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Taxi-App: Gericht verhängt Fahrverbot gegen ersten Uber-Fahrer
DPA

Neuer Rückschlag für Uber: Das Landgericht Frankfurt hat nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen dem ersten Fahrer der Beförderungs-App ein Fahrverbot erteilt. Ein Taxiunternehmer hatte dem Mann eine Falle gestellt.

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sternfalke77 11.09.2014, 13:50
160. ??

Zitat von tobiash
Wieso lamentieren Sie hier so einen juristisch aberwitzigen Unrat?Mit und Ohne TTIP. Ihre Angst vor dem TTIP ist wohl wie bei allen mir bekannten TTIP-Gegnern mit einem gewissen Hang zur Leistungslosigkeit verbunden. Hartz´ler? Macht nix! Wird es auch mit TTIP geben. Wenn auch zum Glück nur auf der einen Seite - das reicht aber völlig!
Was ? -Bitte soll dieser,-Ihrer Beitrag aussagen ?

PS: Googeln Sie einmal Investitionsschutz / Investorenschutz. Und halten sie sich doch bitte an die allgemein übliche Foren- Nettiquette.

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ohminus 11.09.2014, 13:51
161.

Zitat von warholandy
Der Gesetzgeber wird auf die neuen Realitäten, die sich durch die Technik ergeben, Antworten geben müssen, die über die Zementierung des Althergebrachten hinausweisen.
Es gibt nur dummerweise keine "neuen Realitäten, die sich durch die Technik ergeben", die hier relevant wären.

Kleiner Tipp: Apps zum Taxi-Rufen gibt's schon.

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DonCarlos 11.09.2014, 13:52
162. Eine Mitfahrgelegenheit ist kein Taxidienst.

Der Unterschied ist für mich recht einfach. Ein Uber-Fahrer fährt die Strecke nur, weil er seinen Kunden befördern möchte. Der Anbieter einer Mitfahrgelegenheit fährt die Strecke auf jeden Fall auch ohne Fahrgast.

Als Student war ich Mitfahrer und heute biete ich auch Mfgs an, wenn ich längere Strecken fahre (> 200 km).

Die Kosten für eine Beteiligung am Sprit ist hierbei auch deutlich günstiger als die Preise bei Uber.

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dth_1895 11.09.2014, 13:52
163.

Zitat von Wassup
Mit ist der Unterschied zwischen Uber und den Mitfahrzentralen nicht ganz klar. Mitfahrzentralen sind legal, verstossen nicht gegen Gesetze. Die Fahrer sind auch keine Profis.
http://www.sueddeutsche.de/auto/ihre-frage-warum-duerfen-mitfahrzentralen-personen-befoerdern-uber-aber-nicht-1.2117334

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rulamann 11.09.2014, 13:53
164.

Zitat von Over_the_Fence
Uber ist keine Mitfahrzentrale. Hier wird nicht gelegentlich ohne Gewinnerzielungsabsicht gefahren, sondern professionell mit Gewinnabsichten für Uber sowie die Fahrer. Das Einzige, was beide Modelle verbindet, ist daß von A nach B gefahren wird, wobei die Mitfahrzentrale eher Langstrecken bedient.
Käseargumentation, bei Mitfahrzentralen mache ich auch Gewinn indem ich die Hammerpreise für Taxizünfte und Bahnmonopol wieder einspare und für Sinnigeres, als die Alimentation unzeitgemäßiger Personenbeförderer ausgeben kann.
Ja, ja die armen Taxler-Unternehmen, hätte sie in der Schule aufgepasst könnten sie was anderes machen als sich an der Zitze der verbrieften Individualmobilität zu laben.

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Spantax 11.09.2014, 13:54
165.

Ich kann gut darauf verzichten, dass mein Chauffeur einen Personenbeförderungsschein hat, den ich weiß, was man dort lernt. nicht viel, woran ich als Fahrgast ein gesteigertes Interesse hätte. Und ich bin schon häufig genug in Taxen bei Rot über Kreuzungen gefahren und ich verstehe sich sehr gut, warum Taxi fahren teurer ist - weil es halt kostet, wenn man stundenlang mit laufendem Motor vor dem Bahnhof steht.

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farbraum 11.09.2014, 13:54
166.

Konsequenterweise sollte man jeden mit 250.000 Euro bestrafen, der Anhalter mitnimmt. Was für eine geisteskranke Welt, in der wir leben... und das alles nur wegen der Geldgeilheit einzelner Individuen!

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klaus47112 11.09.2014, 13:55
167. das Problem ist...

Zitat von Dr.Fuzzi
Ich bin mal gespannt, ob das erste mitfahrende Unfallopfer eines nicht versicherten Uber Fahrers, immer noch ob des billigen Fahrpreises frohlocken wird, wenn er auf seinen Folgekosten sitzenbleibt.
... dass die Folgekosten dieses Unfallopfers die Allgemeinheit, also Sie und ich und alle sich legal verhaltenden Menschen bezahlen.

Uber ist nur für den Profit zuständig!

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dth_1895 11.09.2014, 13:56
168.

Zitat von tulius-rex
Die Taxi-Lobby schlägt zurück, versucht die Zeit zurückzudrehen und ihr Monopol zu sichern anstatt sich zum Vorreiter zu machen und damit neue Kunden durch Qualität zu gewinnen. Die Taxi-Lobby wird damit scheitern in einer Zeit der Mitfahrzentralen und UBER.
Gesetze zählen also nicht?

Und bitte erklären Sie mir doch mal bitte, weshalb hier ein Monopol besteht?

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tubaner 11.09.2014, 13:57
169.

Zitat von lupidus
egal was wo steht, ich finde konkurrenz belebt das geschäft und die leute sollten ihre dienste ruhig anbieten dürfen.
Das ist aber sehr freundlich von Ihnen, dass Sie es denn Uber-Fahrern erlauben auch ohne Versicherungsschutz für die Fahrgäste zu fahren und sich so einen unlauteren Wettbewerbsvorteil gegenüber den ordnungsgemäßen versicherten Taxifahrern zu verschaffen.

Sehen Sie es auch noch so entspannt, wenn ich Sie daran erinnere, dass bei Unfällen dann letztlich die Krankenkassen und damit die Allgemeinheit auf den Kosten sitzen bleibt und diese auf Dauer nur mit höheren Beiträgen (auch für Sie!) gegenfinanziert werden können?

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