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Trumps Steuerpläne: Den Armen nehmen, den Reichen geben
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Neueste Berechnungen belegen, wie Donald Trumps Steuerreform US-Unternehmen und Gutverdiener entlastet. Die unteren 40 Prozent zahlen langfristig mehr als heute.

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Baks 09.12.2017, 14:20
1. Das ist vielleicht ein Quark

Die, die keine Steuern zahlen, kann man auch keine Steuern erlassen.

Sie versuchen doch ihre Leser in ihrem entsetzlichen Trump-Hass für dumm zu verkaufen.

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dereuropaeer 09.12.2017, 14:25
2.

Auch an der Steuerreform wird deutlich, daß Trump und seine Kumpane zu blöd sind die USA voranzubringen. Gute Nacht Amerika

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kuac 09.12.2017, 14:30
3.

Ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn Trump genug Ausländer abgeschoben hat, dann bleibt doch in der Staatskasse viel mehr Geld übrig. Das kann man dann doch unter den armen US Amerikanern verteilen. So ähnlich war doch Trumps Wahlversprechen. Oder, habe ich das alles falsch verstanden?

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citizen_k 09.12.2017, 14:30
4. Das Prinzip „Agenda 2010“ auf amerikanisch.

Gerhard Schröder hat mit der Spitzensteuersatzsenkung von christdemokratischen 53 auf 42 Prozent, die eigentliche Klientel der Liberalen um 110.000 Euro pro verdienter Million entlastet. Bezahlt wird das ganze ebenfalls durch Einschnitte bei den unteren Einkommensbeziehern, Deckelung der Sozialbeiträge, Leistungskürzungen, Kontrahierungszwang bei blutsaugenden Arbeitnehmerverleihern und der Talfahrt der Renten. Der Trump ist ganz schön sozialdemokratisch.

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franz.v.trotta 09.12.2017, 14:32
5.

"Am meisten profitieren US-Bürger mit hohen und sehr hohen Einkommen..." -- Haben die US-Reformer das bei CDU und FDP abgekupfert?

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larsmach 09.12.2017, 14:32
6. Prozentual weniger Steuern für Reiche?

Prozentual weniger Steuern für Reiche? - Klingt das etwa wie Klientelpolitik für eine Wählerklientel, die Trump eigentlich gar nicht gewählt hat!?

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Zentrist 09.12.2017, 14:36
7.

Zitat von Baks
Die, die keine Steuern zahlen, kann man auch keine Steuern erlassen. Sie versuchen doch ihre Leser in ihrem entsetzlichen Trump-Hass für dumm zu verkaufen.
Der Artikel bezieht sich explizit auf Steuerzahler und nicht auf solche, die keine Steuern bezahlen. Vielleicht möchten Sie ja etwas zum Thema beitragen?

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gutmichl 09.12.2017, 14:39
8. die Armen zahlen keine Steuern

folglich kann man sie auch nie so stark entlasten, wie die die noch Steuern zahlen.
Deutschland packt immer mehr Steuern auf die, die noch arbeiten und gibt es denen, die das nicht tun. Ist das besser ?

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gammoncrack 09.12.2017, 14:40
9. Irgendwann haben die Trumps einmal zusammen gesessen und gesagt:

"Wir müssen unsere Firmen weiter nach vorne bringen. Das klappt nur, wenn Donald Präsident wird."

Dann haben die eine Kosten/Nutzenrechnung aufgestellt und Donald gesagt, was er als Präsident zu tun hat, damit sich das letztlich gut rechnet.

Und, das muss man Ihnen lassen, im Moment klappt das hervorragend!

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