Forum: Wirtschaft
Ukraine-Krise: Die Finanzsanktionen gegen Russland wirken bereits
AFP

Was tun gegen Russlands Aggression in der Ukraine? Krieg ist keine Option, ein Handelsembargo schadet vor allem dem Westen. Bleiben Finanzsanktionen. Die wirken tatsächlich - wie sich bereits jetzt am Einbruch des Rubel-Kurses zeigt.

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erasmus89 10.11.2014, 14:23
1. Herr Münchau beweist seine wirtschaftspolitische

Kompetenz, wenn er auf etwas wettet, was in fünf Jahren stattfinden soll. Der Ölpreis kann in ein paar Monaten wieder auf über 100 Dollar steigen und seine Wette ist für die Katz, weil dann die russische Kasse wieder klingelt.

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Spiegelleserin57 10.11.2014, 14:25
2. stellt sich eine Frage....

was hat der Westen mit den Konflikten Russlands zu tun?
Wieso werden vom Westen ( EU) überhaupt Sanktionen erhoben, nur weil dies die U.S.A. wünschen?

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kdshp 10.11.2014, 14:25
3.

Herr Putin wollte es nicht anders! ER wußte was kommt und muss auch vor "seinem" volk keine angst haben denn die stehen hinter ihm.

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schalke07 10.11.2014, 14:26
4. Vollste Zustimmung

ich kann Hr Münchau nur zustimmen. Es macht keinen Sinn andere Wege mit Russland gehen zu wollen. Hr. Putin ist auf Krawall gebürstet. Anstatt sich als attraktive Alternative zur EU zu zeigen, fällt RUS in die dunklen Zeiten der kalten Politik zurück. Bye Bye RUS für lange Zeit.

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Emmi 10.11.2014, 14:27
5. Sanktionen wirken? Wirklich!?

Was ist denn das Ziel der Sanktionen? Rußland zu schaden? Dann mögen sie wirksam sein.
Ich dachte aber, es gehe darum, den Konflikt in der Ukraine zu beenden. Und da sehe ich leider überhaupt keinen Erfolg der Sanktionen, eher im Gegenteil. Es sieht so aus, als sei Rußland bereit, die Folgen der Sanktionen hinzunehmen - und zwar sowohl Putin, als auch die 80% der Russen, die hinter ihm stehen...

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Banause_1971 10.11.2014, 14:28
6. Der Euro

hat seit Beginn der Sanktionen auch knappe 9% gegenüber dem Dollar verloren. Einziger Unterschied ist: Russland muss mit seinem Rubel kein Gas und Öl importieren.

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sternfalke77 10.11.2014, 14:29
7. Medien-Kampf gegen Putin führen

280 Millionen Euro vom Steuerzahler: Deutsche Welle will Medien-Kampf gegen Putin führen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 05.10.14, 01:06 Uhr | 71 Kommentare

Die Deutsche Welle ist zur Darstellung Deutschlands im Ausland überflüssig geworden. Denn fast alle deutschen Medien sind heute über das Internet erreichbar. Doch nun hat DW-Intendant Limbourg offenbar eine neue Aufgabe für den Staatsfunk gefunden: Er will einen englischen TV-Kanal gegen „Putins Propaganda“ in Stellung bringen. Dazu fordert er zusätzliche Finanzmittel. Schon jetzt erhält die DW jährlich 280 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt.

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lieber_incognito 10.11.2014, 14:31
8.

Zitat von Spiegelleserin57
was hat der Westen mit den Konflikten Russlands zu tun? Wieso werden vom Westen ( EU) überhaupt Sanktionen erhoben, nur weil dies die U.S.A. wünschen?
EUROPA hat etwas mit den Konflikten Russlands zu tun.
Wenn Ihnen das bisher entgangen ist, sollten Sie sich nochmal etwas nachbilden lassen.

"..., nur weil dies die U.S.A. wünschen?"
Nein. Europa wünscht das auch.

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PentagoonRaider 10.11.2014, 14:32
9. Muenchau ist, was er ist.

EIn kalter Krieger, der den Kapitalismus als einzige wahre (und "freiheitliche") Philosophie und gangbare Praxis fuer die Menschheit sieht.
Wir brauchen eben grenzenloses Wachstum, und wir sind die Guten.
Gung Ho.

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