Forum: Wirtschaft
Unternehmensberatung: McKinsey entlässt Top-Manager wegen Frühstücksquittung
McKinsey

Ein hochrangiger Mitarbeiter der Unternehmensberatung McKinsey wird entlassen - er soll auf einem Frühstücksbeleg eine Falschangabe gemacht haben. Doch die Kündigung hat offenbar einen anderen Grund.

Seite 3 von 6
hpjunker 09.10.2016, 12:47
20. Selbst schuld

Wer so eine Quittung einreicht, ist selbst schuld.

Aber wenigstens hat er es zuhause schön:

http://m.faz.net/aktuell/stil/neue-haeuser/neue-haeuser-villa-in-berlin-grunewald-13229692.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chjuma 09.10.2016, 13:18
21. Ein Top Manager wird nicht wegen

einer vergurkten Frühstucksrechnung entlassen. So ein Humbug. Was will man dann noch mit denen machen wenn sie mal den Mehdorn, Wowereit, Winterkorn oder Hoeneß raushängen lassen? Vermutlich gar nichts weil diese Strafen heute illegal sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
degraa 09.10.2016, 13:23
22. Interessant ...

Zitat von Opa Milenk
Narzissmus ist eine Krankheit, die selbst in den USA als Persönlichkeitsstörung eingestuft und behandelt wird. Bei und leider nicht mehr.
... aber wie erklären Sie dann den Präsidentschaftskanidaten Trump?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
enterpain 09.10.2016, 13:23
23. Interview

Ich habe das Interview gegoogelt. Es ging um den deutschen Maschinenbau und deren Zukunft und den Umgang mit Vernetzung, Software. Wenn dieses Interview der Grund ist, dann kann ich nur vermuten, dass ein Unternehmen bei einer Beratung im Bereich Maschinenbau dafür dementsprechend bezahlt hätte, für jeden aufmerksamen Leser vom MM aber fast kostenlos ist. Somit hätte der Manager McKinsey geschadet. Richtig?

Diese Erklärung gibt es von mir heute auch kostenlos ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
w.schuler 09.10.2016, 13:42
24. Spesenbetrug

Wenn man diese Regelung zwischen 1970 und 2000 konsequent angewandt hätte, wären viele deutsche Großfirmen nahezu entvölkert worden. In Wirklichkeit wurden diese Dinge zwar beobachtet und toleriert, aber stets hervor geholt, wenn es galt missliebige Leute ab zu schießen. Es gilt die alte Regel: Wenn die Gier die Vorsicht besiegt, wird es gefährlich. Auch die Kartellbehörde wusste das zu nutzen. Man hat Reisekostenbelege bestimmter Firmen abgeglichen. Wenn also 2 oder 3 Konkurrenten gleichzeitig "Kunden" in einer Stadt XY besucht haben gingen die Alarmlampen an. Das hat nachweislich mehrfach prächtig geklappt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derderdermerkelnichtglaub 09.10.2016, 14:21
25. Wer gehen soll, geht.

Und wäre es nicht der Spesenbeleg gewesen, hätte McK etwas anderes gefunden. Niemand arbeitet ohne Fehler. Und je mehr augenscheinliche Rechte jmd hat, umso mehr "Fehler" können gefunden werden. Erzähl mir keiner der Foristen, er hätte noch keinen Kugelschreiber aus dem Büro bei sich zu Hause wiedergefunden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pride & Joy 09.10.2016, 14:33
26. Meines auch

Zitat von i.dietz
Fazit: mein Mitleid hält sich in diesem Fall in Grenzen!
Allerdings gilt das Arbeitsrecht für jedermann und deshalb finde ich es gut und richtig, dass er geklagt hat!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
PeterPaulPius 09.10.2016, 15:21
27. Fast

Zitat von Bueckstueck
Es klingt seltsam, aber so war es wahrscheinlich: Topmanager hatte nicht genug Bares dabei. Topmanager hatte nur die Firmenkreditkarten im Portemonaie. Der Journalist wollte nicht bezahlen, also musste Topmanager mit der Firmenkarte blechen, folglich muss er die Spesen abrechnen. Der Rest ist bekannt.
Ich lege noch was nach. Sie haben wahrscheinlich Recht, aber Top-Manager hatte schon auch private Kreditkarten im Portemonaie. Die konnte er aber nicht nehmen, weil sonst sein Ehefrau gefragt hätte, mit wem er denn während der Dienstzeit frühstückt... ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Jérôme1F 09.10.2016, 16:11
28. Nein

Zitat von Bueckstueck
Es klingt seltsam, aber so war es wahrscheinlich: Topmanager hatte nicht genug Bares dabei. Topmanager hatte nur die Firmenkreditkarten im Portemonaie. Der Journalist wollte nicht bezahlen, also musste Topmanager mit der Firmenkarte blechen, folglich muss er die Spesen abrechnen. Der Rest ist bekannt.
Da kann er immer noch den Betrag als Privatrausgabe in die nächste Spesenabrechung setzten. Sowas ist nicht ungewöhnlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Jérôme1F 09.10.2016, 16:14
29. Aber sicher

Wenn mann den Top-Manager egal weswegen los werden will, guckt man mal ob das Revisorat etwas in den Spesenabrechnungen findet. Alles Gang und Gäbe.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 6