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Tortz Konjunktursorgen: Ifo-Index steigt überraschend
DPA

Trendwende nach einem halben Jahr: Der Ifo-Index ist im März gestiegen. "Die deutsche Wirtschaft stemmt sich dem Abschwung entgegen", sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest.

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wut62 25.03.2019, 14:28
40. Widerspruch in sich!

Wenn das was Sie schreiben stimmen würde, hätten Menschen (ohne Tafeln und Sozialkaufhäuser) damals fast verhungern müssen.
Damals gab es Renten, die nicht versteuer werden mussten und die KK_Beiträge lagen bei 12 %.
Den Eindruck zu erwecken, die Tafeln würden von Vielen nur genutzt, da es dort etwas Umsonst gäbe, ist schlicht falsch. Ich habe mehre Freunde, die sich dort arrangiert haben. Von denen höre ich ganz was anderes. Sie schreiben, dass man an den Tafeln seine Bedürftigkeit nachweisen muss. Wie kann es dann sein, dass es eine Kundschaft geben soll, die sich an der kostenlosen Verteilung unberechtigt "bereichern".

Ich habe auch nicht behauptet, dass es nicht schon vorher Tafeln gegeben hat. Googlen Sie einfach mal, wie sich die Anzahl der Tafeln sich in den letzen Jahrzehnten entwickelt haben.

Lebensmittel zu verteilen und nicht wegzuwerfen, ist ehrenwert und richtig. Das könnte man aber auch menschenwürdiger gestalten.

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alt-nassauer 25.03.2019, 14:32
41. Ich brauche keine Mehrheit (manipuliert)...

Zitat von wut62
Erst einmal Entschuldigung für die Schreibfehler meines ersten Beitrags, Die automatische Korrektur hatte zugeschlagen. Eine Ergänzung. Man muss uns Menschen nur oft und lange genug sagen, dass es uns besser geht. Irgendwann glaubt dann die Mehrheit daran (schon geschehen). In Osteuropa hat man den Menschen bei minus 10 Grad erzählt, dass die Temperatur doch über 0 Grad liegt. Da hat man solange erzählt, bis die Menschen geglaubt haben, dass sie mit ihrer Empfindung (frieren) spinnen. Also Achtung: Aufmerksam bleiben und sich nicht alles erzählen lassen.
Das was ich sehe und Faktisch vor meinen Augen habe!

Ich selbst arbeite im Öffentlichen Dienst - Löhne liegen unter dem was Facharbeiter in Fachbetriebe "verdienen" können." Dazu muss eben auch die Leistung stimmen und die Einstellung zum Beruf-"ung" (die ist verloren gegangen!)

Haben wir als Facharbeiter - ohne Vorarbeiter/Meister zu sein uns vor 25 Jahren mit ach und Krach einen Kleinwagen/Mittelklasse leisten können. Da haben heute selbst im Öffentlichen Dienst Personen Mitte 20 keine gehobene Position - PKW (Wert um die 25.000 Euro) , Mietwohnung und auch Reisen sind einmal im Jahr drin und da soll etwas schief laufen und nicht stimmen?

Der Großteil der Belegschaft wohnt nicht einmal auf Miete und hat sich in den letzten 30 Jahren sogar Wohneigentum geschaffen....

Von was denn? Klar auch wenn es Schulden sind.... Auch die müssen mit Lohn jeden Monat abgezahlt werden. Wo kein Lohn, ist die Wahrscheinlichkeit für Kredite für 25.000 Euro PKW und 150.000 Haus kein Spielraum.

Dann Frage ich mich wer sind die Hausbesitzer und die solche PKW fahren... Diese sehe ich Tagtäglich - Neubauten und Neuwagen....

Was sie meinen, das man aus der "hohen" Perspektive andere vergisst.. Nö ich denke schon seit 1983 an die Folgen, nur andere kommen jetzt erst damit. Selbst 2005 wurde es ja verpasst! Es gab damals schon eine Alternative....

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tinnytim 25.03.2019, 14:40
42.

Zitat von wut62
Wenn das was Sie schreiben stimmen würde, hätten Menschen (ohne Tafeln und Sozialkaufhäuser) damals fast verhungern müssen. Damals gab es Renten, die nicht versteuer werden mussten und die KK_Beiträge lagen bei 12 %. Den Eindruck zu erwecken, die Tafeln würden von Vielen nur genutzt, da es dort etwas Umsonst gäbe, ist schlicht falsch. Ich habe mehre Freunde, die sich dort arrangiert haben. Von denen höre ich ganz was anderes. Sie schreiben, dass man an den Tafeln seine Bedürftigkeit nachweisen muss. Wie kann es dann sein, dass es eine Kundschaft geben soll, die sich an der kostenlosen Verteilung unberechtigt "bereichern". Ich habe auch nicht behauptet, dass es nicht schon vorher Tafeln gegeben hat. Googlen Sie einfach mal, wie sich die Anzahl der Tafeln sich in den letzen Jahrzehnten entwickelt haben. Lebensmittel zu verteilen und nicht wegzuwerfen, ist ehrenwert und richtig. Das könnte man aber auch menschenwürdiger gestalten.
Wer sich darüber echauffiert, dass Renten versteuert werden, hat bestimmt noch nicht gemerkt, dass die Beiträge für die Rentenversicherung nicht(!) besteuert werden.
Ob es jetzt anders herum gerechter oder ungerechter wäre, wage ich nicht zu beurteilen, aber der Sachverhalt, dass Einkommen besteuert wird, macht das System nicht per se ungerecht.

