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Tsipras' Bilanz vor der Wahl: Erfolgreich gescheitert
DPA

Nur sieben Monate war Alexis Tsipras im Amt, bevor er sich in Neuwahlen flüchtete. Gekämpft hat der Linke viel in dieser Zeit, doch hat er auch etwas verändert? Eine Reformbilanz.

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philosophus 17.09.2015, 17:28
50. Banken-Striptease...

Das einzige was Tsipras und Co. vielleicht erreicht haben, ist dass sie die Bankenherrschaft in Europa enblösst haben... und das ist nicht wenig...

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Pandora0611 17.09.2015, 17:34
51. Erfolgreich gescheitert

Versprochen. gebrochen: Tsipras!
Und jetzt hofft er auf die absolute Mehrheit.
Innerhalb von nur sieben Monaten hat er Griechenland an die Wand gefahren.
Alle Reformen wurden anulliert. Kurz nachden die erste Tranche von 23 Milliarden eingetroffen war, trat er zurück.

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Tiananmen 17.09.2015, 17:46
52.

Zitat von philosophus
Das einzige was Tsipras und Co. vielleicht erreicht haben, ist dass sie die Bankenherrschaft in Europa enblösst haben... und das ist nicht wenig...
...und völlig ohne Konsequenzen. Wie hieß der andere Herr nochmal, der das auch immer tat: Don Quichotte, der Ritter von der traurigen Gestalt. Das passt gut auf Freund Tsipras.

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arrache-coeur 17.09.2015, 19:26
53.

"Nur sieben Monate war Alexis Tsipras im Amt, bevor er sich in Neuwahlen flüchtete. Gekämpft hat der Linke viel in dieser Zeit, doch hat er auch etwas verändert?" - Ja, den (öffentlichen) Umgangston unter Politikern, da er und der unsägliche Varoufakis häufig mit Beleidigungen und Erpressungen hantierten. Politisch hinterlässt Tsipras einen Scherbenhaufen, denn fast alles wurde schlechter.

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arrache-coeur 17.09.2015, 19:32
54.

"Nur sieben Monate war Alexis Tsipras im Amt, bevor er sich in Neuwahlen flüchtete. Gekämpft hat der Linke viel in dieser Zeit, doch hat er auch etwas verändert?" - Ja, den (öffentlichen) Umgangston unter Politikern, da er und der unsägliche Varoufakis häufig mit Beleidigungen und Erpressungen hantierten. Politisch hinterlässt Tsipras einen Scherbenhaufen, denn fast alles wurde schlechter.

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Mann mit Gedächtnis 17.09.2015, 21:02
55. 9000 Beamte wieder eingestellt.

Erscheint hier auf der "Haben-Seite". Echte Glanzleistung in einem Land mit völlig überbesetzter und ineffizienter Verwaltung.

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tempus fugit 17.09.2015, 21:19
56. Weiss ich nicht, ob schlechter....

Zitat von arrache-coeur
"Nur sieben Monate war Alexis Tsipras im Amt, bevor er sich in Neuwahlen flüchtete. Gekämpft hat der Linke viel in dieser Zeit, doch hat er auch etwas verändert?" - Ja, den (öffentlichen) Umgangston unter Politikern, da er und der unsägliche Varoufakis häufig mit Beleidigungen und Erpressungen hantierten. Politisch hinterlässt Tsipras einen Scherbenhaufen, denn fast alles wurde schlechter.
...jedenfalls wahrer, für alle - die Griechen, die Toika und die Quadriga und die EU-Wirtschaftler, die uns seit Jahren eine Schmierenkomödie vorführen!

Egal ob Tsipras oder wer sonst - der Laden ist pleite.

Das weiss man jetzt - und damit fängt ein Konkursverwalter dann an!

Egal, ob links, mittig oder rechts!

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dtrhnrch 18.09.2015, 07:54
57. Was ich hier nie lese

sind Infos über die Rolle dieses rechtsgerichteten Koalitionspartners von Syriza.
Könnte es sein, dass das unverständliche Zögern von T. beim Vorgehen gegen Oligarchen und Kapitalflüchtlingen von dort gesteuert worden ist?
Wer weiß darüber was?

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Eppelein von Gailingen 18.09.2015, 11:05
58. Generell hat sich die Ursache der Griechen-Pleite nicht geändert

Was ist das Reförmchen schon, eine Luxussteuer auf Jachten. Kleine Geschenkchen für die ganz Armen. Aber die Mehrwertsteuer so drastisch erhöhen trifft gerade die Armen. Die Steuerflüchtlinge haben ihre Milliarden immer noch unangetastet, ihre Kapitalflucht haben sie mit den hinterzogenen Steuergeldern in Immobilien investiert. Wo? In Deutschland und Frankreich, oder gleich in der Karibik, oder den Steueroasen Kanalinsel GB. ERFOLGREICH GESCHEITERT - ist der akzeptable Begriff für den Krawall-Politiker. Typische Kommunisten Taten, die der Wirtschaft eher schaden. Die Pleite ist eher noch bedrohlicher geworden. Die EU wird nicht ewig diese 11 Mio. Bewohner, vor allem die Reichen und ihre Korruption subventionieren. GR wird nicht gerettet werden können, sie sind pleite und der giftige Stachel sitzt tief verhakt im Fleisch der EU. Der chirurgische Schnitt fehlt, keiner traut sich. Das ist der große Fehler der EU.

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irreal 18.09.2015, 12:52
59. Tsipras muss scheitern.

Tsipras wollte Verteilungsgerechtigkeit und das geht nicht im zur Zeit vorhandenen globalen Wirtschaftssystem. Die Raffgier ist auf dem Höhepunkt angekommen und keiner kann das bremsen.

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