Forum: Wirtschaft
Treffen mit Merkel und Hollande: Diese Probleme müssen aus der Welt
AP/dpa

Ringen auf höchster Ebene: Griechenlands Premier Tsipras will am Abend mit Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande verhandeln. Doch zentrale Streitpunkte sind noch ungelöst.

Seite 1 von 31
melea 10.06.2015, 11:35
1. Patriot

Alexis Tsipras ist ein Patriot, welcher das schwere Erbe der vorhergehenden griechischen Regierungen übernommen hat. Er steht im Gegensatz zu diesen nicht im Dienst der "oberen Zehntausend" des Landes und auch nicht im Dienst von Ausländischen Konzernen, Banken und Regierungen. Er steht einzig im Dienst seines Volkes und seiner Zukunft und vor allem der jungen Generation seines Landes, welche besonders unter der horrenden Bürde und der Arbeitslosigkeit leidet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ToRisto 10.06.2015, 11:35
2. ich möchte einfach nur

raus, raus, raus aus der mithaftung und fremdfinanzierung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Delos99 10.06.2015, 11:38
3. Titel leicht abändern

"Merkel und Hollande: Diese beiden Probleme müssen aus der Welt"
Dann paßt's doch...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
m.brunner 10.06.2015, 11:38
4. Lieber ein Ende mit Schrecken....................

Interessant wenn man die Medien vergleicht. Bei Focus wird berichtet, dass Junker ausrastet. Bei SPON sind nur einige Streitpunkte noch ungelöst.
Variante zwei Signalisiert dem Bürger, an den Problemen wird gerarbeit und nur kleine Probleme müssen noch gelöst werden.

Jegliche Lösung wird eine politische sein und keine ökonomische. Der Verstand wird ausgeschaltet und um das eigene polit. Überleben zu garantieren, greift man in die Taschen der Bürger. GR freut es, die Party kann weiter gehen.
Ich finde es grotesk. Die EU hat sich erpressbar gemacht und seit dem Bail Out in 2010 nichts erreicht.
Solange bei Wahlen aber weiter stumpf gewählt wird, bekommt der Michel leider nur was er wählt. Nämlich das Verschieben der Probleme in die Zukunft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
m.brunner 10.06.2015, 11:38
5. Lieber ein Ende mit Schrecken....................

Interessant wenn man die Medien vergleicht. Bei Focus wird berichtet, dass Junker ausrastet. Bei SPON sind nur einige Streitpunkte noch ungelöst.
Variante zwei Signalisiert dem Bürger, an den Problemen wird gerarbeit und nur kleine Probleme müssen noch gelöst werden.
Jegliche Lösung wird eine politische sein und keine ökonomische. Der Verstand wird ausgeschaltet und um das eigene polit. Überleben zu garantieren, greift man in die Taschen der Bürger. GR freut es, die Party kann weiter gehen.
Ich finde es grotesk. Die EU hat sich erpressbar gemacht und seit dem Bail Out in 2010 nichts erreicht.
Solange bei Wahlen aber weiter stumpf gewählt wird, bekommt der Michel leider nur was er wählt. Nämlich das Verschieben der Probleme in die Zukunft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cekay1 10.06.2015, 11:38
6. Merkel wird wieder unsere

Steuermrds verplempern, und die Griechen werden weiter die EU aussaugen. Ein absoluter Witz ist das!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kritischer-spiegelleser 10.06.2015, 11:38
7. Wie oft denn noch?

Es wird von Griechenland keine Gegenleistung geben. Das sollten auch unsere Politker inzwischen gelernt haben! Geld verschenken oder aufhören. Aber bitte auch die Verantwortung dafür übernehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rickmarten 10.06.2015, 11:40
8. Nicht immer ängstlich sein

Der Ökonom Werner Sinn sagte unlängstr, jeder Tag ohne Einigung spielt Athen in die Hände. Auch die USA mit dem Blick auf griechischstämmige Wähler und die geostrategische Lage des Landes sind eher wenig hilfreich. Man kann noch hundertmal Manövrieren. Eine irgendwie bittere Entscheidung kann nicht mehr umgangen werden. Soll dieses Theater ewig dauern?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bescheuert 10.06.2015, 11:40
9. Die Zeit drängt!

Wenn der Bundestag dem Hilfsprogramm zustimmen muß-bleibt nicht viel zZeit.
Legt der EU jedes Sparprogramm vor das gewünscht wird. Papier war und ist in der Griechenland-Miesere geduldig.
Hilfsprogramm sichern und damit Zeit gewinnen und dann kann es wirklich richtig gute Reformen in Griechenland geben.
Und Alle sind zufrieden

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 31