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wut62 25.03.2019, 14:54
43. Zur Erinnerung

1989 hatten wir die Wiedervereinigung, 1993 (ungeprüft) wurden die ersten Tafeln eröffnet. Vor 1993 gab es diese Tafeln nicht. Kann es sein, dass unser Staat sich nicht mehr für die soziale Versorgung aller Mitbürger verpflichtet fühlte und die Versorgung der "Armen" dann ehrenamtliche Tätigen überlassen hat. Der Druck des Kommunismus war ja nicht mehr vorhanden.
Ich möchte nur einmal darauf hinweisen, wie es in anderen Ländern, denen es schlechter gehen soll, organisiert wird. Es gibt keine Tafeln, aber ab 18.00 Uhr werden frische Lebensmittel mit 50% Rabatt verkauft, ohne menschenunwürdige Prüfung der Bedürftigkeit.
In Deutschland, ich äußere mich einmal etwas provokant, in Deutschland wird der Wohlstandsabfall eingesammelt um ihn ab arme zu verteilen.
Diesbezüglich ist eine Industrie in Deutschland auf Kosten der Armen und auf Kosten der Ehrenamtlichen, entstanden. Aber das schlechte Gewissen wurde damit beruhigt.

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wut62 25.03.2019, 15:26
44. Wie war es davor?

Zitat von tinnytim
Wer sich darüber echauffiert, dass Renten versteuert werden, hat bestimmt noch nicht gemerkt, dass die Beiträge für die Rentenversicherung nicht(!) besteuert werden. Ob es jetzt anders herum gerechter oder ungerechter wäre, wage ich nicht zu beurteilen, aber der Sachverhalt, dass Einkommen besteuert wird, macht das System nicht per se ungerecht.
Wie war es mit den KK-Beiträge für Rentner?
Wie hoch waren die Renten prozentual vom letzten Renteneinkommen?

Sie sehen, Fragen über Fragen. Sich hier etwas heraus zu suchen und damit die dann grundsätzlich zu diskutieren, ist wohlfeil und äußerst schwierig. Wieviel % haben unsere Eltern für ihre Wohnung bezahlt, wieviel % mussten sie von Ihrer Rente für Energiekosten, wieviel für den ÖPNV usw, ausgeben?
Ich kann nur sagen, dass es unseren Eltern im Ruhestand äußerst besser ging, als den meisten Rentnern heute.
Diese Zahlen müssen offen gelegt und dann sachlich diskutiert werden,

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alt-nassauer 25.03.2019, 15:28
45. Ich weiß ja nicht...

Zitat von wut62
1989 hatten wir die Wiedervereinigung, 1993 (ungeprüft) wurden die ersten Tafeln eröffnet. Vor 1993 gab es diese Tafeln nicht. Kann es sein, dass unser Staat sich nicht mehr für die soziale Versorgung aller Mitbürger verpflichtet fühlte und die Versorgung der "Armen" dann ehrenamtliche Tätigen überlassen hat. Der Druck des Kommunismus war ja nicht mehr vorhanden. Ich möchte nur einmal darauf hinweisen, wie es in anderen Ländern, denen es schlechter gehen soll, organisiert wird. Es gibt keine Tafeln, aber ab 18.00 Uhr werden frische Lebensmittel mit 50% Rabatt verkauft, ohne menschenunwürdige Prüfung der Bedürftigkeit. In Deutschland, ich äußere mich einmal etwas provokant, in Deutschland wird der Wohlstandsabfall eingesammelt um ihn ab arme zu verteilen. Diesbezüglich ist eine Industrie in Deutschland auf Kosten der Armen und auf Kosten der Ehrenamtlichen, entstanden. Aber das schlechte Gewissen wurde damit beruhigt.
Ich weiß ja nicht wie sie ihre Info´s beziehen.

