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Teure Offshore-Energie: Stromkunden sollen für Windstrom draufzahlen
DPA

Verbraucher müssen womöglich einen höheren Preis für Offshore-Windstrom entrichten. Die Bundesregierung erwägt laut "FAZ" einen Aufschlag auf die Stromrechnung, mit dem die Energieerzeugung vor den Küsten von Nord- und Ostsee subventioniert werden soll.

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wyda31 16.05.2012, 09:55
30. Der "kleine Mann" hat schon für

Zitat von sysop
Verbraucher müssen womöglich einen höheren Preis für Offshore-Windstrom entrichten. Die Bundesregierung erwägt laut "FAZ" einen Aufschlag auf die Stromrechnung, mit dem die Energieerzeugung vor den Küsten von Nord- und Ostsee subventioniert werden soll.
Einstieg in die Atomkraft gezahlt, genauso für den Ausstieg. Warum dann nicht auch für den EInstieg bei der Solar- und Windkraft?

Komisch nur, nein, nicht komisch, logisch, dass es immer die gleichen sind, die die Milliarden kassieren.

Es sind die "Glorreichen 4". Wie mich das ankotzt, kann ich hier nicht ausdrücken. Aber noch mehr kotzt mich an, dass die große verdeckte Koalition, die quer durch ALLE etablierten Parteien geht, dies aktiv und ganz zielbewusst so will.

Aber so lange das Dumme Volk immer noch nach vermeintlicher Sympathien der angebotenen Hackkressen wählen geht, bekommen sie ja Recht. Pest oder doch lieber mal wieder Cholera? Egal!

In der letzten Zeit denk' ich wieder immer häufiger an das Traktat im Steppenwolf. Schönen Gruß!

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schreiberling12000 16.05.2012, 09:56
31. optional

Schwachsinnige, total überzogene Soloreinspeisprämien stoppen und das Geld lieber in Windenergie investieren. Irgendwann kann man den Leuten nicht noch mehr in die Tasche greifen. Und da wundert sich noch jemand über die Piraten...

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mischpot 16.05.2012, 09:56
32. Strom dezentralisieren

Hier gibt es mittlerweile genügend Möglichkeiten, damit die Atom, Strom Monopole mit Ihrer subventionierten Mitteln das Handwerk gelegt wird. Hier wären eigentlich die Grünen gefragt, nur wo sind Sie Herr Trittin Frau Künast, Frau Roth, ach gerade beim Häppchen essen, verstehe.

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restauradores 16.05.2012, 09:56
33. Quatsch!

Zitat von donquichotte2012
Nachdem wir eine Trennung Netz-Kraftwerk haben-so wollte es die angebliche Ökopartei mit der grünen Farbe-ist der Energiekonzern für die Anbindung nicht verantwortlich Ihr Vorwurf ist daher komplett falsch, da die Subvention den Energiekonzernen nicht zugute kommt Und zu den Kosten prinzipiell: Jeder det steigende Kosten für den Schnellausstieg anmahnte wurde niedergemacht Auch die Kanzlerin sagte: Ausstieg bis 2022 eigentlich zu schnell um bezahlbar zu sein Und wem hat man geglaubt? Der Ausstiegspartei, die bis 2017 komplett aussteigen wollte ohne Mehrkosten
Es gab einen gültigen Atomstromausstiegsplan von SPD/Die Grünen im Konsens mit der gesamten Industrie.
Dazu gehörte ein Zeitplan für die Abschaltungen,
der Förderungen für die Produktion von Ersatzenergien
und der nach und nach zeitlichen Reduzierung der Subventionen.

Frau Merkel macht erst alles kaputt, zeigt dann auf die Scherben und sagt dann, dass das Wegräumen der Scherben sehr teuer wird!

Wir werden nur noch von Hasardeuren regiert und sie erzählen in gleicher Form!

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Gemeinsam sind wir stark 16.05.2012, 09:58
34.

