Forum: Wirtschaft
Umweltschutz konkret: Das können Sie persönlich gegen den Klimawandel tun
DPA

Umweltbewusste Menschen kaufen bio, heizen öko und essen wenig Fleisch. Doch unterm Strich stoßen sie viel mehr CO2 aus als Durchschnittsbürger. Wie macht man's richtig?

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taglöhner 06.12.2018, 16:05
60. Badischer 2018er Spätburgunder!!!!

Zitat von felisconcolor
vielleicht mal jemand ob es nicht auch Menschen gibt die für einen Klimawandel sind? Nein natürlich nicht. Weil... früher war ja alles besser. Ich persönlich kann einem Klimawandel durchaus positive Seiten abgewinnen.
Das Tempo des Wandels ist das Problem. Man vernachlässigt bei der Diskussion um Spurengase die notwendigen Schutzmaßnahmen, was Hochwasser und Wind angeht.
Von den Lebensbedingungen für Menschen kann eine wärmere Welt durchaus besser dastehen, als die Jetzige.

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fettdeckel 06.12.2018, 16:05
61. simpel

einfach keine Kinder auf die Welt bringen. Es gibt nichts, was die Erde besser schützt, als ein Mensch weniger auf ihr drauf.
Man muss sich halt entscheiden: Die Erde retten oder die Menschheit. Beides geht nicht.

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ovestolz 06.12.2018, 16:05
62. Umweltbewusst

Nach New York ins Klimaneutrale- Fair trade-Vegetarische-Brennstofzellen Hotel. Was von dem Neuen Klima-Lifestyle nach 20 Jahren bleibt sind wie immer Geschichten über die sich die Enkel totlachen. Ich lache aber heute schon!

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spon..leser 06.12.2018, 16:06
63. Unvollständige Betrachtungsweise

Und wie immer wird das Wichtigste, was man gegen den Klimawandel tun kann, verschwiegen oder ignoriert: Sich dazu entscheiden, keinen (oder zumindest weniger) Nachwuchs in die Welt zu setzen. Ein zusätzliches Kind zu haben entspricht nachgewiesenermaßen einer rund 30-mal höheren CO2-Emission im Vergleich zu einem Transatlantikflug (siehe http://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/aa7541/meta). Aber obwohl es offensichtlich ist, dass mehr Menschen auch mehr Klimaschädigung bedeuten, kommt es in unserer Gesellschaft ja geradezu einem Kriegsverbrechen gleich, auch nur den Gedanken zu äußern, dass es einen negativen Aspekt haben könnte, ein Kind in die Welt zu setzen. Wo kämen wir denn da hin, wenn man jemandes Wunsch nach einem kleinen Mini-me in Frage stellen würde? Kinder, die heute geboren werden, werden (unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenserwartung) aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende dieses Jahrhunderts erleben müssen. Ob das in deren Bestem Interesse ist, darüber macht sich leider kaum jemand Gedanken, trotz bekannter Zukunftsprognosen.

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gehmlich 06.12.2018, 16:07
64. Weniger Kinder zeugen

Beiträgst die einzige Möglichkeit nachhaltig in die richtige Richtung zu steuern. Zudem könnte SPON die Webseite schlanker gestalten. Weniger MB pro Aktualisierung heißt weniger Stromverbrauch

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NewYork76 06.12.2018, 16:07
65. Das Klima wandelt sich seit Millionen Jahren

Zitat von vegefranz
wo heute Wüste ist, waren einst Urwälder. Wer denkt, in 2018 müssten sich nur genügend Gutmenschen finden und Pflanzen essen, ist - um es vorsichtig auszudrücken - sehr naiv.
sagte der letzte Dinosaurier...

Mehr muss man zu Ihrem "Kommentar" nicht sagen. Denn gegen Fakten wie die extreme Beschleunigung natuerlicher Klimaprozesse in den letzten 150 Jahren sind Sie wahrscheinlich resistent.

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sphagnum_fuscum 06.12.2018, 16:08
66.

Soll der Artikel ein Witz sein? Ist schon wieder 1. April?
Wir reichen Deutschen/Europäer sollen unseren CO2-Ausstoß >kompensieren

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Horatio Caine 06.12.2018, 16:08
67. Ich würde gerne mehr gegen den Klimawandel tun, aber leider...

...fährt mein öffentliches Verkehrsmittel (eine Regionalbahn zwischen Aschaffenburg und Wiesbaden) inzwischen so chaotisch unzuverlässig (alle paar Tage komplette Zugausfälle oder bis zu 30 Minuten und mehr Verspätung), dass ich leider wieder auf das Kfz umsteigen musste, da diese Form der "Gleitzeit" meinem Arbeitgeber (und ganz ehrlich...auch mir) nicht mehr zumutbar war.

Ich sehe das aber nicht als Problem, denn ich unterstütze damit unsere notleidende Autoindustrie, denn der Technologiestandort Deutschland hat auch alle Hilfe nötig (denn ich haben von Tag zu Tag mehr das Gefühl dass in diesem land immer weniger funktioniert).

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spon-4f8-jg2i 06.12.2018, 16:09
68. Ratschläge für life-style-geschädigte Hypster

Zu Punkt 1 und 3: Wer selber seinen CO2-Ausstoß nicht reduziert, hält andere an, dies zu tun: werden Sie politisch und bequatschen Sie den Rest Deutschland (die Deutsche Umwelthilfe ist nach Abspringen mancher Spender auf Ihre Hilfe angewiesen!) zu handeln! Halten Sie Ihre Mitbewohner zum Energiesparen an und reden Sie ihnen ein, daß eine energetische Sanierung zur Weltenrettung notwendig ist! Die Mieterhöhung stecken sie locker weg!
Zu Punkt 2: Holzkohle ist eine REGENERATIVE Energie, da aus nachwachsenden Rohstoffen (eben Holz!). Mit den Solarkochern in Ruanda kann man aber die Rodungsschäden reduzieren - dies ist aber eine andere Baustelle.
Generell ist bei jeder "Umweltinvestition" zu fragen, wem es nützt (Windkraft ist wirklich nur noch ein Investment, vom Flächenverbrauch und Schädigung der Fauna ganz zu schweigen), oder ob es überhaupt eine Klima-Komponente hat. Manches nannte man früher schlichtweg Entwicklungshilfe.

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muunoy 06.12.2018, 16:10
69. Antwort

Zitat von insigma
„Gehen sie nicht arbeiten, oder suchen sie sich einen Arbeitsplatz, der nähe als 10 km liegt.“ Ich pendle einfache Strecke 65 km täglich mit Bahn, was umgerechnet bereits knapp 1,5 Tonnen CO2 ausmacht. Wie machen das die Grünen Wundermenschen?
Die sind zumeist Beamte oder Angestellte im ÖD und wohnen in Gehreichweite zu ihrer jeweiligen Behörde. Machen Sie sich selbständig. Bei Diskussionen mit Beamten lernen Sie, dass diese Art von Menschen in einer völlig anderen Welt lebt als Sie. Das ist so faszinierend, dass ich darüber vielleicht mal ein Buch schreiben werde.

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