Forum: Wirtschaft
Trotz Haftbefehl: Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete aus der Schweiz
DPA

Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.

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DerKritische 06.04.2012, 15:13
1. ....

Zitat von sysop
Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.
Diese Typen sind einfach unverbesserlich.
Glauben, weil sie deutsche Bürger über ihre
Politiker ausnehmen können wie Weihnachtsgänse,
hätten sie auch das Recht in anderen Ländern
Gesetze zu brechen.
Auch noch Wuppertal, eine Stadt die so pleite
ist, das man meint Griechenland sei das Land,
wo Milch und Honig fliesst.

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Korken 06.04.2012, 15:13
2. So muss man sich geben

Ein hervorragender Mann. Bitte machen Sie Ihren Job weiterhin so gewissenhaft.

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d-fakto 06.04.2012, 15:17
3.

Zitat von sysop
Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.
Bei geschätzten 200 Milliarden an hinterzogenen Steuern die in der Schweiz schlummern lohnt sich das bestimmt.

Schön, das es noch gute Nachrichten gibt.

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Heimatloserlinker 06.04.2012, 15:24
4.

Zitat von sysop
Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.
Bitte weiter verhandeln und die Namen der Steuerhinterzieher nach Ankauf veröffentlichen, damit jeder Bürger sehen kann, welcher Partei diese Wirtschaftskriminellen nahestehen! Hoffentlich bleibt die SPD hart!

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Fischkopp-Cop 06.04.2012, 15:31
5.

Na, das ist doch eine konsequente, angemessene Reaktion auf den Affentanz der Schweizer.
Und am Ende können auch wieder die Schweizer selbst an den gewonnenen Erkenntnissen partizipieren.

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HermanNohl 06.04.2012, 15:38
6.

Zitat von DerKritische
Diese Typen sind einfach unverbesserlich. Glauben, weil sie deutsche Bürger über ihre Politiker ausnehmen können wie Weihnachtsgänse, hätten sie auch das Recht in anderen Ländern Gesetze zu brechen. Auch noch Wuppertal, eine Stadt die so pleite ist, das man meint Griechenland sei das Land, wo Milch und Honig fliesst.
Und wo ist Ihr Argument, sollte man einfach so weiter machen, damit wir dann griechische Verhältnisse haben.
Weshalb ist denn Wuppertal pleite und was hat die finanzielle Lage dieser Stadt mit diesem Thema zu tun. Wo keine Nähe besteht, sollte man auch nicht krampfhaft eine Nähe herbei führen.

Achja, übrigens hat die Schweiz auch von den Steuer CDs profitiert, nur zu ihrer Information. Zudem hat das Bundesverfassungsgericht den kauf der CDs für Rechtens erklärt, was ist daran illegal?!

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47/11 06.04.2012, 15:38
7. Völlig unnötig ....

.... wären diese ganzen Aktionen, wenn sich alle an ihre Steuerverpflichtung halten würden . Dann könnten die Steuersätze gerne kräftig herabgesetzt werden und trotzdem wäre genug Geld für alle wichtigen Aufgaben da .Jeder Deutsche sollte unbeschränkt steuerpflichtig sein, unabhängig von seinen Aufenthaltsort . Bei Verstössen gegen seine Steuerpflicht sollte er mit dem Verlust seines Gesamtvermögens büssen müssen . Diese Botschaft würden auch die Habgierigsten verstehen !!!

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rothorn 06.04.2012, 15:39
8. Todesstrafe einführen

Zitat von Heimatloserlinker
Bitte weiter verhandeln und die Namen der Steuerhinterzieher nach Ankauf veröffentlichen, damit jeder Bürger sehen kann, welcher Partei diese Wirtschaftskriminellen nahestehen! Hoffentlich bleibt die SPD hart!
Ueber eine schweizerische Volksinitiative (notwendig 100'000 Unterschriften, welche die SVP innert 30 Tagen locker sammeln kann), könnte man doch einfach die Todesstrafe für Bankgeheimnisverletzung und wirtschaftlicher Nachrichtendienst einführen.

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Treeman 06.04.2012, 15:45
9.

Zitat von DerKritische
Diese Typen sind einfach unverbesserlich. Glauben, weil sie deutsche Bürger über ihre Politiker ausnehmen können wie Weihnachtsgänse, hätten sie auch das Recht in anderen Ländern Gesetze zu brechen.
Seit wann ist ein deutscher Staatsbürger bzw. Beamter verpflichtet, sich nach Schweizer Recht zu richten? Richten sie sich nach iranischem Recht?

Ansonsten kann ich unseren Steuerfahndern weiter nur eine gute Jagt wünschen. Leute, die ihr Geld am Fiskus vorbei in die Schweiz schaffen bestehlen mich persönlich. Und ich habe es nicht gerne bestohlen zu werden.

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