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Trotz Aufschwung: Europas Löhne wachsen nur noch um 0,4 Prozent
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Europas Arbeitnehmer bekommen vom Aufschwung zu wenig ab: 2017 dürften die Reallöhne laut einer aktuellen Studie kaum wachsen. Dabei gäbe es Spielräume für höhere Löhne - vor allem in Deutschland.

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Dr. Murks 01.09.2017, 09:39
1. Wen überrascht das?

Es wird zwar über Fachkräftemangel gejammert, und Immigration gefordert aber wie man sieht nur um die Löhne zu drücken und die Mieten hoch zu halten.

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navysailor 01.09.2017, 09:42
2.

Solch ein Statistikgereite bringt die echte Unzufriedenheit. Unsere Löhne steigen mehr als die Inflation und das ist doch super. Man kann doch nicht jedes Wachstum 1:1 in die Löhne umlegen? Investitionen ect fressen meist sämtliche Gewinne auf um in Krisenzeiten gut aufgestellt zu sein. In diesen kommt ja auch kein AN an und sagt "... lieber Chef, gib mir 3% weniger - sind harte Zeiten..."

Vor allem schreibt ihr heute hüh und morgen hott. Vor ein paar Tagen hieß es noch, dass die Tariflöhne überdurchschnittlich gestiegen sind und jetzt ist wieder alles schlecht. Ist schon alles verwirrend - vor allem für Leser, die keine Raketenwissenschaft studiert haben.

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muellerthomas 01.09.2017, 09:43
3.

"Europas Löhne wachsen nur noch um 0,4 Prozent"

Irreführende Überschrift, da es letztlich um die Reallöhne geht, die um immerhin 0,4% wachsen.

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muellerthomas 01.09.2017, 09:49
4.

Zitat von navysailor
Solch ein Statistikgereite bringt die echte Unzufriedenheit. Unsere Löhne steigen mehr als die Inflation und das ist doch super. Man kann doch nicht jedes Wachstum 1:1 in die Löhne umlegen? Investitionen ect fressen meist sämtliche Gewinne auf um in Krisenzeiten gut aufgestellt zu sein. In diesen kommt ja auch kein AN an und sagt "... lieber Chef, gib mir 3% weniger - sind harte Zeiten..." Vor allem schreibt ihr heute hüh und morgen hott. Vor ein paar Tagen hieß es noch, dass die Tariflöhne überdurchschnittlich gestiegen sind und jetzt ist wieder alles schlecht. Ist schon alles verwirrend - vor allem für Leser, die keine Raketenwissenschaft studiert haben.
Hier geht es um die EU, in dem Bericht, den Sie erwähnen nur um Deutschland.

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jamguy 01.09.2017, 09:51
5.

Zitat von Dr. Murks
Es wird zwar über Fachkräftemangel gejammert, und Immigration gefordert aber wie man sieht nur um die Löhne zu drücken und die Mieten hoch zu halten.
Im Grunde die pimärste Foderung der Bürger ,mehr Geld und genug für Deutschlad zu bekommen da unterscheidet sich Kein Bürgerr von zb.G. Schröder oder sonts Wem in der Regierung.

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jjcamera 01.09.2017, 09:53
6. Schäuble

Schäuble wehrt sich ganz bestimmt nicht gegen höhere Löhne. Sie bedeuten für ihn höhere Lohnsteuer-, Mehrwertsteuer- und Einkommensteuereinnahmen. Er freut sich auch über eine Milliarde Fußballtransfers in 2017 in Deutschland, von denen er knapp die Hälfte bekommt. Darüber freut sich übrigens jeder Finanzminister, egal welcher Partei er angehört.

Erst wenn die höheren Löhne zu Personalabbau führen, hört der Spaß auf.

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kalim.karemi 01.09.2017, 09:56
7. Europas Löhne?

Warum nicht gleich die Löhne der Welt? Als deutscher interessieren mich dieselben in Deutschland, nicht die rumänischen.

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sissibu 01.09.2017, 09:58
8. Die Reallöhne wachsen um "immerhin" 0,4 Prozent !

Ja, Mutti, deshalb leben wir gerne und gut in Deutschland!?

So ist doch der Spruch der CDU!?

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dennis_berber 01.09.2017, 09:59
9. Ist doch kein Wunder

Wir haben zu viele Arbeiter bei zu wenig Arbeit. Das Arbeitsvolumen ist durch die gestiegene Produktivität zunehmends rückläufig und wird dies auch in Zukunft sein. Zusätzlich drängen seit Jahren Millionen von Erwerbstätigen auf die Arbeitsmärkte und erhöhen massiv den Druck auf die Löhne und Gehälter.

https://www.finwir.de/wirtschaft/arbeitsvolumen-zu-wenig-arbeit-fuer-zu-viele-menschen/

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