Forum: Wirtschaft
Superreicher Rapper: Jay-Z steigt bei Cannabis-Firma ein
Michael Germana/STAR MAX/IPx/AP

Er ist der erste Milliardär der Rap-Geschichte und hat sein Vermögen auch mit geschickten Investments aufgebaut. Nun will Jay-Z die Geschäfte einer kalifornischen Marihuana-Marke vorantreiben.

Zäsus 10.07.2019, 14:24
1.

Warum das einer Meldung wert ist? Weil Dümpel-Deutschland die müden Klüsen nicht aufkriegt, was so liberales in der Welt passiert. Das löchrige Staatssäckle würde von einer Steuer profitieren, doch hier staunt man nur Bauklötze, dass ein Jay-Z investiert. Aber den kenn Faru Mortler nicht, den gibt es folglich nicht. Und dann kommt die Keule, wir hätten schon genug andere Probleme. Nunja, stimmt, vom Schleifenlassen, und da brauch man sich nunmal bei CxU nicht mehr wundern.
Es macht einen aber auch müde, die unwiderlegbaren Pro-Argumente bei den ewig gestrigen Konservativen immer wieder gegen müde Augen und taube Ohren zu sprechen.

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cyborgpiratelaserninja 10.07.2019, 14:48
2.

Joa und jetzt? Hier in D wird man seit ein paar Jahren auch regelmäßig mit Angeboten für Investments in legalen Cannabisfirmen umgarnt. Auch hier bei SPON. Man beachte dazu das Werbebanner mit dem Feld aus Cannabispflanzen. Diverse Promis stehen hinter irgendwelchen Firmen die Drogen wie Alkohol produzieren. Von daher bleibt da eigentlich nicht mehr als ein Schulterzucken übrig.

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Tim Schäfer 10.07.2019, 15:37
3. und wieder....

Dr Dre war der erste Rap Milliadär nach dem Beats Deal mit Apple.

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Penu 10.07.2019, 16:49
4. 2,66 Milliarden kostet uns die Prohibition in Deutschland. Jedes Jahr.

Und das ist noch vorsichtig geschätzt.
"Berlin, 16.11.2018 - In diesen Minuten stellt Prof. Dr. Justus Haucap auf der “Cannabis Normal!”, der Legalisierungskonferenz des Deutschen Hanfverbands, die mit Spannung erwartete Studie zu den Kosten des Cannabisverbots in Deutschland vor. Im Fall einer Legalisierung von Cannabis würden jährlich über 2,66 Milliarden Euro in die Staatskassen fließen.

Allein bei der Polizei würden durch die wegfallende Strafverfolgung über eine Milliarde Euro jährlich eingespart und mit einer Steuer auf Cannabisprodukte jährlich 650 Millionen Euro in die Staatskassen gespült werden. Eine weitere Milliarde pro Jahr kommt durch diverse weitere Steuerarten zusammen.

“Es existieren weitere Einsparmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Justiz, die derzeit nicht bezifferbar sind. Außerdem könnten ca. 20.000 Arbeitsplätze geschaffen werden”, so Haucap auf der “Cannabis Normal!”."

Quelle: https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/neue-studie-kosten-der-cannabis-prohibition-in-deutschland-wachsende-zustimmung-fuer-legalisierung-in-deutschland

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