Zunächst einmal andere Länder haben sehr wohl ähnlich wie die Tafeln solche Einrichtungen. In gibt es in Frankreich seit 1985 Les Restos du Cœur "Restaurant des Herzens", in Österreich, Spanien und anderen EU Länder gibt es nun schon ähnliche Einrichtungen. Auch in Kooperation mit Lebensmittelhändler - da geht es nicht um billiger verkaufen. Sondern das aussortieren von unverkäuflicher Ware an die Tafel. Das ist kein "Wohlstandsabfall"! Es wird heute noch genügt gute, frische und nicht verderbliche Ware weggeworfen. Einiges kommt nicht einmal in den Handel! Auch das machen einige Länder mit Suppenküchen an Sozial bedürftige wieder so weit gut. Das sie wenigstens eine warme Mahlzeit bekommen.

Aber selbst nicht EU Länder wie Island und sogar die Schweiz (die haben sogar die Tafel Deutschland) mit als Vorbild so aufgebaut.

Somit scheint sogar in der "Reichen" Schweiz Armut zugeben, die man so unterstützen muss. Eben nicht Staatlich!

Sie verkennen ein Grundsätzliches Problem. Mal unabhängig davon das es ja Tatsächlich arme Menschen ohne Geld gibt. Aber auch vermehrt Menschen die mit der Gesellschaft nicht klar kommen. Auch früher gab es den Alkohol-Kranken, den Drogen-Konsument usw Heute sind es viele Physisch Kranke und die mit unserer Gesellschaft ein Problem haben . Auch da hat der Staat schon vor Jahrzehnten nicht immer Wohlwollend reagiert. Nur heute ist eine Vielzahl mehr, die es benötigt. Schlechte Rente von Heute ist doch nicht dem Lohnniveau seit Frau Merkel oder Herrn Schröder zu verdanken. Dann schauen sie doch mal was ab 1983 alles so möglich wurde!

Was ist am Vorlegen eines Sozial-Ausweises so menschenunwürdig? - Fahrkarten/Füherschein/Perso zeigen wohl auch?

Schlimm genug das Egomanen die sich am Anfang (Gründung der Tafel) obwohl sie es sich leisten konnten Lebensmittel zu kaufen, dort auf Raffke gemacht haben!

Machen sie mal einen Vorschlag Armut weltweit zu bekämpfen - ich glaube sie ich würde ihnen alle Preise wie Nobelpreis usw. gönnen und sie Vorschlagen.

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alt-nassauer 25.03.2019, 16:29
46. Wie war es denn?

Zitat von wut62
Wie war es mit den KK-Beiträge für Rentner? Wie hoch waren die Renten prozentual vom letzten Renteneinkommen? Sie sehen, Fragen über Fragen. Sich hier etwas heraus zu suchen und damit die dann grundsätzlich zu diskutieren, ist wohlfeil und äußerst schwierig. Wieviel % haben unsere Eltern für ihre Wohnung bezahlt, wieviel % mussten sie von Ihrer Rente für Energiekosten, wieviel für den ÖPNV usw, ausgeben? Ich kann nur sagen, dass es unseren Eltern im Ruhestand äußerst besser ging, als den meisten Rentnern heute. Diese Zahlen müssen offen gelegt und dann sachlich diskutiert werden,
Ich als Azubi 1987 musste 2. Lehrjahr meine 480 DM versteuern. Wer kommt als Azubi mit umgerechnet 480 DM nach Hause und nichts ist zu versteuern? Zu dem musste und konnte ich nur mit ÖPNV zur meinen Betrieb - Monatskarte ca. 40 DM plus einer weiteren Monatskarte oder Einzelticket für Städtische Verkehrsbetrieb ca. 15 DM. Heute alles ein Tarifgebiet! Zu dem Schüler (Auszubildende inklusive) in unserem Bundesland für 1 Euro am Tag fahren (365 Euro pro Jahr) im gesamten Bundesland. Nicht wie zu meiner Zeit nur auf die Strecke bezogen.

Konnte seiner Zeit meine KV nicht frei wählen. Auch nicht nach der Ausbildung. Erst 1991 über einen Umweg...

Desweiteren war der Lohn mit 1300 DM ohne Schichtarbeit nicht so üppig - obwohl Facharbeiter. Erst im Schichtbetrieb kam ich auf 1600 DM. Logisch das auch das Zugticket nicht mehr für 40 DM zubekommen war - ca. 100 DM

Vergleich Heute - mein jetziger AG bezahlt das Jahresticket allen MA!

Dann aus meiner Familie. Stiefvater 30 Jahre auf den Bau gegangen - Maurer. Musste aus Gesundheitlichen gründen aufhören. Konnte aber nicht, weil eben Rente nicht gereicht hätte. Das noch zu Zeiten von H. Kohl! Üppige Rente und Gesundheitsvorsorge vor 30 Jahren - mir kommen die Tränen...

Zu dem hatten wir in den 80er Jahren nur einen Anbau uns gegönnt, nicht einmal einen Neubau. Urlaub war für mich als Kind ein Fremdwort. Heute gibt es Urlaub, neusten PKW und auch noch tolle Häuser... vom Rest eher stillschweigen... Weil es uns so schlecht geht!

