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Studie zu Finanzvermögen: Den Millionären gehört die Hälfte der Welt
REUTERS

Global gesehen gehören Millionäre zu einem kleinen, exklusiven Club - doch ihnen gehört die Hälfte des privaten Geldvermögens, wie eine Studie zeigt. Dabei war das vergangene Jahr für Superreiche eher mau.

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EckhardSchönknecht 20.06.2019, 08:37
1. das alles ist seit Jahren bekannt und.....

.... und das witzige ist:

in .de/BIZ/Germoney kann man sich hierzu direkt bei der Bundeszentrale für politische Bildung informieren:

https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/287262/ungleichheit-auf-knopfdruck

Das Problem ist nur, dass Politiker eben Profis sind und als solche keine Zeit haben, sich auch mal zu bilden ausserhalb ihrer Bubble (@Jugend: Bubble = Blase = Clan). Das zentrale Fazit ist auch immer gleich:

Geld kommt nicht durch Arbeit in die Welt.

Insofern ist die SPD einmal mehr zum Untergang verurteilt, wenn sie sich an sowas Aussterbendes wie Arbeit klammert. Seit dem Brexit dürfte jedem klar sein, dass Politiker nicht arbeiten, sondern spielen.

Eine extreme Zukunft in mittelfristig? Superreiche und Diener (Sklaven?) = Mittelalter mit WhatsApp.

trotzdem noch einen schoenen Feiertag; wo immer der auch gültig ist.

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orca20095 20.06.2019, 08:47
2. Falsche Überschrift, liebe Redaktion,

den Millionären gehört nur die Hälfte von Geld, und nicht von der Welt. Ich bin auch Bestandteil dieser Welt und meine beiden Hälften gehören mir. Als bitte präziser formulieren!!
Und zum Inhalt: wir erinnern uns an den Spruch, angeblich von Ureinwohner, „...... dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann“. Kann man beliebig abwandeln, stimmt immer.

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Erika.Mustermann@spon.de 20.06.2019, 08:48
3.

Oh, prima. Wieder eine Neiddiskussion! Muss mich wohl schämen, wenn ich mit dem zufrieden bin, was ich selbst erreicht habe - ohne Erbschaft, ohne jede Hilfe von außen und ohne je eine DM / einen Euro vom Staat bekommen zu haben.
Einfacher wäre es mit Prämien, Förderungen und "Soli" gewesen. Und natürlich trotzdem jammern und auf das neidisch sein, was andere erreicht haben.

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Softeis 20.06.2019, 08:54
4. Na und?

Die Vermögenden geben uns doch Arbeitsplätze. Nur wenn jemand Aussicht auf das große Geld hat, hat er die Motivation, zu arbeiten, zu investieren, zu forschen. Wenn sie jedoch wissen, dass sie einen großen Teil ihres Vermögens einer Vermögenssteuer entbehren müssen, werden oben genannte Dinge deutlich weniger gemacht.

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Spiegelleserin57 20.06.2019, 08:59
5. Geld ist auch nicht alles!

Mit Arbeit kann man sich durchaus eine Existenz aufbauen! Superreich wird man damit nicht. Man sollte aber auch bedenken dass diese Superreichen unsere Arbeitsplätze sichern. Ohne sie hätten wir keine Arbeit.
Glücklich werden wir ohne superreich zu sein. Das vergessen die Menschen sehr oft. Glücklich sein bedeutet nicht viel Geld zu besitzen und Gesundheit kann man sich für Geld auch nicht kaufen.
Der Artikel ist zwar nett zu lesen aber provoziert er nicht auch Menschen zu Wut die nicht weiter nachdenken? Alles ist seit vielen Jahren bekannt und wer Mal etwas nachdenkt wird eben auch so sein Glück erkennen und zufrieden sein!
Es nützt das ganze Geld wenn man schwer krank im Bett danieder liegt, trotz bester Pflege, gar nichts !!

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dw_63 20.06.2019, 09:04
6. Jo, und nun...

Liebe SPON, das ist schon seit Jahren bekannt, jetzt hat es halt ein anderer wiedermal festgestellt, warum ist das eine TOP Meldung auf Platz 1.?
Sollen wir jetzt eine Revolution machen, uns depressiv als zu den 50% Armen gehörend im Bett verkriechen, Kevin Kühnert vorschicken, alle Millionäre zu enteignen, oder soll die Berliner Landesregierung ein Millionärsdecklungsgesetz beschließen, oder das Vermögen der Millionäre auf den Stand vom 17. Juni einfrieren?

In Nordamerika ist es laut dem Artikel besonders krass, aber dort herrscht weitaus weniger Neid wie hier in Europa, da spielt the amercan dream bei der Einstellung die Rolle, also jeder kann reich werden, wenn er hart Arbeitet und Glück hat.

Im Gegensatz werden hier in Deutschland Limousinen angezündet, oder am 01. Mai wird Eigentum von anderen zerstört, oder die Nutzung des Sozialsystems wird von den Unterstützten perfektioniert.

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JosefObermeier 20.06.2019, 09:15
7. was ist da bitte neu ?

Dieser Beitrag schafft es wirklich ganz nach oben. Frau Mustermann trifft den Vogel zwischen die Augen. Überfällig ist die neue Debatte. Nicht wieder. Wenn 50 % auf die sog. Reichen verteilt sind, dann haben diese sog. Reichen doch auch die Probleme dieser Welt, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Unfruchtbarkeit, Verblödung usw. zu 50% zu verantworten. Zumindest wären sie ein sinnvoller Ansprechpartner. Die vielen kleinen abhängigen Menschen, bei denen noch der Überlebensdruck auf den Tisch kommt, sollen sich für ihren Neid schämen? Verquer. Vielleicht sollte sich der Autor mal prüfen, wie weit Milliarden und Billionen auseinander sind. Gute Nacht. Sorry für meinen Schreibstil. Ich will auf dem Niveau des Artikels bleiben...

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PeaceNow 20.06.2019, 09:16
8. Stark verfälschte Statistiken

Denn bei Betrachtung des Gesamtvermögens sieht die Lage noch sehr viel dramatischer aus, da dann sowohl Millionäre, aber vor allem die Milliardäre noch sehr viel größere Anteile besitzen, als beim reinen Kapitalvermögen.

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Athlonpower 20.06.2019, 09:26
9. Eines Tages wird wie 1789 ein sauberer Schnitt gemacht und Gut ist

Zitat von orca20095
den Millionären gehört nur die Hälfte von Geld, und nicht von der Welt. Ich bin auch Bestandteil dieser Welt und meine beiden Hälften gehören mir. Als bitte präziser formulieren!! Und zum Inhalt: wir erinnern uns an den Spruch, angeblich von Ureinwohner, „...... dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann“. Kann man beliebig abwandeln, stimmt immer.
Oder wie es 1789 in Frankreich die Ärmsten machten, als sie nicht mehr wußten wie sie ihr Leben bzw. Überleben sichern sollten, weil ihnen die grenzenlose Gier der Adligen - Reichen die Luft zum Atmen nahm,

einfach einen sauberen Schnitt machen und schon ist Gut:-)

Das haben die Reichen und Superreichen in ihrer krankhaften Habgier schon wieder vergessen!

Übrigens sollten wir uns von den sogenannten Volkvertretern, also den Politikern keinerlei Besserung erhoffen oder gar erwarten, die stehen so ziemlich alle auf den Lohnlisten der oberen 5% der Bevölkerung und führen das aus, was ihnen von Oben vorgegeben wird, siehe Umverteilung lt. Armuts- und Reichtumgsbericht der Bundesregierung von 2017 im Vergleich zu 1998!

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