Forum: Wirtschaft
US-Autohersteller: Die Zölle nahen, die Angst steigt
DPA

Präsident Trump könnte mit Importzöllen auf deutsche Autos ernst machen. Das schütze die US-Wirtschaft, sagt er. Doch amerikanische Hersteller sehen das anders: Sie fürchten einbrechende Absätze und drastischen Jobabbau.

Seite 4 von 12
ede-wolff 04.07.2018, 16:41
30. Jetzt geben sie mal Butter zu die Fische!

Zitat von darthmax
an unsere Politiker, die ausserstande sind , intelligente Lösungen zu finden. Ok. da ist immer noch dieses gallische Dorf, dass überzeugt werden muss in Belgien, aber unsere Politprofis werden das schon machen, die sind doch stark in Verhandlungsmarathons. Vergeltung ( Rache ) ist immer ein schlechter Ratgeber.
Schön, unseren "doofen" Politikern haben Sie gedankt. Aber jetzt lassen Sie uns doch an Ihrer großen Weisheit teilhaben, die es Ihnen erlaubt, über "die da oben" so zu lästern! Schreiben Sie doch ganz konkret - aber bitte auch sauber zu Ende gedacht - wie Sie das Problem zu lösen gedenken. Oder ging es Ihnen nur darum, Stunk zu machen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
claus7447 04.07.2018, 16:43
31. Nachsicht, Nachsicht,

Jungs & Mädels, er hatte eine schwere Kindheit. Der Alte hat ihn malträtiert. Er musste auf eine Militärschule - na Abschluss war nicht so brillant. In der TV Show war es dann auch mal genug, Die Frisur passt eh nicht, und Frauen bleiben nur so lange wie er Kohle spendiert. Dumm nur dass er an Schalthebeln sitzt. Wobei Insider haben schon gemeldet dass der berühmte rote Knopf mittlerweile durch ein Fake ersetzt ist .. zumindest hat er die falschen Codes im Koffer. Aber die wirklich Kohle haben werden sich den S-Klasse Benz und Rolls auch so kaufen, was soll das, ist eh Kleingeld. Und die US Hersteller in MEX und CAN werden aufheulen .... wenn die jetzt auch noch in USA Arbeitsplätze abbauen - wo ist das Impeach 45 zu haben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ambulans 04.07.2018, 16:44
32. >kjartan75 (#24, oben),

Zitat von kjartan75
Es ist schon eigenartig, dass Trump glaubt, je mehr Gegner er hat, desto leichter wäre es, Handel zu betreiben. Die Art, wie er den Handelskrieg führt, dürfte völlig nach hinten losgehen. Während sich die Welt gegen die USA stellt und munter untereinander Handel treibt und gar nicht so stark auf die USA angewiesen sind, wie die USA von der Welt, isoliert Trump die USA derart vom Welthandel, dass es definitiv Jobs kosten wird. Es kommt nicht von ungefähr, dass George W. Bush den letzten Handelskrieg verloren hat und Strafzölle wieder zurückgenommen hat, weil es Jobs kostete.
als diagnose für das, was sie ("warum gegen die welt ... kämpfen?") hier monieren, könnte man im generellen feststellen: "kognitive dissonanz". alles weitere (und relevante) ergibt sich aus der bereits vorliegenden diagnose des verbandes der US-amerikanischen psychiater und psychologen ... mfg, dr. ambulans (alle kassen)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
naive is beautiful 04.07.2018, 16:45
33. nur mal angenommen,

Zitat von labi
Die Zöle wirken nur so lange negativ, bis entsprechende Produktionskapazitäten in die USA verlegt wurden. Die Gewinne der Konzerne in den USA würden sicherlich sinken, daher auch Proteste. Langfristig dürfte die Zahl der Arbeitsplätze in der US-Automobilindustrie steigen. Ob die Anzahl der Gesamtarbeitsplätze steigen wird, ist eine andere Frage.
Sie wären ein europäischer oder asiatischer Autohersteller: Würde Ihnen auch nur im Trum... äh im Traum einfallen, Ihre globale Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsstrukturen wegen einer für ein paar Jahre versehentlich gewählten Karikatur eines Präsidenten durch langfristig wirksame Entscheidungen völlig auf den Kopf zu stellen? Würden Sie einfach mal so berechenbare Standorte, Bedingungen und Parameter gegen Unberechenbare tauschen?

