Forum: Wirtschaft
Taxikrieg in New York: De Blasio knickt vor Uber ein
AP/dpa

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio gehörte vor wenigen Tagen noch zu den profiliertesten Gegnern von Uber. Jetzt ist er eingeknickt. Der Fahrdienstvermittler darf sein Geschäft zunächst weiter ausbauen.

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freiwilligfrei.de 26.07.2015, 14:00
70.

Zitat von Aberlour A ' Bunadh
Was wollen Sie eigentlich immer mit Ihren Selbstjustizmetaphern? Wir leben in einem Rechtsstaat und nicht in einer Diktatur. Daher halte ich Gesetzte ein und hoffe das es alle Anderen auch tun, sonst wird schwer bei "Grün" einigermaßen beruhigt über die vielbefahrene Kreuzung zu fahren. Wenn Uber Gesetze, die die Personenbeförderung eines Landes betreffen, einfach kaltschnäuzig für sich als nicht existent betrachtet, gehört dem Unternehmen die "licence to operate" durch eben diese Gerichte eines Rechtsstaates genauso entzogen wie dem Autofahrer, der sich alkoholisiert in den Straßenverkehr begibt. Wettbewerb beruht auf Regeln und wer diese Regeln nicht einhalten will, darf an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen. Was ist daran so schwer zu verstehen?
"Wettbewerb beruht auf Regeln und wer diese Regeln nicht einhalten will, darf an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen."

Ganz recht, genau so sehe ich das auch. Hier stehen wir in einem Wettbewerb der Ideen. Sie haben meine Frage nun schon wieder nicht klar beantwortet. Eine meiner Diskussionsregeln ist, dass ich nur mit Menschen diskutiere, die nicht ständig fordern, friedlichen Menschen mit Gewalt zu drohen oder ihnen Gewalt anzutun (egal wie das umschrieben wird). Im Grunde genommen sprechen sie sich dafür aus, dass ihre tollen Ideen anderen eingeprügelt werden sollen.

Ihre ständig ausweichenden Antworten werte ich dahingehend, dass Sie zwar "Ja" zur Gewalt gegen friedliche Menschen sagen, aber nicht einmal dazu bereit sind, die persönliche Verantwortung dafür zu übernehmen.

Mit solchen Leuten möchte ich nicht diskutieren.

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Aberlour A ' Bunadh 26.07.2015, 17:50
71. Endlich ein Schlusspunkt

Zitat von freiwilligfrei.de
"Wettbewerb beruht auf Regeln und wer diese Regeln nicht einhalten will, darf an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen." Ganz recht, genau so sehe ich das auch. Hier stehen wir in einem Wettbewerb der Ideen. Sie haben meine Frage nun schon wieder nicht klar beantwortet. Eine meiner Diskussionsregeln ist, dass ich nur mit Menschen diskutiere, die nicht ständig fordern, friedlichen Menschen mit Gewalt zu drohen oder ihnen Gewalt anzutun (egal wie das umschrieben wird). Im Grunde genommen sprechen sie sich dafür aus, dass ihre tollen Ideen anderen eingeprügelt werden sollen. Ihre ständig ausweichenden Antworten werte ich dahingehend, dass Sie zwar "Ja" zur Gewalt gegen friedliche Menschen sagen, aber nicht einmal dazu bereit sind, die persönliche Verantwortung dafür zu übernehmen. Mit solchen Leuten möchte ich nicht diskutieren.
Danke. Das Angebot des Nicht-Diskutierens nehme ich gerne an. Mit Leuten, die die für mich selbstverständliche Einhaltung von verfassungskonformen Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland als ein "Ja zur Gewalt gegen friedliche Menschen" bezeichnen, kann man nicht diskutieren.

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