Forum: Wirtschaft
Trump, Brexit, Italien: Wie der Irrsinn unser Geld bedroht
REUTERS

Ob in Amerika oder Europa: Die Politik wird unberechenbar - und die Notenbanken sind der letzte Hort der Vernunft. Wie lange können sie den Laden noch zusammenhalten?

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think-twice! 11.06.2017, 19:08
10. Wie wahr!

Leider wurde einmal mehr unsere grösste Geldvernichterin nicht erwähnt, nämlich Frau Merkel. Ihre Grenzöffnung führte zu einer gigantischen Migrationswelle, welche den deutschen Steuerzahletr ca. 30 Mrd. Euro pro Jahr kostet. Nur ca. 10% sind tatsächlich gerechtfertigt, da 90% der Migranten Wirtschaftsflüchtlinge sind. Aber dem Steuerzahler wird die Wahrheit vorenthalten, von der Politik sowieso aber vor allem.auch von den Medien. Das ist der eigentliche Skandal, der sich irgendwann rächen wird.

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denker_2 11.06.2017, 19:10
11.

Ich denke, dass es genau umgekehrt ist:

Populistische Politik schützt uns Bürger vor dem Irrsinn der Notenbanken und der Finanzmärkte.

Acht Jahre !!! im Krisen-Modus, zeigen nun wirklich überdeutlich, dass die verantwortlichen Bankster nicht einmal ansatzweise etwas zur Lösung beitragen, sondern zweifelsfrei Teil des Problems sind.

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thorsten.munder 11.06.2017, 19:10
12. Erst durch den Wahnsinn

der Banken , Versicherungen , Hedgefunds , und der ganzen anderen Profitgeier mit Ihrem Börsen Notierten Herumgezocke , auch der Industrie die in den letzten 25 Jahren Hauptsächlich Arbeitsplätze in Europa . Amerika und so weiter abgebaut und in Ländern wie China ,Indien, Bangladesch oder dem Euro Ostblock wieder aufgebaut hat, ist es so gekommen das in der Westlichen Welt die Einkommensschere immer weiter auseinanderging , das Leute die im Großen Stil Arbeitslos wurden die man wie in den USA einfach von heute auf Morgen vor die Tür gesetzt hat , aber auch in Deutschland , ich erinnere mich noch an die Braunkohle Tagebaue in Leipzig und Umgebung wo 50 Tausend Mitarbeiter 1991 von heute auf Morgen entlassen wurden , ohne einen Sozialplan aufzustellen ohne das sich irgendjemand darüber Gedanken machte was mit den Leuten geschehen soll , wo Ostdeutsche nur die Wahl hatten nach dem " Goldenen Westen " zu gehen und dort einen Job zu suchen oder aber Hartz 4 , wobei dann alle die Arbeitslos waren im Anschluß noch als Faule Schweine dargestellt wurden bis heute übrigens , ist es so gekommen das überall in Deutschland wie dem Rest der Welt nun Rechtspopulisten ala Trump , AFD , Le Penn Zulauf haben , jetzt meint man Gefahr zu wittern weil die " Kohle " eventuell auf dem Spiel steht ? Das wurde aber Zeit das man hier endlich an diesem Geistig Kulturellen Punkt angekommen ist , wobei ich mir Trotzdem nicht Vorstellen kann das selbst das Irgendjemanden von der Einfachen Bevölkerung wirklich Interessiert !

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fusselsieb 11.06.2017, 19:11
13. Wir haben doch längst eine Finanzkrise

Die Finanzkrise wird nur überdeckt, weil man Schulden aufbaut um die Währung zu retten.

Nur... irgendwann wird der Schnitt kommen.

EZB und Politiker arbeiten da Hand in Hand und beide wollen nicht wahrhaben, daß man große Wirtschaftskraftgefälle nicht einfach glattbügeln kann.

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Ökofred 11.06.2017, 19:12
14. so verrückt können die nicht sein..

