Forum: Wirtschaft
Überangebot: Preisverfall am Ölmarkt setzt sich fort
REUTERS

Hohe Förderquoten und überquellende Lager haben den Preisverfall an den weltweiten Ölmärkten weiter beschleunigt. Die Entwicklung macht den Ölmultis schwer zu schaffen.

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gullliver 28.10.2014, 09:33
1. Mein Mitleid ...

... hält sich in Grenzen ... Aber Brent kostet schon ein paar Wochen um 85 $ ... also eigentlich nichts neues. Mal sehen ob es der schwachen Weltwirtschaft wirklich hilft. Den Endverbraucher freut es an der Tanke - wenigstens etwas ...

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philipkdi 28.10.2014, 09:39
2. Die tun mir jetzt echt leid...

"Der Preisverfall hat Konzernen wie dem britischen Ölmulti BP hat im dritten Quartal schwer zugesetzt. Der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten sank im Jahresvergleich von 3,7 Milliarden auf 3,0 Milliarden US-Dollar"

Verdammte Hacke, nur noch 3 Milliarden. Das stößt ja schon fast an die Armutsgrenze. Bloß an der Tankstelle merke ich irgendwie nix vom "dramatischen" Preisverfall.
Ironie bei der Sache: Verbrauch fossiler Brennstoffe erhöht die Erderwärmung. Erderwärmung spart Heizkosten. So kann´s gehen ;-)

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clara-blume 28.10.2014, 09:40
3. Heulsusen

Oh, da kommen mir aber die Tränen. Können die Multis jetzt nicht weiter ihre Geldspeicher mit Fantastillionen füllen. Sind es jetzt ein paar Milliarden weniger mit denen sie ihre Lobby schmieren um die Welt nicht von der Ölnadel zu lassen. Wirklich traurig für wahr.

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Bin_der_Neue 28.10.2014, 09:44
4.

Also mal ehrlich, ich glaube kaum, dass nun auch nur einer der sog. Ölmultis am Hungertuch nagen muss. Da springen schon noch genügend Milliarden ab und dann gibt es ja noch jede Menge schwer malochender Arbeiter auf Ölfeldern, Bohrplattformen, Raffinerien, denen man zur Not schön die Löhne kürzen kann, damit die eigene Bilanz nicht geringer ausfällt als üblich. Mein Mitleid hält sich also sehr in Grenzen.

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freigeist1964 28.10.2014, 09:44
5. interessant

ich habe vor einem halben Jahr schon vorhergesagt, dass der Ölpreis sinken wird. Das Überangebot ist politsch so gewollt, um Länder wie Russland, Venezuela und der Iran wirtschaftlich zu runinieren und zu destabilisieren. Da hat in den 80er Jahren schon geklappt und wird jetzt einfach wiederholt.

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www.yzx.de 28.10.2014, 09:45
6. Wow ...

... jetzt brechen für die Ölmultis aber harte Zeiten an. Gilt es doch, Gewinnrückgänge wenn nicht gar Gewinneinbrüche zu verkraften. Das geht natürlich mit Rückgängen oder - noch schlimmer - Einbrüchen der Umsatzrendite einher. Keine 40 Prozent mehr, nur noch 32, oder so. Da müssen jetzt erstmal Arbeitsplätze abgebaut und rationalisiert werden. Bestimmt!

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sarkosy 28.10.2014, 09:47
7. BP ist doch englisch?

Wahrscheinlich wurde die Ölkatastrophe deshalb so teuer - ERso wäre viel billiger weggekommen.Aber einen Armen traf es ja nicht.

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morx 28.10.2014, 09:50
8. 3

"Der Preisverfall hat Konzernen wie dem britischen Ölmulti BP hat im dritten Quartal schwer zugesetzt. Der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten sank im Jahresvergleich von 3,7 Milliarden auf 3,0 Milliarden US-Dollar" .. wirklich? Nur 3 MILLIARDEN DOLLAR Gewinn? Da würde ich gleich erstmal ein paar Stellen streichen, nicht dass man demnächst noch Konkurs anmelden muss...

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Rinax 28.10.2014, 09:54
9.

Mich freut es, ich kann in Luxemburg für 1.25 Euro den Super+ tanken und ich hab einen echten Schluckspecht in der Garage

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