Forum: Wirtschaft
Umfrage: Verbraucherschutz genießt Vertrauen wie noch nie
AP

Viele Deutsche verlassen sich beim Verbraucherschutz auf Europa und sprechen sich klar für staatliche Kontrolle aus. Generell fühlen sie sich besser geschützt als vor Jahren. Einige Branchen fallen jedoch negativ auf.

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nordschaf 09.06.2016, 15:41
20.

Zitat von vantast64
1.) sind in der Vergangenheit von der Politik geschützt worden gegen die Interessen der Verbraucher. 2.) Und die Zwangsabgabe für den Staatsfunk hat den ärmeren Rentnern weniger Geld gebracht und die Einkaufspreise verteuert, weil die Firmen die Zwangsabgabe auf die Produkte legen. 3.) Inzwischen alimentieren die Verbraucher auch die üppigen Renten und Gremienmitglieder, Bürokraten des Staatsfunks, der ein riesiges Pöstchenverteilungssystem ist.
Mir scheint, Sie schmeissen das einiges in einen Topf, was nicht wirklich einen essbaren Eintopf ergibt. Ich habe mir daher erlaubt, Ihren Beitrag mal zu nummerieren, damit man etwas mehr darauf eingehen kann.
Zu 1.) Glühbirnen, Autos und Lebhensmittel. In wiefern meinen Sie, dass diese Produkte geschützt werden? Durch Importzöllge gegen chinesischen Billigstahl zum Schutz europäischer Arbeitsplätze in der Stahlindustrie? Landeseigentum (anteilig) an z.B. VW? Wettbewerbsregeln (z.B. Kartellrecht?) bei Firmenaufkäufen? Nach meiner Kenntnis existiert schon aus der Zeit vor WK2 eine Kartellabsprache zwischen Glühlampenherstellern, um die Lebenszeit von Glühbirnen zu begrenzen und somit den Verkauf zu sichern. Es würde mich interessieren, ob die heutigen Leuchtmittel auch nur näherungsweise die von den Herstellern angegebenen Brenndauern erreichen. Gefühlt würde ich sagen: nein. Hier wäre eine staatliche finanzierte Studie zum Verbraucherschutz doch mal nett. Aber was genau meinen Sie hier mit Schutz durch die Politik "gegen die Interessen der Verbraucher" eigentlich genau?

Zu 2.) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk scheint mir mit 1. doch recht wenig zu tun zu haben. Aber dennoch: mir persönlich ist ein staatlich geregelter und durch einen paritätisch besetzten Rundfunkrat kontrollierter "Staatsfunk" alle male lieber, als von unsichtbaren Lobbyisten beeinflusste private "Informationssendungen". Zumal der Informationsgehalt je Sendeminute bei den Privatsendern nicht gerade höher ist. Wenn also mit meinen Rundfunkgebühren halbwegs objektiver Journalismus finanziert wird, ist mir das sehr recht. Da weiss man wenigstens, dass die ARD eher mitte-links und das ZDF eher mitte-rechts ist. Ob mit den Gebühren anteilig auch Personal- und Pensionskosten finanziert werden, müsste man haushalterisch erstmal überprüfen. Wo da ein Problem sein sollte, ist mir nicht ganz klar. (3.) Mit dem Butter- und Wurstpreis im Supermarkt werden ja auch Gehalt, Boni und Pension des Managemants ganzer Konzerne bestritten. Wo ist da das Problem?

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nordschaf 09.06.2016, 15:45
21.

Zitat von derhey
besser geschützt - Mogelpackungen, Inhaltsstoffe mit geänderten Bezeichnungen, Phantasiehaltbarkeitsdaten fördern den Umsatz usw. Wie schon der zweite Beitrag sagte - Hirn einschalten bevor man kauft.
So einfach ist das nicht. Sagen Sie mir doch mal bitte, wie ich das folgende Problem lösen soll:

Ich habe eine Lieblingserdbeermarmelade der Firma X, die ich seit Jahren kaufe. Nun haben sie die 400g-Packung auf 350g gesenkt, einen schicken neuen Deckel entworfen, der leichter aufgeht und verkaufen das Ganze zum gleichen Preis. Was kann ich als Verbraucher nun machen? Erdbeermarmelade von Y kaufen, die mir nicht schmeckt? Aus Protest auf Erdbeermarmelade verzichten und schmollen? Wütende Protestschreiben an den Hersteller schicken, um die sich kein Schwein kümmert? Montagabends in Leipzig auf die Strasse gehen mit einem Plakat "Mir reichts! Verarscht Euch selbst!". Mal ehrlich.. da passt doch wohl jeglicher Protest hin und keiner merkt, dass jeder gegen was anderes protestiert. Aber im Ernst: wie kann ich als Verbraucher den Hersteller dazu bringen, mich nicht mit derart frechen versteckten Preiserhöhungen zu nasführen?

