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Trendwende: US-Autoindustrie verliert Tausende Jobs
AP

Jahrelang ging es für die Autobauer in den USA stetig aufwärts. Doch nun gehen die Verkäufe zurück - und die Beschäftigung: Laut US-Statistikamt sind Tausende Stellen in den Werken verlorengegangen.

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Thomas Schnitzer 05.07.2017, 13:22
140.

Zitat von nicksnutz
[...] algorythmisch [...]
Ein Algorithmus ist kein Rhythmus.

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berlin-steffen 05.07.2017, 13:26
141. Was osll uns der Beitrag sagen, schutsch?

Zitat von schutsch
Jeder, der einen VW fährt, der fährt und fährt und fährt. So war mal der Werbespruch des Konzern, und er gilt noch heute. Die Autos sind zuverlässig, langlebig und auch sauber, Herr Trump! Ihre Rhetorik erinnert mich an die DDR. Überall Spruchbänder und Drohungen, doch die Autos wurden kaum besser, die Leute waren demotiviert. Wie ist es in den USA? Sind die Menschen (tendenziell) dick, faul, dumm und teuer? Ist dafür VW verantwortlich, daß man in ihrem Land keine anständigen Autos bauen kann, mit diesen Menschen? Wenn sie weniger Angst und Schrecken in der Welt verbreiteten, würde ihr Land vielleicht wieder anfangen zu leuchten. Seien sie dankbar, daß sie noch so viele Christen aus Deutschland haben. Auf die können wir in Deutschland neidisch sein, weil unser Schulzwang uns entchristianisiert (fast alle Lehrer sind Atheisten).
Das die tollen Christen aus Deutschland die USA am Leben erhalten? Oder das die Schulen der USA so toll sind? Oder? oder? Oder oder?
Oder das wegen der tollen Christen aus Deutschland in den USA keine tollen Autos gebaut werden? Klären Sie uns auf, da wir ja entchristianisert aufwachsen mussten. Wir mußten sogar die Evolutionslehre über uns ergehen lassen. Selbst in der Türkei wurde das Gefährliche und Schwachsinnige dieser Lehre jetzt vom Großmufti erkannt und erfolgreich verbannt.

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ganzeinfach 05.07.2017, 13:43
142. Optimierung wird ganz anders: nix mehr mit privat

Autonome Fahrzeuge werden kursieren (App etc.) halten, Gast/Gäste aufnehmen, am nächsten Knoten (Wechsel der Fahrtrichtung) anhalten, aussteigen lassen und neue Fahrgäste aufnehmen. Fz wird 2x11h pro Tag fahren und dabei 2x1h "gewartet, gereinigt etc.". Natürlich werden die vom Staat zur Verfügung gestellten Schnellstrassen und Autobahnen noch genauer überwacht: die autonomen Fahrzeuge, wenn mit mehr als 1 Person besetzt, werden über Vorzugs-Spuren fahren und stehen damit selten oder gar nicht im Stau. Alle anderen dürfen sich dann die übrige Spur als alleiniger König des (geleasten oder noch nicht bezahlten) Fahrzeugs prominent stehend darstellen. Innerstadt wird künftig für zu parkende Autos sowieso nicht mehr zugänglich sein. Nur noch autonome Fahrzeuge dürfen durch, halten, weiterfahren. Vorteil? Keine Parkplätze mehr in Ballungszentren nötig. Alle "Show-Fahrer" dürfen sich dann in der Peripherie aufhalten (stehend, versteht sich). Jene, die wirklich zügig von A-B wollen/müssen, dürften mit dem künftigen autonomen Angebot sehr gut fahren. Die immer mehr belasteten Städte ebenfalls. Und Parkplätze gibt's ja bei den Autohändlern zur Genüge...

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Don Donoso 05.07.2017, 13:49
143. Hervorragender Arbeitsmarkt

Mit nur noch 4.3 Prozent Arbeitslosen (Stand Mai) und weniger als 300.000 auf Assistance sind die US-Arbeitsmarktzahlen insgesamt sehr stabil resp. deutlich im Aufwärtstrend - das nur zur Einordnung der 5000 verlorenen Jobs

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nicksnutz 05.07.2017, 13:52
144.

Zitat von Thomas Schnitzer
Ein Algorithmus ist kein Rhythmus.
Schande über mich! Ich habe meinen Rithmus heute noch nicht gefunden ...

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Wofgang 05.07.2017, 13:52
145.

Zitat von Thomas Schnitzer
Dann sollten sie sie auch so stellen, und sich nicht hinter einer konstruierten Situation verstecken, denn das ist eine gänzlich andere Frage, als nach dem konkreten Verhalten beim Unfall. Das zeigt dann auch, dass es ihnen nicht inhaltlich um das Thema geht, sondern lediglich darum, die Nutzung von Automatiken im Allgemeinen in Frage zu stellen bzw. daraus ein scheinbar geeignetes Argument gegen autonome Fahrzeuge zu konstruieren. ...
Das dürfen Sie schon mir überlassen, mit was ich mich auseinander setze und welche Meinung ich habe. Sie konstruieren hier aus einem Beispiel einen abstrusen Beitrag.