Zitat von sysop
Verbraucher müssen womöglich einen höheren Preis für Offshore-Windstrom entrichten. Die Bundesregierung erwägt laut "FAZ" einen Aufschlag auf die Stromrechnung, mit dem die Energieerzeugung vor den Küsten von Nord- und Ostsee subventioniert werden soll.
Meckern ist so einfach, auch in diesem Dilemma.
Und ich habe von noch keinem Atomstrombefürworter gehört, dass er ein Endlager unter seinem Haus tolerieren würde.

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bunterepublik 16.05.2012, 09:58
35. Es wird teuer

Zitat von sysop
Verbraucher müssen womöglich einen höheren Preis für Offshore-Windstrom entrichten. Die Bundesregierung erwägt laut "FAZ" einen Aufschlag auf die Stromrechnung, mit dem die Energieerzeugung vor den Küsten von Nord- und Ostsee subventioniert werden soll.
Natürlich wird es teuer. Aber Energiepolitik muss in langfristigen Bahnen gedacht werden. Der Vorteil des Automausstiegs wird langfristig uns Hunderte Milliarden sparen. Was allein die Asse jetzt verschlingen, und das bei einem Endlager von nur weniger radioaktiven Abfällen. Auch der Rückbau der Kraftwerke, das Endlagern der hochradioaktiven Abfälle etc. pp., all das wird die Gemeinwesen, die auf Atom setzen noch Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte belasten.

Weiter wird ein dezentrales Energieerzeugungssystem dazu führen, dass Deutschland in Krisen- und Kriesfällen weit weniger verletzlich sein wird.

Wir brauchen eine flexible Energiegewinnung, d.h. neben Offshore-Windparks und Photovoltaik, dezentrale Blockheizkraftwerke für die Wärmeversorgung und Stromerzeugung, Biogas-Anlagen, Geothermie, am besten sogar in jedem Haushalt mit Gasheizung (Therme etc.) einen kleinen Generator, der über Internet gesteuert und im Bedarfsfalle ggf. Strom herstellen und ins Netz einspeisen kann.

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MtSchiara 16.05.2012, 09:58
36. brauchen wir überhaupt noch Windkraftwerke?

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Bereich LENR

(siehe Vorträge am CERN vom März:
http://indico.cern.ch/getFile.py/acc...&confId=177379
http://indico.cern.ch/getFile.py/acc...&confId=177379
http://indico.cern.ch/getFile.py/acc...&confId=177379
)

und der Ankündigung neuer Produkte
(Defkalion Announces LENR Date, Mitsubishi Enters LENR Market)

sollte man im Moment etwas zurückhaltend damit sein, weitere Milliardeninvestitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien zu tätigen.

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heineraust 16.05.2012, 09:59
37. Kunden oder Verbraucher?

Wer soll den Aufschlag leisten?
Natürlich wird es der Verbraucher sein und nicht der Kunde.
Kunden wären ja auch die stromverschwendenden Großkonzerne. Den Aufschlag wird natürlich nur der Verbraucher zahlen müssen. Also der Privatkunde. Die größten Stromverbraucher werden selbstverständlich ausgeschlossen und nicht mit einer zusätzlichen Abgabe belastet. Wie das geht, hat man ja schon bei der Zusatzabgabe für den Netzausbau gesehen.

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denkpanzer 16.05.2012, 09:59
38. Wie beim Atomstrom

Zitat von sysop
Verbraucher müssen womöglich einen höheren Preis für Offshore-Windstrom entrichten. Die Bundesregierung erwägt laut "FAZ" einen Aufschlag auf die Stromrechnung, mit dem die Energieerzeugung vor den Küsten von Nord- und Ostsee subventioniert werden soll.
Also so wie beim Atomstrom: Gewinne kassieren die Firmen, Entsorgung zahlt der Steuerzahler?

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ovomaltine 16.05.2012, 09:59
39.

Zitat von nocreditoexperto
Offshore-Windanlagen verlangen riesige Investitionen - nur Energie - Konzerne können das leisten. Dehalb fördert Merkel diese mit Subventionen - als Wiedergutmachung für den Ausstieg aus der Atomenergie. Ein Skandal!!
Der letzte Satz ist falsch. Tatsächlich handelt sich um den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomenergie.

Das ist ein sehr schönes Beispiel für Merkels katastrophale Politik.

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