Forum: Wirtschaft
Trotz Einbußen: Immer mehr Deutsche gehen in Frührente
DDP

Weniger Geld, dafür mehr Freizeit: So viele Deutsche wie nie entscheiden sich für die Frührente, nur noch eine knappe Mehrheit arbeitet bis 65. Besonders oft scheiden Krankenpfleger und Erzieher vorzeitig aus dem Berufsleben aus.

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wiseguyno1 31.01.2013, 11:42
170. Aha...

Zitat von labudaw
geschützte" Jobs im öffentlichen Dienst - davon sind 2,5 Millionen überflüssig !!!
Jeder zweite Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst ist also überflüssig?
Woher nehmen Sie diese Behauptung?

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4magda 31.01.2013, 11:42
171.

Zitat von friedi234
Ein Beamter hat nach nur fünfjähriger Amtszeit einen Anspruch auf die Mindestpension von 1365 Euro im Monat. In den nächsten 10 Jahren steigt die Anzahl der Pensionäre um 40%. ein Standardrentner hat nach 45 Beitragsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung im Schnitt lediglich auf 1224 Euro. Noch Fragen?
... selbstverständlich habe ich Fragen. Die erste Frage, wie kommen sie auf derartigen Blödsinn.
Jetzt frage ich mal?
Welchen Laufbahnbeamten legen Sie ihrem Modell zu grunde? Den Amtsboten in A 3 oder den RegDirektor in A 16?
Ist diese Mindestpension von 1365,-- vor Steuer oder danach?
Wie hoch ist der Krankenkassenbeitrag der nach dem Netto noch fällig wird?
Nur noch so zur Erläuterung: Die Mindestpension entsteht, sollte der Beamte aus DIENSTLICHEN Gründen nicht mehr arbeiten können. Also nicht weil er im Lotto gewonnen hat.

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labudaw 31.01.2013, 11:46
172. zeigen sie mir einen in Deutsctland, der sich kaputtgearbeitet hat !

Zitat von luxus64
Lebensjahr in Renten geht. Wer heute Arbeit hat , arbeitet sich kaputt. Man regt sich in Deutschland auf wenn man nicht mehr kann und geht zum Arzt dann ist man faul. Ich kann die jungen Menschen verstehen die später alle bis zum 67. Lebensjahr arbeiten müssen und mit 60 nicht mehr können und in Rente gehen wollen , denen .....
Die meisten sterben an genau dem Gegenteil, durch Unfall Karnkheit, Herzverfettung, Bewegungsarmut, Lungenkrebs usw.

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koksi 31.01.2013, 11:48
173. Noch was vergessen...

Zitat von labudaw
geschützte" Jobs im öffentlichen Dienst - davon sind 2,5 Millionen überflüssig !!! Wissen sie welchen mittleren dreistelligen Milliardenbetrag man da einsparen könnte ? Deutschland wäre seine Sorgen los !
... und die 643 Abgeordneten im Berliner Parlament plus die Landesregierungen - nicht wählen gehen und dann eine Regierung aus Wirtschaft/Industrie/Handel/Wissenschaft/Bildung/Medizin einsetzen!

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Meerkönig 31.01.2013, 11:49
174. Die bessere Alternative ist verdammt gut?

Zitat von bullermännchen
Bei der aktuellen Lage hat man lieber zwei Schafe im Stall als ein Rind auf dem Dach. So mögen die meisten Frührentner denken. Für mich wäre die Entscheidung nicht anders wenn danicht noch mindestens 20 Jahre vor mir lägen. 20 schöne Jahre, denn die Rente ist kein gztes Ziel, leitet sie doch die letzte Phase des Lebens ein. Noch eins, die Renten sind demnach ja ausreichend hoch. Verdammt gehts den Deutschen gut. Noch.
Bullshit was sie da schreiben. Die meistern glauben 110,- Euro weniger im Monat (durchschnittlich) ist ja nicht viel. Tatsächlich ist es jeden Monat ein exorbitantes Vermögen, das weniger überwiesen wird. Allerdings merken die meisten das erst, wenn es zu spät ist. Oft wurden irgendwelche verlockende Abfindungsangebote angenommen, die alle den gleiche Zweck haben, nämlich ältere Arbeitnehmer um den erarbeiteten sozialen Besitzstand betrügen. Allerdings ist das erst der Anfang, bis zum Rentnerende(Tod) greift jeder bei den älteren Rentnern ab, der Staat, die Merkel der Schäuble (Strompreise, Mehrwertsteuer, Studiengebühren für die Kinder oder Enkel) früher der Müntefering usw. Wobei bei einer Durchschnittsrente von 1100,- Euro das Ende die bessere Alternative ist.

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Plasmabruzzler 31.01.2013, 11:49
175.

Zitat von labudaw
wir haben in Deutschland 5 Millionen quasi "kündigungs- geschützte" Jobs im öffentlichen Dienst
Seit wann ist man im öD nicht kündbar (s. TVöD: § 34 Kündigung des Arbeitsverhältnisses)? Außerdem gibt es noch nicht einmal 4 Millionen im öD: Öffentlicher-Dienst.Info - Entwicklung der Zahl der Beschaeftigten

Zitat von labudaw
- davon sind 2,5 Millionen überflüssig !!!
Wie haben Sie das gemessen?