"Sollte etwa in Italien eine demokratisch gewählte Regierung den Ausstieg aus der Währungsunion beschließen, wären der EZB rechtlich die Hände gebunden. Draghi darf vielleicht eingreifen, wenn Spekulanten ein Land aus der Währungsunion drängen wollen. Aber nicht, wenn der politische Wille fehlt, ein Land im Euro zu halten. Eine Staatspleite wäre dann kaum noch abwendbar. " Könnten die Populisten in Italien so verrückt sein? Italien hätte nichts zu gewinnen bei einer Rückkehr zur Lira. Zumal die Schulden ja leider in Euro, Dollar etc bestehen bleiben und sich beim Absturz der Lira gleichentsprechend dem Kursrutsch erhöhen.

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keine Zensur nötig 11.06.2017, 19:13
15. Darüber lacht die Welt!

Die US-Notenbank ist ein Privatunternehmen - und ist in erster Linie für die Banken da.

Die EZB hat gerade wieder so ganz nebenbei eine Milliardenrettung eines Geldhauses hingelegt, kauft hemmungslos Aktien - und das ist der Hort der WAS?

Ende Gelände - alle Rezepte alle - demnächst dann dank der "klugen Fiskalpolitik" nicht nur eine schleichende Enteignung, sondern hemmungsloses Abkassieren.

Das Paradebeispiel dazu heisst Griechenland. Sparen koste es was es wolle - nur immer bei denen, die eh nichts haben.

Ich hoffe nur, dass bei GAU des westlichen Finanzsystems die Retter auch gleich noch mit gehen.

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elikey01 11.06.2017, 19:14
16.

Nach wie vor: Der "kleine Mann" in seiner Mehrheit zahlt die Zeche für jeden Irrsinn
Die Widersprüchlichkeiten wirken wie die totale Stille im Auge der Hurricans - als würde die Wirtschaft auf einen Art "Startschuss" lauern, die sämtliche Gesetzmäßigkeiten außer Kraft setzt - vor allem auch die Finanzindustrie, um sich ganz und gar ungezügeltem Neokapitalismus einschl. menschl. und des Planeten Ausbeuterei zu "widmen".
Hat doch Donald T. die scharfen Vorschriften für US-Banken, die unter Obama ergangen waren, deutlich gelockert.
Vor Yellen, die 2018 aus der FED ausscheidet, ist bereits der Top-Bankner der FED, Daniel Tarullo (pro "straffe Zügel für Finanzinstitute), ausgeschieden, lange vor Ende seiner Amtszeit 2022 - und Donald hat damit einen - sehr einflussreichen - Gegner weniger in der FED. Trump könnte insofern mit einer Neubesetzung nach seinem Gusto auch 2018 die Welt in weitere neue Schrecken stürzen.

Tarullo war eine treibende Kraft für die Gesetzesreform "Dodd-Frank Act" (Kern: Steuerzahler sollen nicht erneut Banken vor der Pleite retten müssen). Trumps Wähler sind wohl keine Steuerzahler? Ist ja populär und gut möglich auch für Großverdiener (Trump), da die entsprechenden Gesetze ihnen hübsche Lücken lassen.

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959570f2 11.06.2017, 19:15
17. haoN

Wie viele Kruege muss mann gleichzeitig zerbrechen um die Flut zu stoppen.....

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opinio... 11.06.2017, 19:15
18. Notenbanker verstehen nicht?

Klar doch, zügelloses Zocken kann man nicht verstehen. Regegeln müssen her. Nich schwarze Nullen wie Herr Schäuble....... es predigt!

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curiosus_ 11.06.2017, 19:15
19. Ach, Herr Müller,...

...es wäre doch alles so einfach wenn man nur eine Zielvorgabe hätte (2% Inflation) und einem ansonsten alles andere nicht kümmern müsste, sozusagen mehr oder weniger am A...h vorbei ginge. Und man auch keinen Souverän mehr über sich hätte der alle 4 bis 5 Jahre seinen Daumen hebt oder senkt.

Blöde Demokratie, viel zu kompliziert und ineffizient. Der Alptraum jedes gestandenen Bürokraten.

[Sarkasmus aus]

Irgendwie ist die aktuelle Spielart des Kapitalismus nicht demokratiekompatibel.

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