weil er sich so schön in das kapitalistische weltbild der jährlich steigenden gewinne einschmiegt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tharimar 20.03.2013, 08:45
8. Wachstum

Zitat von sysop
Viele Verbraucher haben es geahnt, jetzt könnte eine Studie den Beweis liefern: Hersteller bauen demnach Schwachstellen bei Elektrogeräten ein, damit diese schneller kaputt gehen. Leidtragende sind die Kunden und die Umwelt.
Wer sich darüber beschwert, hat Kapitalismus und das zugrunde liegende Geld- und Wirtschaftssystem nicht begriffen. Es wird immer das Mantra des Wachstums gepredigt, ohne das unsere Wirtschaft nicht funktioniert. Wir produzieren heute schon so viel, dass alles im Überfluss vorhanden ist.
Nun stelle man sich doch einmal vor, dass alles was produziert wird, "ewig" hält - wer sollte denn dann etwas neues kaufen? Da ist doch geplante Obsoleszenz die notwendige Folge.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
webman 20.03.2013, 08:46
9. Patienten ....

Wir sind für die Industrie keine Kunden mehr - wir sind Patienten !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 57