Zitat von labudaw
Wissen sie welchen mittleren dreistelligen Milliardenbetrag man da einsparen könnte ? Deutschland wäre seine Sorgen los !
Prima, wenn dann kam noch einer die Kinder unterrichten würde, kaum ein Feuer mehr gelöscht würde und Straftaten nicht aufgeklärt würden. Dann ging es Deutschland echt super.

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bate75 31.01.2013, 12:00
176. Jaja, für ein Systemling mag das Schwachsinnn sein...

Zitat von michael.krispin
Sie und natürlich alle andern 50% Wahlverweigerer können schon etwas ändern. Sie müssen nur wählen gehen und den Grossen Blockparteien ihre Listenplätze und Überhangmandate rauben. ... Möglicherweise wird auch dieser Artikel mal wieder der SPON Zensur zum Opfer fallen, aber ich höre nicht auf mich zu wehren. Michael Krispin

Ja bestimmt, dann würde sich ja soviel ändern!!!
Ich habe jahrelang bevorzugt kleine Parteien, bis auf extremistische, gewählt, und meine Stimme war jedesmal für'n Hintern.
Die Solidarität, die sie meinen gibt es in diesem entsolidarisierten Land, bestehend aus laute Konsumindividuen nicht mehr. Jeder ist sich selbst der nächste.
Alledings sollten auch sie mal wagen, hinter den ersten Vorhang zu blicken, dann bekämen auch sie mit, das Wahlen keinen Einfluß auf die Politik haben, solange Kanzler in den USA einen Schandbrief unterschreiben müssen, und/oder sich bei den Bilderbergern oder dem Bohemian Grove tummeln.

Und solange unser Wahlgesetz verfassungswisdrig ist, möchte ich mich nicht an einer illegalen Machtergreifung irgendwelcher bürgerschädlicher Bankiersmarionetten mitschuldig machen!!!

> Mein Deutschland (Teil 9): Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis | Politik | ZEIT ONLINE

> Wolfgang Scha

> http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-11831272.html

>

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bate75 31.01.2013, 12:02
177. Brutto und netto

Vom niedrigeren Brutto aber höherem Netto der Beamten zu Dienstzeiten schweigen Sie aber auch...

Zitat von Vicky P. Dia
Ihnen ist aber schon klar, dass die Mindestpension des Beamten voll zu versteuern ist und der Beamte aus seiner Netto-Pension von dann ca. 1100,00€ auch noch die vollen Beiträge zu privaten Krankenversicherung bezahlen muss. Da bleiben sehr viel weniger als 1.000,00€ übrig. Das muss Ihr "Standardrentner (Eck-Rentner) von seiner Eck-Rente nicht. Und Sie scheinen nicht zu wissen - oder verschweigen das böswillig-, dass diese Mindestpension nach fünf Jahren nur dann gewährt wird, wenn der BEamte aufgrund von Krankheit oder (Dienst-)Unfall dienst- bzw. Berufsunfähig wird. Ansonsten hat der nämlich brav bis 67 durchzuarbeiten, wie jeder andere auch.

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Vicky P. Dia 31.01.2013, 12:15
178. Irrtum

Zitat von bate75
Vom niedrigeren Brutto aber höherem Netto der Beamten zu Dienstzeiten schweigen Sie aber auch...
Sie befinden sich im Irrtum.

Bei gleichem Netto und gleicher Ausbildung und Tätigkeit (zB. Dipl.-Ing.) hat der Beamte nur deswegen ein geringeres Brutto, weil der Staat und Steuerzahler beim Beamten die Beiträge zur RV, GKV und ALV spart und deshalb das Brutto von vornherein niedriger ansetzt.

Es geht im Vergleich um das Netto, nicht um das Brutto.

Dass Beamte begünstigt sind, weil sie keine Sozialabgaben zahlen, ist ein Märchen. Da der Staat seit jeher mit der Privatwirtschaft konkurrieren musste, sind bei gleichen Qualifikationsstufen die Netto-, und nicht etwa die Bruttogehälter der Beamten mit den Gehältern der Privatwirtschaft vergleichbar. Was andere an Sozialabgaben zahlen, wird den Beamten von vornherein nicht als Gehalt zugebilligt!

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bate75 31.01.2013, 12:27
179.

Zitat von Vicky P. Dia
Sie befinden sich im Irrtum. Bei gleichem Netto und gleicher Ausbildung und Tätigkeit (zB. Dipl.-Ing.) hat der Beamte nur deswegen ein geringeres Brutto, weil der Staat und beim Beamten die Beiträge zur RV, GKV und ALV spart und deshalb das Brutto von vornherein niedriger ansetzt. Es geht im Vergleich um das Netto, nicht um das Brutto. Dass Beamte begünstigt sind, weil sie keine Sozialabgaben zahlen, ist ein Märchen. Da der Staat seit jeher mit der Privatwirtschaft konkurrieren musste, sind bei gleichen Qualifikationsstufen die Netto-, und nicht etwa die Bruttogehälter der Beamten mit den Gehältern der Privatwirtschaft vergleichbar.
Hm, da habe allerdings andere Quellen. Mag sein, dass auch die sich irren, oder aber auch Sie. Allerdings hat der Steuerzahler damit nichts zu tun, der zahlt nur, hat aber keinen Einfluß auf deren Verwendung. Sparen geht anders... ;o)

> http://www.rrp-bayern.net/wb/pages/startseite_x1.php

> Beamtenpensionen vs. Rentenansprüche eine Neiddebatte?

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