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Supermarktkette vor dem Aus: Diese Männer entscheiden über Kaiser's Tengelmanns Schic
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Kaiser's Tengelmann droht die Zerschlagung, die Hoffnung ruht auf einem möglichen Spitzentreffen der entscheidenden Akteure. Wer hat die Zukunft der Supermarktkette in der Hand? Ein Überblick.

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spon-facebook-1293013983 20.09.2016, 15:08
1. Na, dann hat das Kartellamt ja bekommen was es wollte

Weniger Filialen und die Filets gehen trotzdem an die großen. Das wird dem Wettbewerb ja ungemein geholfen haben ...

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heavenstown 20.09.2016, 15:28
2. Haub selbst wird kaum verhungern..

... für seine umfangreichen und sehr teuren Briefmarkensammlungen wird immer noch genug übrig bleiben.

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vonschnitzler 20.09.2016, 15:29
3. 'die großen'

Zitat von spon-facebook-1293013983
Weniger Filialen und die Filets gehen trotzdem an die großen. Das wird dem Wettbewerb ja ungemein geholfen haben ...
Welche kleine hatten denn Interesse? Gibt es in diesem Geschäft überhaupt noch 'Kleine'?
Die unrentablen werden geschlossen, die anderen leben weiter - so wäre es bei Edeka gewesen, so wird es sein wenn die Läden an unterschiedliche Betreiber gehen. Möglicherweise sieht Herr Haub in Summe nun weniger Geld aber das wird ihn nicht in den Hunger treiben...

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joG 20.09.2016, 15:37
4. Wieviele Mitarbeiter über die,,.....

...entschieden wird sind Frauen?

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oldman2016 20.09.2016, 16:11
5. Politik soll sich raushalten

Wie weiland bei Schlecker sollte sich die Politik einfach raushalten. Unrentable Geschäfte wird auf Dauer weder EDEKA noch REWE und auch keine Tante Emma betreiben. Wenn die Politik etwas für Arbeitsplätze machen will, soll sie wieder in jedem Dorf Postfilialen eröffnen. Im Gegensatz zu den Lebensmittelkonzernen kann die Deutsche Post nämlich ständig das Briefporto erhöhen und muss dafür noch nicht einmal Mehrwertsteuer dafür abführen. Die Heuchelei der Politiker wird aber leider von der zunehmend senilen und dementen Wählerschaft der sogenannten Volksparteien nicht mehr wahrgenommen.

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falco1001 20.09.2016, 16:14
6. Läuft gut

Alles ist besser als Gabriels Lösung, einer der 4 Riesen bekommt alles. Auch dass unrentabele Läden schon allmählich schließen, ist eine gute Nachricht. Die durchzuschleifen hätte letztendlich der Kunde bezahlt.

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lab61 20.09.2016, 16:24
7.

Mit ihm (Wolfgang Clement= verbindet sich die Hoffnung, mit den drei schwierigen Egos Haub, Mosa und Caparros umgehen zu können.

Meint da etwa jemand, wenn man zu drei schwierigen Egos ein viertes und noch schwierigeres Ego dazusetzt, dass man damit die Probleme mit den drei ersten schwierigen Egos aus dem Weg räumen kann?

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tkedm 20.09.2016, 16:29
8.

Zitat von oldman2016
Wie weiland bei Schlecker sollte sich die Politik einfach raushalten. Unrentable Geschäfte wird auf Dauer weder EDEKA noch REWE und auch keine Tante Emma betreiben. Wenn die Politik etwas für Arbeitsplätze machen will, soll sie wieder in jedem Dorf Postfilialen eröffnen. Im Gegensatz zu den Lebensmittelkonzernen kann die Deutsche Post nämlich ständig das Briefporto erhöhen und muss dafür noch nicht einmal Mehrwertsteuer dafür abführen. Die Heuchelei der Politiker wird aber leider von der zunehmend senilen und dementen Wählerschaft der sogenannten Volksparteien nicht mehr wahrgenommen.
Oh ja, alle paar Jahre das Briefporto um ein paar Cent zu erhöhen, tut wirklich weh...

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Ge-spiegelt 20.09.2016, 16:42
9. Dem Verkauf an Edeka zustimmen

Alles andere kostet noch mehr Arbeitsplätze.
Natürlich werden einige unrentable Standorte geschlossen werden müssen

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