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nordschaf 09.06.2016, 15:58
22.

Zitat von joey55
Nein, ich schiebe nicht generell den Verbrauchern alle Verantwortung zu, sondern fordere lediglich, dass auch Verbraucher überhaupt Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Aber genau das tun Verbraucher, die sich hinter selbsternannten Verbraucherschützern und der staatlichen Kontrollbehörden verstecken.
Ich bin Informatikerin. Qua Ausbildung kann ich vielleicht beurteilen, ob ein Motherboard oder eine Graphik-Karte so gebaut sind, dass sie nicht repariert werden können und/oder voraussichtlich nach einer gewissen Zeit kaputt gehen. Solche Sachen halt. Von allen anderen Wissensgebieten (z.B. Lebensmittelchemie, Autos, Haushaltsgeräte usw usw.) habe ich ehrlich gesagt kaum Ahnung und kann bestenfalls durch Selbststudium interessierter Laie werden. Da bin ich doch froh, wenn sich Leute mit diesen Gebieten befassen, die da richtig Ahnung von haben und mich verbraucherschutzmässig beraten und sich drum kümmern, wenn entsprechende Firmen mir z.B. ein Auto verkaufen wollen, das zwar günstig in der Anschaffung ist, aber sich dann bei den Ersatzteilen über den ganzen Lebenszeitraum hinweg mit meinem Geld wie eine Zecke mit Blut vollsaugt. Wie das "Verstecken hinter Verbraucherschützern" sein sollte, müssen Sie mir mal erklären. Und dann können Sie mir auch gleich sagen, warum mein Fernseher mit Diagonale-ziemlich-viel 4 Monate nach Ablauf der Garantie irreparabel kaputt ging und der Hersteller mir schriftlich mitteilte, dass es für ein Altgerät (2 Jahre, 4 Monate) keine Ersatzteile mehr gäbe. Und sagen Sie mir doch gleich, wie man sowas zukünftig verhindern kann, so als interessierter Verbraucher. Markengeräte sind ja leider kein Schutz mehr dagegen.

Und nein: irgendwelche Heinis, die ihre persönlichen Erfahrungen mit Produkt XY mehr oder minder anonym in irgendwelchen Foren oder Filmchen rausposaunen halte ich in keinster Weise für glaubwürdig oder als Grundlage für finanzielle Entscheidungen geeignet! Selbst WENN ("... und ich möchte, dass das absolut klar ist, selbst wenn...", Zitat Ende) ich meine Kaffeemaschine mit Hilfe eines holländischen Videos reparieren konnte. ;-)

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kosaptes 09.06.2016, 16:02
23. Berechtigt

Auch wenn sich im Lauf der Zeit ein gewisser Hang zum Alarmismus entwickelt hat, das die Lebensmittelkonzerne eine lange Liste von Verfehlungen, Lügen und Verschleierungen angehäuft haben, die man eben nicht mit gesundem Menschenverstand erkennen und entsprechend handeln kann ist nur wenig umstritten.
Das diese Konzerne beträchtliche Mittel eines darauf spezialiserten Personals aufwenden um den sogenannten freien Willen zu übertölpeln scheint auch schwer abwendbar.
Also eine gute Entwicklung, wenn der Verbraucher besser geschützt wird.

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spiegelleser987 09.06.2016, 16:07
24.

Zitat von nordschaf
.... Leider wurden die Verbraucherzentralen in der Kohl-Ära massiv zurückgestutzt. Verbraucherschutz war kein staatliches Interesse mehr, sondern jeder musste sich privat selbst kümmern. Was ja ganz nett ist, aber wenn einzelne Verbraucher sich an Firmen wenden, dürfte wohl nicht mehr passieren, als dass sie im Datensatz ein "Q" wie Querulant verpasst bekommen. ...
Was hat denn Kohl damit zu tun? Da haben sich solche Monopole wie TÜV und CSA Group immer weiter entwickelt. Die schlagen immer wieder Gesetze vor, kontrollieren anschließend und verdienen immer mehr Geld.

Erinnern Sie sich noch an Quelle. Die waren keine Verbraucherschutzorgansiation. Als es die noch gab wurde im Fernsehen mal gezeigt, wie umfangreich die Produkte auf hohe Zuverlässigkeit testen. Dafür brauchte man keine Verbraucherschutzorganisaton. Quelle hat es selbst viel besser hingekriegt.

Der Verbraucher will heute alles billig. Je billiger umso weniger "profitgierig" wird der Hersteller genannt. Hätte sich nicht Amazon mit der amerikanischen Billig-Massenverkaufsmethode durchgesetzt, würde es heute bessere Produkte geben.

