Forum: Wirtschaft
Studie zu Freihandelsabkommen: Deutschland könnte mit 160.000 Jobs profitieren
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Hoffnung für die deutsche Wirtschaft: Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wäre die Bundesrepublik ein großer Profiteur eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Die wirtschaftsnahe Organisation rechnet mit steigenden Löhnen und bis zu 160.000 neuen Jobs.

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kritiker111 04.10.2013, 08:49
50. Steigende Loehne?

Davon traeumt man vielleicht bei Bertelsmann - aber sicher nicht in den Vorstandsetagen der Unternehmen!

Bis zu 150,000 Tageloehner-Jobs - das waere das wahrscheinlichere Szenario!

Obwohl ein Freihandelsabkommen sicher zu begruessen waere, sollte man mit solchen eher "naiven" Prognosen lieber hinterm Berg halten!

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johndoe14 04.10.2013, 08:50
51.

Zitat von sysop
Hoffnung für die deutsche Wirtschaft: Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wäre die Bundesrepublik ein großer Profiteur eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Die wirtschaftsnahe Organisation rechnet mit steigenden Löhnen und bis zu 160.000 neuen Jobs.
Achso, die Bertelsmann-Stiftung hat das also in einer Studie ermittelt. Dann muss man das unbedingt machen. Wie würde sich den die Inflation entwickeln? Gibt es da auch Daten?

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janne2109 04.10.2013, 08:51
52. ...........

na Spon, wohl nicht die ganze Studie gelesen??

Hört sich gut an aber wer zahlt dafür an die Entwicklungsländer Hilfe die dafür weniger Jobs erhalten? Wir??
Wer hat den größten Vorteil? Die USA !

Bitte Spoon nicht den Bürger wieder mit Halbwahrheiten im Regen stehen lassen, berichtet doch endlich mal wenn, denn schon ausführlich. Mit den Vor-und Nachteilen. Das ist Medienpflicht.

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guteronkel 04.10.2013, 08:53
53. optional

Wir sollten nicht vergessen, dass uns die USA seit ihrem kriminellen Krieg gegen den Irak, den Deutschland aus bekannten und verständlichen Gründen nicht mitmachte, nicht als Partner sondern als verdächtiges Land betrachtet und uns deshalb bespitzelt, belauscht und beschnüffelt. Dass das unter Zuhilfenahme deutscher Ämter und Behörden geschieht entschuldigt und legalisiert das noch lange nicht. Deshalb sollten wir dieses Freihandelsabkommen so lange boykottieren, bis die Amis Anstand und Benehmen zeigen. Momentan sehe ich nur die Amis als Profiteure des ganzen.

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Ephemeris 04.10.2013, 08:54
54. ....

die selbe bertelsmann stiftung die behauptet immigranten seien besser gebildet als deutsche ? diese stiftung findet auch nur die ergebnisse die der wirtschaft nutzen...

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wahlossi_80 04.10.2013, 08:54
55.

Zitat von sysop
Hoffnung für die deutsche Wirtschaft: Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wäre die Bundesrepublik ein großer Profiteur eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Die wirtschaftsnahe Organisation rechnet mit steigenden Löhnen und bis zu 160.000 neuen Jobs.
Na prima, Jobs sind alles, alles andere ist nichts. Zum Beispiel Monsanto Horrorfood. Denn sollte das Freihandelsabkommen zustande kommen, werden auch in Europa alle Dämme brechen. Dann werden wir unsere Obstbäume früher oder später fällen müssen, weil Monsanto sich alle Sorten hat patentieren lassen. Entweder ist SPON journalistisch inzwischen komplett bankrott oder - im besseren Fall - einfach vollkommen naiv, uns mit solchen Jobwunder Hurra-Meldungen abspeisen zu wollen.

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privat78 04.10.2013, 08:54
56. Wieder einmal Bildzeitungsniveau

Die USA schließen also mit uns ein Handelsabkommen, damit wir nur Vorteile haben?
So stellt es der schlechte Artikel jedenfalls da. Mal abgesehen davon, dass die USA pleite ist, und der Heizwert des Dollars bald größer ist als der Nennwert, die USA schließen keine Abkommen, wo sie nicht in erster Linie profitieren. Da dort nur Dreck produziert wird, würde ich gerne wissen, welche Waren wir aus den USA importieren. Vielleicht versuchen sie ja nur für ihr Monopolygeld noch einmal so richtig einzukaufen. Also ich glaube der Klatschtante von Nebenan mehr als der „seriösen“ Bertelsmannstiftung.

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GSYBE 04.10.2013, 08:56
57.

Letztens habe ich in einem Artikel, dass Spanien und GB wohl am meisten profitieren würden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/geplanter-vertrag-zwischen-usa-und-eu-deutschland-profitiert-weniger-vom-freihandelsabkommen-als-alle-anderen-1.1698321

Es ist also im europäischen Sinne durchaus zu begrüssen.

Ob man das nun als `Stärkung´ der momentanen Krisenstaaten oder als `Schwächung´ der deutschen Vormachtstellung in Europa sehen will, kann jeder für sich selbst entscheiden.

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rodelaax 04.10.2013, 08:58
58. Klar

... aber nur, wenn die Angestellten Billiglöhne, 60 Stunden-Woche und keinen Kündigungsschutz akzeptieren.

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juttakristina 04.10.2013, 08:59
59.

Das heißt noch lange nicht, dass es in dem Fall des Abschlusses auch wirklich dazu kommt. Und selbst wenn es so wäre, Geld ist nicht alles. Die USA wollen auch genauso nach Europa exportieren. Das heißt genmanipulierte Produkte, Hormonfleisch, Chlorhähnchen und vieles mehr.

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