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Studie: Jeder fünfte Deutsche ist von Armut bedroht
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Trotz Rekordbeschäftigung droht 16,5 Millionen Deutschen Armut oder soziale Ausgrenzung - 300.000 mehr als im Jahr zuvor. In der gesamten Europäischen Union liegt der Anteil allerdings noch deutlich höher.

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karljosef 05.11.2015, 10:55
1. Wie behauptete Mutti vor der Wahl?

"Noch nie ging es uns seit der Wiedervereinigung besser als heute."

In welcher Welt lebt unsere politische "Elite" eigentlich?

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karljosef 05.11.2015, 10:59
2. Trotz oder wegen Rekordbeschäftigung,

das ist hier die Frage!

Wieviel Prozent arbeiten zum Mindestlohn?

Und wieviel sind gezwungen, für einen noch niedrigeren Betrag zu arbeiten?

(Auf eine Beschwerde folgt die Kündigung...)

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pandur1234567@yahoo.com 05.11.2015, 11:02
3. Kann mir das jemand erklären?

Seit 70 Jahren herscht Frieden in diesem Land. Sehr viele Menschen arbeiten. Die Produktivität steigt immer mehr. Trotzdem verarmen immer mehr.
Dies soll ein sinnvolles System sein?

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INGXXL 05.11.2015, 11:04
4. Die 60% Definition

von Armut ist unsinnig. Wenn man ausreichend zu essen hat und angemessenen Wohnraum ist man meiner Meinung nach nicht arm Urlaubsreisen sind auch nicht unbedingt notwendig

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paulvernica 05.11.2015, 11:04
5. in einer pragmatischen

Zitat von karljosef
"Noch nie ging es uns seit der Wiedervereinigung besser als heute." In welcher Welt lebt unsere politische "Elite" eigentlich?
Merkel wird sagen dass es uns besser geht als allen anderen - was ja auch stimmt.
Und aus Angst und Dankbarkeit werden die Wähler sie dann wieder wählen. Es könnte ja schliesslich noch schlechter kommen.

Das ist natürlich alles katastrophal, so hat sich wohl niemand die Zukunft vorgestellt. Nichts wird besser.

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volucer 05.11.2015, 11:05
6. Ausgrenzung?

wenn 16.5 mio betroffen sind, ist das dann ausgrenzung? eine gruppe von 16,5 mio leuten ist wohl kaum ausgegrenzt sondern eine eigene gruppe

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Emderfriese 05.11.2015, 11:06
7. Maßstab

Völker, hört die Signale... gestern noch las ich, dass vor allem auch die Bundesregierung als Grundlage ihres eigenen Armutsberichtes bzw. des Auseinanderklaffens der Vermögensschere eine falsche Basis angenommen hat, da die Einkünfte aus Kapitalanlagen viel zu wenig berücksichtigt seien. Und dass daraus zu schließen sein, dass die Schere noch viel weiter auseinanderklaffte, als bisher schon angenommen. Jetzt dieser Beitrag des "Statistischen Bundesamtes". Wer da nicht langsam hellhörig wird und weiter den Kopf in den Sand steckt, der wird schon bald die Folgen der Verarmung erleben. Zuerst wohl in europäischem, dann aber auch in deutschem Maßstab. Mit oder ohne Migration.

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rudig 05.11.2015, 11:07
8. naja,

Zitat von karljosef
"Noch nie ging es uns seit der Wiedervereinigung besser als heute." In welcher Welt lebt unsere politische "Elite" eigentlich?
in ihrer eigenen Welt.
Aber ich bin sicher, es wird noch schlimmer werden.
Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer
ärmer und keiner tut etwas dagegen.
Der Mindestlohn war nur ein Tropfen auf dem heißen
Stein.

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Banause_1971 05.11.2015, 11:07
9. Wunderbare Nachricht für die Wirtschaft,

denn so ist sichergestellt, dass das Heer der Geringverdiener nicht kleiner wird. Zusätzlich mit den Flüchtlingen hat Lohndumping weiterhin Hochkonjunktur.

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