Leider hat uns diese Technikgläubigkeit auch schon viel Ärger eingebracht, siehe Atomkraft mit all ihren Facetten.

Aber mit dem Schreibstil sind sie ja eh an keiner Diskussion interessiert.

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Wofgang 05.07.2017, 13:54
146.

Zitat von Shlomo Spitzberg
Welches SUV meinen Sie? Nissan Quashquai? VW Tiguan? Porsche Cayenne Turbo? BMW X5M? Chevrolet Escalade?
Dacia Duster um mal eines zu nennen, das sich durchaus rechnet.

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Celestine 05.07.2017, 14:08
147.

Zitat von observerlbg
Die, die ihre Hoffnung in Trump setzten haben entweder sehr viel Geld, oder nichts. Beide Gruppen werden nicht mehr und nicht weniger US.-Autos kaufen. Die, die durch die Wahl Trumps "geschockt" sind, sind derzeit wenig motiviert, Konsumgüter über das nötige Maß hinaus zu kaufen, obwohl sie die finanziellen Mittel hätten. Die Trump-Truppe generiert gerade eine depressive Stimmung unter US.-Bürgern. Markt ist auch immer Psychologie. Trump hat seine Trümpfe aber schon ausgespielt, nun machen sich Frustration und Stagnation breit. Wäre er doch nur beim Pokern geblieben.
Gut beobachtet. Trump fühlt ledigllich für seine Anhänger als Präsident zuständig. Alle anderen - und der Bevölkerungsanteil, der ihn ablehnt, wird immer größer - interessieren ihn nicht. Er verschmäht und bekämpft die Medien und vergisst dabei die zig Millionen Leser, die auch Amerikaner sind. Die Menschen mit dem höchsten Einkommen stammen nun mal aus den Bundesstaaten, die ihn nicht gewählt haben, und die kaufen natürlich auch die meisten Autos.

Trump verwechselt sein Volk mit einem Fan Club, er blüht förmlich auf, wenn er (seit Februar offiziell) bei seiner Basis Wahlkampagne macht. Das Regieren scheint für ihn so etwas wie eine Show zu sein.

Großartig hat er neulich den Bau von einer neuen Kohlemine verkündet, das auch schon lange vorher in Planung war. In den neuen Kohlminen wird metalurgische Kohle gewonnen, welche für die Stahlprouktion benötigt wird. Nur wegen der Preissteigerung dieser Art Kohle bzw. der klmatisch bedingten Reduktion der Produktion in Australien, werden die neuen Art Minen nun in den USA aufgebaut. Auch das hat mit Trump nicht das Geringste zu tun, doch er feiert auch das als sein Verdienst.

Was Carrier betrifft, so war es den noch weiter Beschäftigten klar, dass die Beschäftigung nicht dauerhaft bleiben sollte. Außerdem waren das Knochenjobs: 10-12 Std. Arbeit an sechs Tagen die Woche.

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Celestine 05.07.2017, 14:21
148.

Zitat von Krokodilstreichler
Die Wohlstandsverluste, die durch Zölle statisch entstehen mögen, werden dynamisch durch das stärkere Wirtschaftswachstum und die geringeren sozialen Kosten für Sozialhilfeleistungen, besondere Bildungsinvestitionen für die Kinder abgehängter Eltern, höhere Gesundheitskosten durch arbeitslosigkeitbedingte Süchte etc. mehr als aufgewogen.
Diese Art Wirtschaftskonzepte haben noch nirgends zu einem höheren Wachstum geführt, sondern nutzen den obersten Einkommenssegmenten, welche die Nutznießer der Steuererleichterungen sein werden, die auf Kosten der Armen, Alten, Kranken, Abgehängten und Unterprivilegierten finanziert werden sollen.
Sie führen zu einem noch größeren Konzentration des Reichtums und zu Verlendung der unteren Schichten.

Zitat aus Ihrem Post: "höhere Gesundheitskosten durch arbeitslosigkeitbedingte Süchte etc. mehr als aufgewogen".

Was Sie damit meinen, ist mir schleierhaft. Neue Health Care Plan sieht nicht mehr vor, die Kosten für eine Suchtbehandlung zu übernehmen.

Sicher wissen Sie, dass die USA von einer ausufernden Heroinsucht heimgesucht wird, von welcher vor allem die Mittelschicht betroffen ist.

Wie kann die unbehandelte Sucht von Millionen Amerikanern zu mehr Wirtschaftswachstum beitragen?

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Thomas Schnitzer 05.07.2017, 14:33
149.

Zitat von Wofgang
Was ist das denn für ein seltsamer Bot? [...]
Mehr fällt ihnen nicht ein? Dann ist die Diskussion damit beendet.

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