Nein ich vergesse nicht die Armen Menschen.. und 2005 hätte man schon die Alternative wählen können!

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wut62 25.03.2019, 18:15
47. Wie gesagt, jeder macht sich seine Welt,

Zitat von alt-nassauer
Ich als Azubi 1987 musste 2. Lehrjahr meine 480 DM versteuern. Wer kommt als Azubi mit umgerechnet 480 DM nach Hause und nichts ist zu versteuern? Zu dem musste und konnte ich nur mit ÖPNV zur meinen Betrieb - Monatskarte ca. 40 DM plus einer weiteren Monatskarte oder Einzelticket für Städtische Verkehrsbetrieb ca. 15 DM. Heute alles ein Tarifgebiet! Zu dem Schüler (Auszubildende inklusive) in unserem Bundesland für 1 Euro am Tag fahren (365 Euro pro Jahr) im gesamten Bundesland. Nicht wie zu meiner Zeit nur auf die Strecke bezogen. Konnte seiner Zeit meine KV nicht frei wählen. Auch nicht nach der Ausbildung. Erst 1991 über einen Umweg... Desweiteren war der Lohn mit 1300 DM ohne Schichtarbeit nicht so üppig - obwohl Facharbeiter. Erst im Schichtbetrieb kam ich auf 1600 DM. Logisch das auch das Zugticket nicht mehr für 40 DM zubekommen war - ca. 100 DM Vergleich Heute - mein jetziger AG bezahlt das Jahresticket allen MA! Dann aus meiner Familie. Stiefvater 30 Jahre auf den Bau gegangen - Maurer. Musste aus Gesundheitlichen gründen aufhören. Konnte aber nicht, weil eben Rente nicht gereicht hätte. Das noch zu Zeiten von H. Kohl! Üppige Rente und Gesundheitsvorsorge vor 30 Jahren - mir kommen die Tränen... Zu dem hatten wir in den 80er Jahren nur einen Anbau uns gegönnt, nicht einmal einen Neubau. Urlaub war für mich als Kind ein Fremdwort. Heute gibt es Urlaub, neusten PKW und auch noch tolle Häuser... vom Rest eher stillschweigen... Weil es uns so schlecht geht! Nein ich vergesse nicht die Armen Menschen.. und 2005 hätte man schon die Alternative wählen können!
wie es ihm gefällt. Auch ich habe 1987 schon gelebt (das ist 30 Jahre her). Der Steuerfreibetrag, lag 1987 bei ca. 4.600 DM/Jahr. Der KK-Beitrag (und andere Kosten) konnte vorher vom Bruttogehalt abgezogen werden. Damit waren die zu bezahlenden Steuern fast bei 0.
Die Miete meiner Eltern, lag bei 200 DM (68 qm-Wohnung)+70 DM Energiekosten.
Das Einkommen eines Managers lag bei lediglich max. das 10 fache eines Facharbeiters.
Um damals und heute wirklich neutral und gerecht zu vergleichen, benötigen Sie Wochen.
Ich möchte nicht behaupten, das es uns heute nicht besser geht, aber nicht entsprechend der Einkommensentwicklung. Ein kleiner Teil der Gesellschaft, verdient heute extrem mehr. Das Verhältnis zur normal arbeitenden Bürger ist aus dem Ruder gelaufen. Die Schere zwischen Arm und Reich wurde unbestritten Immer größer. Damit fallen immer mehr Bürger in eine notwendige staatliche Unterstützung, gerade wenn sie in Rente gehen.
Ist das gut so? Hält das eine Gesellschaft auf Dauer aus?

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sibbi78 26.03.2019, 10:08
48. Wat denn nu?

"Die schwächere Weltwirtschaft schlägt Deutschlands Exporteuren zunehmend aufs Gemüt. Der entsprechende Index sinkt so tief wie seit sechseinhalb Jahren nicht mehr." (SPON-Schlagzeile von heute).
"Ifo-Index steigt überraschend" (SPON-Schlagzeile von heute).

Da wird mal wieder vorausschauend auf hohem Niveau gejammert: Der Wirtschaft geht es soooo schlecht, Gehaltserhöhungen oder gar steuerliche Mehrbelastung - geht gar nicht! Der Staat (=kleine Steuerzahler) muss Gewehr bei Fuß stehen. Gegenvorschlag: Kürzt Boni und Dividenden, dann klappt das schon - falls es wirklich soweit kommt...

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ghdh 26.03.2019, 12:03
49. Wertlos

Der Ifo-Index ist sinnlos, seine Erarbeitung verursacht nur überflüssige Kosten. Man kann aus diesem Index keine belastbaren Aussagen für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung ableiten, deshalb ist er wertlos.

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