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Unfaire Geschäftspraktiken: EU verdonnert Microsoft zu 561-Millionen-Strafe
DPA/ Microsoft

Der Softwarekonzern Microsoft muss wegen unfairer Geschäftspraktiken eine halbe Milliarde Euro an die Europäische Union zahlen. Der Konzern habe Windows-Nutzern nicht ermöglicht, den Browser frei zu wählen. Das entschied die EU-Kommission in Brüssel.

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tomex030 06.03.2013, 12:42
1. N' Witz oder?

Ich bin beileibe kein Freund Merktbeherrschender Geschäftpraktiken aber dieses Urteil ist in seiner Pedanterie für mich ein Witz, und wäre bestenfalls nachvollziehbar, wenn Windows in der Lage wäre, die Installation von weiteren Browsern zu verhindern!
Woztu muss das vorgeschlagen werden? Jeder ist frei, sich den Browser zu installieren, mit dem er am besten zurecht kommt!

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prince62 06.03.2013, 12:43
2. Dummheit pur aus Brüssel!

Zitat von sysop
Der Softwarekonzern Microsoft muss wegen unfairer Geschäftspraktiken eine halbe Milliarde Euro an die Europäische Union zahlen. Der Konzern habe Windows-Nutzern nicht ermöglicht, den Browser frei zu wählen. Das entschied die EU-Kommission in Brüssel.
Da sieht man mal wieder, wie groß Dummheit und Ignoranz in Brüssel zu Hause sind,

was kann Microsoft denn dafür, daß der größte Teil der PC-Nutzer schlicht und einfach zu faul und/oder zu blöd ist, alternative Internetbrowser zu installieren und zu nutzen.

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rocaloca 06.03.2013, 12:43
3. Schwachsinn hoch drei

Die EU ist Pleite - und ich habe in Windows 7 & Windows 8 immer nur Google Chrome gebraucht! Was also soll dieses bescheuerte Urteil - da kann ich nur annehmen, dass die EU pleite ist und dringend Geld braucht! Der Nutzer ist doch frei darüber zu entscheiden mit welchem Browser er ins Internet geht - und wieso bitte soll MSFT Werbung für andere Browser machen...

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Andr.e 06.03.2013, 12:44
4.

Nur für mich als Laien: Versteh ich das richtig, dass Microsoft dazu verdonnert wurde, seinen Nutzern verschiedene Browser aktiv anzubieten? Darf ich daraus schließen, dass zukünftig - sagen wir - ein TV-Sender in seinem Programm aktiv auf die Alternativen der Konkurrenz hinweisen muss?

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guteronkel 06.03.2013, 12:44
5. Microsoft durch EU verurteilt

Das Problem liegt darin, dass der Verbraucher und Nutzer im Grunde genommen brunzdoof ist. Auch entsprechende Institutionen in Deutschland und der EU waren damals, als die verschiedenen Betriebssysteme noch konkurrierten, unfähig dem Verbraucher wichtige und richtige Tipps zu geben. So ist das heute leider auch noch.
So kam es eben, dass sich ein System durchgesetzt hat-nicht weil es das Beste war, sondern weil es für viele Händler am meisten Potential geboten hat. Das war die Krux. Wir konnten damals von der EU rein gar nichts hören. Auch heute vermisse ich von Seiten der EU gelegentlich einen Hinweis oder einen Tipp zum Kauf. Somit scheint mir die EU nicht ganz unschuldig zu sein an den jetzigen Verhältnissen.

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ruhrpöttler 06.03.2013, 12:44
6.

Zitat von sysop
Der Softwarekonzern Microsoft muss wegen unfairer Geschäftspraktiken eine halbe Milliarde Euro an die Europäische Union zahlen. Der Konzern habe Windows-Nutzern nicht ermöglicht, den Browser frei zu wählen. Das entschied die EU-Kommission in Brüssel.
Ich begreif' irgendwie nicht, warum man als Hersteller sein Produkt nicht mit den Dingen ausstatten darf, mit denen man es ausstatten möchte.
Vor allem, wenn für den Käufer die Möglichkeit besteht, diesen Teil kostenlos und äußerst einfach zu ersetzen.

Aber okay, die EU kann das Geld ja gebrauchen...

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mehrgedanken 06.03.2013, 12:44
7. und Apple?

Zitat von sysop
Der Softwarekonzern Microsoft muss wegen unfairer Geschäftspraktiken eine halbe Milliarde Euro an die Europäische Union zahlen. Der Konzern habe Windows-Nutzern nicht ermöglicht, den Browser frei zu wählen. Das entschied die EU-Kommission in Brüssel.
Da ist auch ein Browser vorinstalliert.
Microsoft hindert doch niemanden daran einen Browser seiner Wahl nachzuinstallieren.

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last_nite 06.03.2013, 12:45
8.

Was für ein Unfug. Ist doch klar, dass Microsoft seinen hauseigenen Browser als Standardlösung anbietet. Wer möchte, installiert Firefox

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defortune 06.03.2013, 12:46
9. Mir egal...

Zitat von sysop
Der Softwarekonzern Microsoft muss wegen unfairer Geschäftspraktiken eine halbe Milliarde Euro an die Europäische Union zahlen. Der Konzern habe Windows-Nutzern nicht ermöglicht, den Browser frei zu wählen. Das entschied die EU-Kommission in Brüssel.
... ich bin ein Troll, denn ich nutze seit drei Jahren nur noch Linux-basierte Betriebssysteme (z.Zt. Xubuntu 12.04 LTS mit FF 19).
Sowas überweist die Dame im Eingangsbereich von MS in Redmond aus der Portokasse, denn soviel Vollmacht hat sie allemal...

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