Forum: Wirtschaft
Trumps geplante Autozölle: Mit Vollgas ins Verderben
DPA

Donald Trumps angedrohte Autoimportzölle werden auch in den USA immer kontroverser diskutiert. Bei einer Anhörung in Washington gab es scharfen Gegenwind - vor allem von Industrievertretern aus dem eigenen Land.

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Gluehweintrinker 20.07.2018, 08:42
10. Titel passt auch zum anthropogenen Klimawandel

Ich dachte schon, es sind die aktuellen Extremwerte beim Wetter gemeint, denn das was wir gerade mit CO2 und Methan treiben, wäre auch gut für diesen Titel gewesen...

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helmut.alt 20.07.2018, 08:42
11. Trump versucht krumme Touren,

die er in der Wirtschaft gelernt und angewendet hat in die Politik zu übertragen und kapiert nicht, dass dies für sein Land (und leider auch für andere Länder) nur negative Konsequenzen haben kann (siehe Hoover).

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brooklyner 20.07.2018, 08:43
12.

"Ich bin ein rechtslastiger Konservativer", sagte Richard Smallwood, der die US-Dependance des japanischen Reifenherstellers Sumitomo leitet.
Da sollte sich Sumitomo vielleicht Mal überlegen, ein solch intellektuelles Leichtgewicht zu ersetzen.

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hansdampf99 20.07.2018, 08:45
13. Kontraproduktiv

Leider bin ich relativ sicher, dass die Meinungäußerungen dieser Experten kontraproduktiv sein werden.
Zum Selbstverständnis Donald Trumps gehört es, sich als denjenigen zu begreifen, der es besser weiß. Schon seit vielen Jahrzehnten träumt er von Zöllen auf (vor allem) deutsche Autos.

Er wird also ziemlich sicher weiter geradeaus laufen, auch wenn alle anderen sagen, Du musst abbiegen.

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gammoncrack 20.07.2018, 08:54
14. Es ist einfach nur schrecklich,

aber soll nichts vormachen.

Heute, in den Nachrichten, sind die Zustimmungswerte für Trump unverändert. Zwar wurde kein Prozentsatz genannt - wird wohl immer noch schlecht im Verhältnis zu den Vorgängern sein - , aber das zeigt einmal mehr, dass sich viele Amerikaner überhaupt keine Gedanken über Trump im Porzelanladen machen. Vielleicht auch nicht können oder wollen.

Ich glaube inzwischen, dass jeder dort Präsident werden kann, der den Satz "America first" fehlerfrei aussprechen kann.

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kv21061929 20.07.2018, 08:57
15. hat der Protektionísmus nichts positives?

doch hat er, sogar sehr viel. Nur dem Autor fällt hier nichts ein. Anders herum. Was gefällt nicht am unbegrenzten Freihandel? Mir fällt da jede Menge ein. Nur dem Autor des Artikels fällt gar nichts ein. An alle Freihandelsfetischisten: Ich brauche keine Jeans die 3 mal um den Globus reist, damit ich sie kaufen kann. Ich will diese Jeans nicht haben, auch wenn diese ein paar Euro billiger ist. Und an alle Foristen : wenn euch jetzt, bei der ungewöhlichen Sommerhitze, keine positiven Argumente für den Protektionismus einfallen, dann kosumiert weiter, bis zum erbrechen.

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jpecerovic 20.07.2018, 08:58
16.

Zitat von latimer
Ein Problem populistischer Politik wird nun in den USA besonders deutlich. Das einmal “greatest, biggest and best country” wird durch die Globalisierung zur Zusammenarbeit gezwungen. Und nun, da man viele Jahre bestens davon profitiert hat, kann man nicht mehr so .....
In unserem DAX sind zwei Unternehmen, die für die USA relativ interessant sind, SAP und Infineon, der Rest ist altbacken.
Wo ist unsere Tesla, Google, Apple, Microsoft, Facebook, I-Robot, Netflix, Nvidia, Qualcomm, Micron, Amazon...

Die USA hat den gesellschaftlichen und jetzt politischen Willen ihr Land wieder zu industrialisieren; natürlich wird das nicht leicht und kommt über Nacht, aber alle Voraussetzungen sind vorhanden: junge Bevölkerung, Großbanken, Kapital, niedrige Energiekosten und jetzt vergleichen Sie das mit Deutschland und dem politischen Wunsch, viele, viele sog. Flüchtlinge aufnehmen zu wollen - Familiennachzug 2017: 120.000, kommt in den Asylstatistiken nicht vor.

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fotos 20.07.2018, 08:58
17. Mit Vollgas ins Verderben

das beschreibt sehr treffend die Auswirkungen der Trumpschen
Politik. Und dem typischen Trump Wähler wird es wesentlich schlechter gehen als vorher.
Arbeitsplätze die durch die Zölle verloren gehen kommen nie mehr wieder. Unternehmen investieren ur dort wo ihr eingesetztes Kapital relativ sicher ist.

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der IV. Weg 20.07.2018, 09:01
18. Geschichte

man könnte aus der Geschichte lernen, tut es aber nicht.
Gestern, heute und morgen auch.

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cougar60 20.07.2018, 09:04
19. Amerikaner die es sich leisten können,

die werden trotzdem eher einen Daimler, BMW, AUDI usw kaufen. Es ist ja nicht so, das diese Hersteller in den USA gute Geschäfte machen, weil ihre Kutschen billiger als die Fahrzeuge der US-Hersteller wären. Sondern die werden gekauft, weil sie qualitativ meist besser sind als die PKWs amerikanischer Produzenten.

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