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Umstrittene Gasförderung: Nato-Chef verdächtigt Russland, Anti-Fracking-Bewegung zu s
DPA

Unterwandert der Kreml die Gegner der Schiefergasförderung in Europa? So jedenfalls verbreitet es Nato-Generalsekretär Rasmussen. Umweltschützer reagieren amüsiert bis zornig.

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stimmvieh_2011 20.06.2014, 17:07
10. Interessant

Unter schwarz-gelb wurde das Fracking Thema sehr entschieden nicht entschieden, aber kaum ist die SPD dran, ist Umweltschutz nur noch Makulatur.

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may.karl 20.06.2014, 17:08
11.

Was der Nato-Generalsekretär zu erwähnen vergessen hat, ist, dass die Russen auch den Widerstand gegen das Freihandelsabkommen finanzieren.

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k.u.m. 20.06.2014, 17:08
12. Na endlich

"Die Nato distanziert sich vorsichtig von ihrem Generalsekretär. Rasmussen habe eine persönliche Meinung geäußert, nicht die offizielle Position des Bündnisses, sagte eine Sprecherin auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE."

Das wurde auch Zeit, dass sich NATO-Staaten nicht länger von Rasmussen für seine "perönlichen Meinungen" einspannen lassen. Wenn Rasmussen in Dänemark den Untergrund aufbrechen und mit giftigen Lösungen einsauen lassen möchte, soll er sich dort eine Mehrheit dafür suchen. Aber ganz Europa auf fracking einschwören zu wollen und das natürlich mit Hinweis das böse Russland, ist schon dummdreist. Aber etwas anderes war von diesem hardliner-Auslaufmodell nicht zu erwarten.

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dherr 20.06.2014, 17:08
13. Phantasy

"Ich habe Verbündete getroffen, die berichten können, dass ..." (Zitat Rasmussen).
Wer's glaubt, wird selig.
Vermutlich waren es Märchenerzähler, die den Rasmussen eh nicht mehr für voll nehmen.

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emeticart 20.06.2014, 17:10
14. Und?

Ich unterstelle Rasmussen, sich von den Fracking-Befürwortern, bzw. der Industrie bezahlen zu lassen! MfG

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betonklotz 20.06.2014, 17:11
15. Für diese Äusserung

gibt es mindestens 10 Punkte auf der (nach unten) offenen Rasmussen-Skala. Chapeau, eigenen Rekord getoppt! (lag bisher bei ca. 9,9) Der Eintrag im Guinness-Buch dürfte damit sicher sein.

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ichbininrente 20.06.2014, 17:11
16. Wahrlich,

der Nato-Generalsekretär kann ganz toll interpretieren. Solange es beim Fracking bleibt -geschenkt. Aber wehe uns wenn es um militärische Auseinanandersetzung geht.

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panzertom 20.06.2014, 17:11
17. Für Russland bedrohlich!

In einem Punkt hat Rasmussen Recht: Fracking-Gegner vertreten objektiv die geschäftlichen Interessen von Russland, ob gewollt oder ungewollt. Russland ist Gas-Importeur und möchte das Geschäft mit den Westeuropäern selbst machen. Hinzu kommt eine weitere Gefahr: In den USA ist der Gas-Preis dank Fracking innerhalb weniger Jahre um die Hälfte gesunken. Für Putin eine bedrohliche Entwicklung!

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diesereinenick 20.06.2014, 17:13
18. Die Natotrompete

Die Natotrompete ist sich aber auch für keinen noch so lächerlichen Schwachsinn zu schade.

Zitat von rad666
Der Typ hat nicht mehr alle Latten am Zaun - auf der einen Seite einen Krieg herbeireden, auf der anderen Seite das Recht der Menschen auf eine möglichst saubere Umwelt bagatellisieren. Kann man den nicht loswerden?
Wir werden ihn ja bald los, aber er wird durch genauso eine Marionette ersetzt werden. Der Generalsekretär der Nato hat genau nichts zu sagen und gibt nur das weiter an die Presse, was er von seinen Vorgesetzten, dem Oberkommando der Nato und dem amerikanischen Präsidenten, befohlen bekommt.

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clausbremen 20.06.2014, 17:14
19. Wie alle anderen auch ...

... darf Rasmussen seine Meinung frei äußern. Keiner muss diese Meinung teilen. Ich halte Rasmussens Ansicht aber allemal für plausibel und realitätsnah.
Das NGOs das anders sehen möchten, ist verständlich.

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