Forum: Wirtschaft
Umweltschutz: EU will Plastik-Geschirr verbieten
DPA

Plastikmüll verseucht Meere, tötet Tiere, gilt als Geißel künftiger Generationen. Jetzt arbeitet die EU an einem radikalen Plan: Strohhalme zum Beispiel soll es künftig nicht mehr geben.

Seite 1 von 11
plang 01.05.2018, 16:18
1.

Bleiben Fingerfood und für leichteres Reinigen chemisch imprägnierte Kleidungsstücke.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
minimalmaxi 01.05.2018, 16:32
2. Super

Tja, was die Bundesregierung aussitzt oder sich lieber nicht drum kümmert, dass regelt eben die EU schneller und besser. Aber unseren Lobbyisten im Bundestag wird schon etwas einfallen, um die neue Regelungen aufzuweichen oder zu kippen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
clausina 01.05.2018, 16:35
3. Wo soll das noch hinführen??

vielleicht sollten wir 80% der Politiker einsparen.Weniger Dienstreisen.Weniger CO2 Ausstoss.Und das beste daran,weniger zugemüllt werden durch solche Vorschläge.Dadurch wäre dem Menschen und der Umwelt geholfen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
testuser2 01.05.2018, 16:36
4. Beim Thema Plastikmüll hinkt die EU den Briten hinterher

Wie bei dem Thema Einsamkeit von Menschen - besonders älteren, wo die Briten bereits ein Ministeramt eingerichtet haben, um auf das Problem nicht nur aufmerksam zu machen, sondern aktiv abzumildern, hinkt die behäbige EU den Briten auch bei dem Thema "Verschmutzung und Verseuchung der Umwelt durch Plastik" hinterher. Die EU ist nicht nur bei diesem Thema überheblich und behäbig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
SpiegelIstToll 01.05.2018, 16:36
5. Ich

Ich fahre auch immer an die Nordsee und entsorge mein Plastikmüll dort...
Das ist pure Bevormundung des inzwischen unmündigen und gehirngewaschenen Bürgers in Deutschland und der EU. Es geht komplett an der Realität vorbei!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Doktor Weisenheimer 01.05.2018, 16:39
6. Verbieten, und zwar global! Es gibt Alternativen.

Definitiv der richtige Schritt, den man, wenn es nach mir ginge, global machen müsste. Ich war neulich in Mexiko an einem recht wenig, und nur von Einheimischen frequentierten Strand. Als zufällig eine Mülltüte vorbeiflog, habe ich mir den „Spaߓ gemacht und den, auf den ersten Blick sauberen Strand nach Abfällen durchsucht: Nach 100 Metern auf 10 Metern Breite war der Sack voll! Mit Unmengen von Styro-Geschirr, Bechern, Strohhalmen, Kronkorken, diversen vollgesch... Windeln, benutzten Damenbinden, Plastik noch und nöcher.

Das schlimme ist, daß in „ärmeren“ Ländern wie Mexiko, Thailand, China immer noch wie selbstverständlich Mitnahme-Lebensmittel in Styropor verpackt werden, weil’s da einfach jeder so macht und es billig ist. Über die Konsequenzen denkt da niemand nach.

Es gibt gerade bei Einweg-Geschirr mehr als genug Alternativen: Teller aus Pappe oder gar gepressten Blättern, Strohhalme aus Papier oder kompostierbarem Bio-Kunststoff, Besteck aus Bambus.

Für den Eigenbedarf bin ich bei einem meiner runden Geburtstage einfach mal zu IKEA gefahren, und habe die günstigsten Porzellanteller, Gläser und Besteck in 50-facher Ausführung gekauft. Das hat nicht mehr als EUR 150,– gekostet, hält ein Leben lang und wird immer wieder genutzt und auch verliehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chrismuc2011 01.05.2018, 16:49
7.

Wie oft benutzt der Durchschnittsbürger schon Plastik Essstäbchen? Er wird aber mit immensem Plastiktütenangebot immer noch verlockt, zudem wird heute wohl jede Wurstscheibe im Supermarkt einzeln plastikverpackt. Und oftmals auch Verpackung um die Verpackung der Verpackung, Alles aus Kunststoff, selbstverständlich. Und ich bin für sofortiges Verbot von Nanopartikeln in Waschmitteln, Shampoos, Kosmetik und Kleidungsstücken aus Synthetik.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gertner27 01.05.2018, 16:54
8. EU-Wahn

immer neue Wahnsinn aus Brüssel. Plastik ist gegenüber der Umwelt genauso neutral wie Sand oder Stein. Aber wen in Brüssel interessieren schon Fakten. Man frönt lieber dem Öko-Wahn. Immer mehr Gründe, die EU so schnell wie möglich zu verlassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
marbh 01.05.2018, 16:54
9. nur Peanuts

Tragetaschen, Trinkhalme und Plastikgeschirr sind nur Peanuts. Ein Blick in den gelben Sack offenbart das Problem: Überdimensionierte Verpackungen und Mehrfachverpackungen, etwa für Käse Fleisch und Wurst. Warum nicht alle Produkte ausschließlich in ihrer minimal möglichen Verpackung erlauben, also etwa Getränke in Schlauchfolien. Alles darüber sehr stark besteuern. Das könnte helfen.Werden wir es noch erleben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 11