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Studie: Ökonomen beklagen miese Frauenquote in Top-Positionen

Der Weg nach ganz oben ist blockiert: Eine aktuelle Studie enthüllt, dass die Chefetagen der größten deutschen Unternehmen für Frauen unerreichbar bleiben, viele Firmen haben keine einzige weibliche Führungskraft. Besonders schlimm sieht es in der Finanzbranche aus.

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FetTerBender 18.01.2011, 12:56
1. .

Zitat von sysop
Der Weg nach ganz oben ist blockiert: Eine aktuelle Studie enthüllt, dass die Chefetagen der größten deutschen Unternehmen für Frauen unerreichbar bleiben, viele Firmen haben keine einzige weibliche Führungskraft. Besonders schlimm sieht es in der Finanzbranche aus.
Seit wie vielen Jahrhunderten ist das jetzt eine "aktuelle Studie" ?

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Dunedin 18.01.2011, 12:58
2. Bloss nicht

Zitat von sysop
Der Weg nach ganz oben ist blockiert: Eine aktuelle Studie enthüllt, dass die Chefetagen der größten deutschen Unternehmen für Frauen unerreichbar bleiben, viele Firmen haben keine einzige weibliche Führungskraft. Besonders schlimm sieht es in der Finanzbranche aus.
Frau Merkel, Frau Aigner, Frau Götsch , Frau Roth und wie sie alle heissen sollten allen die Augen öffnen. Mit Frauen in verantwortlichen Positionen wird es nicht besser. Das Gegenteil ist der Fall, da brauche ich mir nur die Politik von Frau Merkel anschauen, so schnell ist dieses Land nicht einmal unter Kohl oder dem Autokanzler zerfallen

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fluxkompensator 18.01.2011, 12:58
3.

Und was ist mit meiner Diskriminierung?
Wo sind die Behinderten in Führungspositionen? Die mit ausländischem Namen? Die anderen Rassen? Die kleinen Männer? Die hässlichen Frauen? Die Dicken? Die Inselbegabten? Die übergewichtigen homosexuell-transgender-Beauftragten?.....
Sind wir nich irgendwo alle diskriminiert, ausgegrenzt, stigmatisiert, blablabla?

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John2k 18.01.2011, 13:05
4. Früher reichte

Zitat von sysop
Der Weg nach ganz oben ist blockiert: Eine aktuelle Studie enthüllt, dass die Chefetagen der größten deutschen Unternehmen für Frauen unerreichbar bleiben, viele Firmen haben keine einzige weibliche Führungskraft. Besonders schlimm sieht es in der Finanzbranche aus.
einer, um für die Familie zu arbeiten. Heutzutage hat man es schon geschafft die Frauen gegen die Männer aufzuhetzen und viele von ihnen arbeiten für weitaus weniger, weil sie auch einfach blöde Jobs annehmen. Ich würde viel lieber meine Zeit zu Hause verbringen als auf Arbeit. Sollen die Frauen mal machen und irgendwann merken, dass Arbeit eventuell doch anders anstrengend ist und man keine Zeit für Kaffee und tratschen hat...

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Suryo 18.01.2011, 13:08
5. ....

Zitat von fluxkompensator
Wo sind die Behinderten in Führungspositionen? Die mit ausländischem Namen? Die anderen Rassen? Die kleinen Männer? Die hässlichen Frauen? Die Dicken? Die Inselbegabten? Die übergewichtigen homosexuell-transgender-Beauftragten?.....
Alberne Schlechtmenschen-Polemik.

Keine der von Ihnen erwähnten Gruppen (hach, und war die letzte nicht herrlich politisch unkorrekt? Schöööön denen, für die Gleichheit tatsächlich ein wert an sich darstellt, eine reingewürgt, was?) reicht zahlenmäßig auch nur annähernd an die Frauen heran. Wenn die Hälfte der Bevölkerung von einigen Positionen faktisch ausgeschlossen ist, dann ist das skandalös,

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Cheese 18.01.2011, 13:08
6. --

Quoten bringen doch nichts. Unternehmenskulturen müssen sich ändern - hin zu flachen Hierarchien. Welche Frau bzw. welcher Mensch mit sozialen Stärken will schon gerne in solchen hierarchischen Männergesellschaften arbeiten. Wenn Seilschaften, Hierarchien und Positionen ausfechten und Ellbogen ausfahren wichtiger werden als die Qualität der Arbeit und der hergestellten Produkte: Warum sollten Frauen dies gerne tun wollen? Sie müssen entweder viele extrem männliche Eigenschaften mitbringen oder sich aneignen, um in diesen Strukturen erfolgreich sein zu können. Da wünsch ich mir doch mehr Männer wie den Herrn Mägli in der Schweiz, der weibliche Stärken zu schätzen weiß:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf...n/1887492.html

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Neurovore 18.01.2011, 13:08
7. ...

"Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass freiwillige Selbstverpflichtungen wie bisher nicht reichen", sagt DIW-Expertin Elke Holst.

Mit Verlaub ... wenn man an den Sinn von Freiwilligen Selbstverpflichtungen glaubt und gleichzeitig Expertin ist, dann ist doch der Quote genüge getan, da deckt man ja sogar noch die Einzeller und die Dorftrottel mit ab. Oder aber man ist derart abgefeimt und eine so begnadete Lügnerin, daß man keinerlei Probleme haben sollte, bei den obersten "Leistungsträgern" zu bestehen...

"Freiwillige Selbstverpflichtung" ... meine Fresse ...

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tiefseetanker 18.01.2011, 13:10
8.

Ich bin ja eher der Meinung, dass es egal sein sollte, ob für eine Position ein Mann oder eine Frau eingesetzt wird, wichtig ist nur, dass die Person geeignet ist und die Leistung erbringt. Wenn Frauen in Vorständen geeigneter sind, sind die Unternehmen ja blöd, diese nicht einzusetzen.

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Olias 18.01.2011, 13:10
9. Kein Wunder

Zitat von Dunedin
Frau Merkel, Frau Aigner, Frau Götsch , Frau Roth und wie sie alle heissen sollten allen die Augen öffnen. Mit Frauen in verantwortlichen Positionen wird es nicht besser. Das Gegenteil ist der Fall, da brauche ich mir nur die Politik von Frau Merkel anschauen, so schnell ist dieses Land nicht einmal unter Kohl oder dem Autokanzler zerfallen
Schröder und vor allem Kohl hatten ja noch genügend Substanz, die sie verfrühstücken konnten. Dem Luxus ist Merkelchen nicht mehr begegnet.

Retmars Begriffstutzigkeit in Sachen Ironie und/oder Zynismus wegen noch folgendes: ich bin nach anfänglicher Begeisterung über eine Kanzlerin inzwischen maßlos enttäuscht. Nichtsdestotrotz halte ich es für eine Schweinerei, daß Frauen weniger Geld für dieselbe Arbeit erhalten und kaum Chancen haben in Führungspositionen aufzusteigen. Und wenn es doch gelingt, dann nur durch übetriebene Anwendung maskuliner Methoden.

Ich denke nach mehrtausendjähriger Kriegsführung, meines Erachtens meist angestoßen durch Profilneurotiker und Fanatiker, könnte man es durchaus mit einer fairen Verteilung der Geschlechter versuchen.

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