Forum: Wirtschaft
Studie: Jedes zweite Krankenhaus macht Miese
DPA

Die finanzielle Lage vieler deutscher Krankenhäuser verschlechtert sich drastisch. Jede zweite Klinik hat einer Studie zufolge im vergangenen Jahr Verluste gemacht. Branchenvertreter fordern dringend mehr Geld - obwohl die Ausgaben der Krankenkassen deutlich gestiegen sind.

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jetzt:hördochauf 20.11.2013, 08:24
1. Vorschlag:

Wie wäre es endlich mal zu schauen, wer sich bei dem Geschäft mit der Krankheit ständig die Taschen vollstopft. Und dann mit dem groben Keil dazwischen.

Kann doch echt nicht so schwer sein. Auch wenn das ein paar versorgungsposten und Parteispenden kostet - ein Platz in der "Gechichte" ist euch sicher.

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Hilfskraft 20.11.2013, 08:26
2. ja dann ...

Zitat von sysop
Die finanzielle Lage vieler deutscher Krankenhäuser verschlechtert sich drastisch. Jede zweite Klinik hat einer Studie zufolge im vergangenen Jahr Verluste gemacht. Branchenvertreter fordern dringend mehr Geld - obwohl die Ausgaben der Krankenkassen deutlich gestiegen sind.
... muß da irgendwo ein Loch sein, an das man sich nicht rantraut und wo das Geld versickert.
Oder, sind es vielleicht zu viele Krankenhäuser?
Vielleicht sollte man die schließen, über die die kath. Kirche ihre offene Hand hält?

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esopherah 20.11.2013, 08:27
3. Na und?

Macht nichts, jedes zweite Krankenhaus putzt auch nicht mehr, sondern macht "Sichtreinigung". Deshalb ist jedes zweite Krankenhaus auch verseucht. Können wir also bitte jedes zweite Krankenhaus zumachen und die Gesundheitsminister der letzten 20 Jahre für immer wegsperren?

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serisis 20.11.2013, 08:28
4. Krankenhäuser für das Volk.

Krankenhäuser sollten nicht, wie Wirtschaftsunternehmen nach den Kriterien der Wirtschaftlichkeit geführt werden. Es sollte hier um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung gehen und nicht Gewinne. Ich denke es sind genug, vergeudete, Steuermilionen übrig um ein Krankenhaus vom Druck der Wirtschaftlichkeit zu entziehen.

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marthaimschnee 20.11.2013, 08:29
5.

Unnötig zu erwähnen, daß es nicht die Krankenhäuser betrifft, in denen die Bonzen ihre Wehwehchen umsorgen lassen.

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spon-1284115240246 20.11.2013, 08:32
6. wie wäre es denn,

wenn die niedergelassenen Ärzte mal strenger kontrolliert würden. Nirgends wird so unnötig oft operiert wie in Deutschland. Dann kann man sich auch realistische Gedanken über die KH finanzierung machen.

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berpoc 20.11.2013, 08:35
7. das spielt keine Rolle

Zitat von sysop
Die finanzielle Lage vieler deutscher Krankenhäuser verschlechtert sich drastisch. Jede zweite Klinik hat einer Studie zufolge im vergangenen Jahr Verluste gemacht. Branchenvertreter fordern dringend mehr Geld - obwohl die Ausgaben der Krankenkassen deutlich gestiegen sind.
Im Gegensatz zu Finanzangelegenheiten, Banken und Bankstern ist das nicht systemrelevant. Die Reichen haben genug Kohle, die Armen spielen keine Rolle und können unterversorgt dort bleiben, wo der Pfeffer wächst. Zumal deren frührzeitiges Ableben die Rentenkasse schont. Zwei auf einen Streich. Wie gesagt, immer alles schön vom Ende her denken.

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Freewolfgang 20.11.2013, 08:37
8. Kaufmännisches Denken...

... ist auch in Krankenhäusern unumgänglich. Möglichkeiten, Kosten einzusparen, gibt es deren viele. Etwa die Zusammenlegung der Krankenhausverpflegung kleinerer Häuser, die in nicht allzu großer Entfernung voneinander liegen. Oder das Anbieten von Catering - nichts, was an Zauberei grenzen würde. Wobei - dies muss zur Ehrenrettung einiger Häuser gesagt werden - dies teilweise bereits praktiziert wird.
Die Aufenthaltsdauer der Patienten muss - auch das ist möglich - in angemessenem Rahmen gesenkt werden.
Und vor allem: Unnötige Operationen und damit verbundene stationäre Aufenthalte müssen unbedingt unterlassen werden.

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Mingo 20.11.2013, 08:41
9. Unfassbar !

Mein Sohn war unlängst für exakt 20 Stunden im Krankenhaus.
Verdacht auf Blinddarmentzündung.
Gemacht wurden eine Blutuntersuchung, ein Ultraschall und ein Gespräch zur Aufnahme sowie eines zur Entlassung.
Essen gab es nicht.

Die Rechnung hat mich dann umgehauen: Fast 1000,-- Euro, dazu noch rund 250,-- Euro für Arztkosten.
Wenn bei solchen Preisen das Geld trotzdem nicht stimmt, ist das System schlicht nicht in Ordnung.

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