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naklar? 09.06.2016, 16:12
25. WISO (ZDF) wohl als bestes Beispiel. 90% der Tipps führen regelmäßig zu finanziellen Verlusten.

Da sind Riesterverträge oder wie man seinen Stromlieferanten schnell und günstig wechselt noch die harmlosesten Beispiele für totale Volksverar...... im ZDF.

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spiegelleser987 09.06.2016, 16:14
26.

Zitat von nordschaf
Die eigenen Möglichkeiten sind doch recht begrenzt. Zwar kann ich feststellen, ob bei der selbst gekochten Spaghettisauce der beigefügte Pfeffer gut schmeckt oder riecht. Aber etwaige Schimmelpilze oder Schadstoffe kann ich nicht feststellen. Und wie war das mit der Schadstoffbelastung im Zuchtlachs durch Haltbarmacher im Fischfutter? Wo es dummerweise keine Grenzwerte für Fisch gibt, im Gegensatz zu Rind- oder anderem Fleisch. Ähnliches gilt z.B. für Weichmacher in Plastik-Küchengeräten oder Spielzeug, die man durch Geruch nicht immer sicher feststellen kann. Oder möglicherweise gewollte Bruchstellen, wie z.B. ein Zahnrädchen bei einer sündteuren Marken-Parmesan-Reibe (drei Buchstaben, fängt mit W an..), das man leider kurz nach Ablauf der Garantiezeit nicht mehr als Ersatzteil für ein "Altgerät" bekommt. Wohl dem, der so was mit einem 3D-Drucker selbst ersetzen kann. Es gibt eine Menge Stellen, wo der einzelne Verbraucher den Firmen leider ziemlich ausgeliefert ist. Wenn ich erstmal 85€ für die angeblich hochwertige Käsereibe ausgegeben habe, hilft es mir wenig, da nicht wieder zu kaufen. Zumal die Konkurrenz auch kaum besser sein dürfte. Da wünscht man sich schon etwas mehr Druck auf die Hersteller und organisierten Verbraucherschutz.
Ab Ende der 1990er Jahre wurden viele Chemikalien durch die EU verboten. Die Industrie - heute sagt man Lobby - hat sich darüber aufgeregt, weil das die Stabilität und Lebensdauer reduziert. Die grüne Politik wollte es so. Damit sind einige Plastikteile schmieriger geworden. Beim 3D-Drucker wollen Sie das offensichtlich nicht wissen.

Heute wird auch verheimlicht, dass sich die Hersteller um Reparaturen und Ersatzteile kümmern. Die großen Handelsketten interessiert das nicht.

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rambo2012 09.06.2016, 16:20
27.

Zitat von chewbakka
Verstehe ja immer noch nicht, wieso das eine gute Nachricht ist, wenn sich die Leute immer mehr darauf verlassen, daß ihnen 'jemand' das eigene Mitdenken abnimmt. Der beste Verbraucherschutz befindet sich immer noch zwischen den Ohren und heisst 'HIRN'. Es sollte doch jedem klar sein, daß alle Leistunge, die wir irgendwo kaufen, von Unternehmen erbracht werden, die natürlich den Hauptzweck haben, Gewinn zu erwirtschaften. Und das muss auch so sein - sonst würden diese Leistungen nämlich verschwinden. Genauso klar ist aber auch, daß es dabei einige gibt, die mit unlauteren Methoden vorgehen. Aber grade bei den Top 3 in der Liste gehört es einfach dazu, daß der Verbraucher sich mit dem 'Produkt' genau auseinandersetzt. gerade bei Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist es keine schlechte Idee, selber mal nachzurechnen, ob das Angebot so Sinn macht. Hat mein Sohn grade in der Schule gelernt ..... Und wer seine Telefon und Internet Verträge nicht genau durchliest, ist m.E. selber schuld. Selbst bei Lebensmitteln ......... Wer selber kocht wird bald feststellen, daß Fertignahrung keineswegs günstiger ist und auch keineswegs wesentlich schneller geht .... Und daß bei Nahrungsmitteln, die wesentlich günstiger angeboten werden, als 'selber machen' irgendwo Abstriche bei der Qualität gemacht werden müssen, liegt doch wohl auf der Hand. Wer rein aus Bequemlichkeit und ohne eigenes kritisches Qualitätsbewusstsein jeden Quatsch, der angeboten wird kauft, ist irgendwo selber schuld. Auch hier hilft die Nutzung der GEHIRNS. Es ist m.E. überhaupt nicht Gutes daran zu finden, daß immer mehr Menschen sich auf 'den Staat', 'den Verbraucherschutz' oder sonstwen verlassen, anstatt ihr eigenes GEHIRN zu gebrauchen. Falls die Menschen ihr Hirn mehr benutzen würden, gäbe es manche Produkte gar nicht, weil sie nämlich kein Mensch, der ausreichend nachdenkt kaufen würde .....
Es wurde hier ja schon mehrmals erwähnt, aber z.B. in Sachen Lebensmitteln oder allgemeiner gesagt: Schadstoffen in Produkten, können wir als einzelne Personen wohl nichts selber feststellen, weil schlicht das Geld für die teuren Untersuchungen dieser Produkte fehlt. Es benötigt also eine eine Organisation, die Labortests usw. bezahlt.
Auch ist die Einflussnahme eines Einzelnen nicht sehr groß, wenn Produkte schadhaft sind, eine entsprechende Warnmeldung durch Warentests von Fernsehen oder Zeitschriften bewirkt dann doch eher etwas.

