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Trotz Wirtschaftsschwäche und Digitalisierung: Deutsche haben kaum Angst vor Jobverlu
Sebastian Willnow / DPA

Deutschland steckt im Abschwung - aber Angst vor dem Jobverlust hat kaum jemand, wie eine Umfrage für den SPIEGEL zeigt. Bei Digitalisierung und E-Mobilität sehen die Bürger Chancen und Risiken in der Waage.

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ein-berliner 29.10.2019, 13:52
1. Ehrlich

Auch ich habe keine Angst vor einem Jobverlust aber extreme Bedenken gegen die aktuellen Politiker. Speziell das erwiesene Unvermögen eine echte Reform der Rentenversicherung in Deutschland durchzuführen. Die Herrschaften sind grundsätzlich nicht in der Lage und Willens über eine Legislaturperiode hinaus zu denken.

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karlo1952 29.10.2019, 13:57
2. Herr Diekmann, Sie schreiben es

genau richtig. Wegen einer Konjunkturdelle braucht noch keiner Angst zu haben. Die geht auch wieder vorbei. Und die Unternehmen, die meinen jetzt entlassen zu müssen, jammern dann wieder bei einem Umschwung, dass Ihnen die Fachkräfte fehlen, weil die dann wo anders arbeiten gegangen sind.

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babbelnet 29.10.2019, 14:03
3. und trotzdem werden Medien und Politik nicht müde

immer wieder die "das kostest Arbeitsplätze" Nummer abzuspielen.

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knutundwuchtig 29.10.2019, 14:05
4. Das wird SPON schon noch ändern

...indem man fröhlich weiter für Verunsicherung sorgt. Die ersten Manager fangen schon damit an, sich mit Massenentlassungen zu brüsten. Dabei gibt es gerade mal eine Delle in der Autoindustrie, die man bei SPON aber zur globalen Krise hochschreibt. Nett der Beitrag über die deutschen Autobauer und was sie von Tesla lernen können. Das hat sich vor ein paar Monaten auch bei Ihnen noch ganz anders angehört. Leider ist vom deutschen Journalismus kaum mehr übrig als nachträgliche Klugscheißerei. Und der Spiegel vorneweg.

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Kirk70 29.10.2019, 14:06
5. Die Umfrage

Ist in meinen Augen völlig verzerrt.

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olfnairolf 29.10.2019, 14:14
6. keine Angst vor Jobverlust.

Dafür haben sie Angst vor der Klimakatastrophe, dem Brexit und dem Rechtsrutsch.
Die deutschen habe Angst vor dem was Politik und Medien als Katastrophen aufbauen und jahrelang verbreiten.
Wenn bis vor wenigen Wochen noch der Fachkräftemangel als schlimmstes wirtschaftliches Problem galt ist es kein Wunder dass man keine Angst vor Jobverlust hat.
Ich denke man wird recht schnell sehen welche Probleme zuerst auf uns zukommen.

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pariah_aflame 29.10.2019, 14:15
7. Alles Demographie...

Dass niemand Angst vor dem Jobverlust haben muss, ist letztendlich und fast ausschließlich eine Sache der demographischen Entwicklung in D. Nach und nach gehen die Babyboomer in Rente und kaum jemand rückt nach. Das braucht sich auch kein Politiker auf die Schulter zu klopfen, die gute Erwerbslage in D ist nicht auf dem Nährboden solider Wirtschaftspolitik gewachsen.

Und dass wir eigentlich jedes Jahr bis 2030 eine Million Zuwanderer bräuchte, allein um die offenen Stellen zu besetzen, traut sich im derzeitigen Klima natürlich kein Politiker zu sagen. Auch wegen Angst vor mehr Stimmen für die Afd, deren avisierte Grenzen-Dicht-Politik den Wirtschaftstandort D mit Sicherheit ruinieren würde.

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mathias.meissner35 29.10.2019, 14:16
8.

Allgemein muss man sagen, dass die Deutschen eine riesen Angst haben vor einem Jobverlust. Deswegen sind die Meisten auch einfach nur Ja Sager die auf Linie fahren, deshalb und nur deshalb müssen diejenigen sich auch keine Gedanken wegen Jobverlust machen, der kriechende Gang ist wie eine Versicherung. Die Automatisierung und Digitalisierung klappt auch hinten und vorne nicht, von daher muss man sich deswegen auch erstmal keine Gedanken machen, den Job zu verlieren. Doch ich finde diese Urangst vor einem Jobverlust, da man nicht ein Arbeitsloser sein will, oder eine 3 Monatige Sperre beim Arbeitsamt riskieren will, führt dazu dass man sich im Job vieles (zu vieles) gefallen lässt. Das fließt in dieser Betrachtung leider nicht mit ein. Doch es war ja eher im Zuge der Digitalisierung gemeint, finde es trotzdem erwähnenswert.

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isar56 29.10.2019, 14:17
9. Umfragen und Forschungen

.... forget it.
Ich dachte bisher die german Angst geht um. Ach so, das war gestern.

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