Oder wie sollen Sie herausschmecken, ob ihr Ei mit Dioxin verseucht ist oder ihr Fleisch nicht mit bereits abgelaufenem Material vermengt wurde? Da hilft Ihnen auch ihr "HIRN" nicht weiter.

Auch ist nicht jeder Verbraucher so schlau wie wir, und kann alle Produktbestandteile oder deren Herkunft recherchieren.

Verbraucherschutz ist wichtig.

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buntschwarz 09.06.2016, 16:27
28. sehr seltsame Sichtweise

Zitat von joey55
Die Studie zeigt mal wieder, dass in Deutschland vor allem über Angst und Bequemlichkeit Politik gemacht wird. Gerade im Lebensmittelbereich sind im Vergleich zur Vergangenheit kaum wirkliche Gefährdungen oder gar wirkliche Skandale zu erkennen. Und zudem ist es natürlich sehr bequem sich von der Last des Informierenmüssens zu befreien, indem man sich sagen kann, dass der Preis ja völlig egal ist, denn sicher müssen die Lebensmittel schon sein. In Deutschland wird eben nicht auf die Qualität der Lebensmittel geachtet, sondern auf den Preis. Da läuft man eben zum Discounter, statt zum Fleischer oder Bäcker. Hauptsache billig. Und wenn dann ein Unternehmer dem Preisdruck nicht standhält und in krimineller Weise agiert, wird es der Staat schon richten. Dann muss man sich als Verbraucher wenigstens nicht um die Verantwortung scheren.
Und wenn dann ein Kunde dem Preisdruck nicht standhält und in krimineller Weise agiert, wird es der Staat schon richten.

Wie sie richtig bemerkt haben in krimineller Weise. Jetzt haben aber die wenigsten Kunden zugang zu Laboren und Eichgeräten, was bedeutet: Als Kunde kann ich die qualität nicht überprüfen.
Bäcker und Fleischer statt Discounter?
Abgesehen von der Pferdelasagne waren in fast allem Lebensmittelskandalen die Discounter nicht betroffen. Und warum soll ich für TK-Teiglinge, Fertigbrotbackmischung und Industriewurst so viel mehr ausgeben? Die meisten Bäcker und Fleischer haben nur noch eine Handvoll Familienrezepte in der Auslage, der Rest ist zugekauft.
Es geht hier darum, dass der Kunde das bekommt was der Hersteller verspricht und das der Kunde sich darauf verlassen können muss.
Das fängt mit Verpackungsgrößen und Füllmengen an und hört mit Inhaltsstoffen noch lange nicht auf.

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peterpanofsky 09.06.2016, 16:39
29.

Zitat von joey55
Die Studie zeigt mal wieder, dass in Deutschland vor allem über Angst und Bequemlichkeit Politik gemacht wird. Gerade im Lebensmittelbereich sind im Vergleich zur Vergangenheit kaum wirkliche Gefährdungen oder gar wirkliche Skandale zu erkennen. Und zudem ist es natürlich sehr bequem sich von der Last des Informierenmüssens zu befreien, indem man sich sagen kann, dass der Preis ja völlig egal ist, denn sicher müssen die Lebensmittel schon sein. In Deutschland wird eben nicht auf die Qualität der Lebensmittel geachtet, sondern auf den Preis. Da läuft man eben zum Discounter, statt zum Fleischer oder Bäcker. Hauptsache billig. Und wenn dann ein Unternehmer dem Preisdruck nicht standhält und in krimineller Weise agiert, wird es der Staat schon richten. Dann muss man sich als Verbraucher wenigstens nicht um die Verantwortung scheren.
Dieser Betrag ist eine Aneinandereihung von Behauptungen ohne stichhaltige Begründung. Er enthält daher keine Struktur die argumentativ-logischen Standards gerecht wird.
Jedoch finden wir hier Pauschalurteile über die Motivationen von Menschen die im Discounter einkaufen, weil "Hauptsache billig". Dass diese Menschen in der Lage sein müssen, Qualität bezahlen zu können, sehen Sie nicht.

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