Würden Sie sicherlich nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bristolbay 04.07.2018, 16:47
34. Mit dem letzten Satz hat ja Trump Erfahrung

Kreditnegativ wären Zölle auf Autos.
Bei 3 oder 4 Pleiten hat der größte und vor allem intelligenteste Präsident aller Zeiten, auch der zukünftigen, seine speziellen Erfahrungen.
Wieviele Arbeitnehmer, Handwerker, Lieferanten und die Staatskasse haben schon dies erfahren.
Hoffentlich ruft er nicht Chapter 11 für die USA aus, das wäre dann seine Meisterleistung. Ach geht nicht. Dafür muss dann der nächste demokratische Präsident wie zuvor Clinton und Obama es wieder richten.
Die Mantra der Stockkonservativen, auch hier in Deutschland, nur wissen wie man mit Geld umgeht, die Sozen können es nur verbrennen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
marinero7 04.07.2018, 16:49
35. Immer die Bayern...

Hätten die bayern doch Trumps Großvater doch wieder einwandern lassen. Was wäre uns erspart geblieben...

"Dabei wäre Friedrich „Fred“ Trump um ein Haar wieder heimisch geworden an der Weinstraße und dort vielleicht ein Winzer oder Gastronom geworden wie so viele im Ort, wohlhabend vermutlich, aber kein Milliardär. Der 1885 Ausgewanderte hatte sich als Gastwirt am Yukon mitten im Goldrausch erste Sporen und Goldnuggets verdient, seine ebenfalls ausgewanderten Schwestern hatten davon Grundstücke in Manhattan gekauft, als die noch für einen Apfel und ein Ei zu haben waren. Doch Fred reiste wieder in die Heimat, um eine Tochter aus der Nachbarfamilie zu ehelichen. Und Elizabeth wollte Kallstadt nicht verlassen. Aber Prinz Luitpold II. von Bayern, zu dem die Pfalz damals gehörte, wies dem Möchtegern-Heimkehrer die Tür. Er habe sich davongeschlichen und damit seine deutsche Staatsangehörigkeit verwirkt. Die Trumps gingen also nach Manhattan. "

https://www.welt.de/politik/deutschland/article145558110/Donald-Trump-King-of-Kallstadt.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bristolbay 04.07.2018, 16:52
36. Lustig

Zitat von molesman
......................... Hat schon was wenn ein Mensch an der Spitze ist der von der Wirtschaft immerhin soviel versteht dass er Milliarden machte, ...................
Er hat riesige Erfahrungen und was ist er eigentlich wert? 3 oder 4 dicke Pleiten sind sein Meisterstück, da hat er so viele Menschen betrogen.
Diesem Mann zollen Sie Beifall ?
Ach, auch ein Herr Schlecker war Milliardär, auf welchen Werten errechnet?
Donald Trump ist ein Blender und auch noch Strohdumm

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Beat Adler 04.07.2018, 16:53
37. Obama wollte Chinas Einfluss durch TPP und TTIP eingrenzen.

Obama wollte Chinas Einfluss durch TPP und TTIP eingrenzen. Zusammenarbeit zu Gunsten Aller ausser China, war das Motto.

Die 11 Staaten, die beim TPP blieben, ueberlegen nun China einzubinden, die Rest EU der 27 zusammen mit China ins gleiche Bett zu steigen.

NAFTA aus der Zeit Bill Clintons muss deswegen schlecht sein und ist in der Luft zu zerreissen, sagt Trump. Dank NAFTA konnten alle 3 durch triple win, Kanada, Mexiko und die USA grosse wirtschaftliche Fortschritte erzielen. Nun sind Mexiko und Kanada Wirtschafts-Gegner der USA statt Wirtschafts-Partner. Kanada hat mit der EU bereits ein Abkommen und Mexiko verhandelt in der Folge Eines.

Am Schluss stehen die 11 TPP Staaten PLUS China und die Rest EU der 27 PLUS Kanada, PLUS Mexiko und auch PLUS China dem verlorenen Soehnchen USA gegenueber. Etwas, das Obama verhindern wollte(!), ist nun Trumps MISS-Erfolg!

Jedes Drehen an der Zollschraube steigert die Preise und kostet in der Folge Arbeitsplaetze, schlicht darum, weil weniger gekauft wird. Obama, der noch fuer den volkswirtschaftlichen Erfolg des Dampfers USA, der nur schwer vom Kurs abkommt, verantwortlich ist, wusste dies und verfolgte eine Politik der weiteren Reduktion von Handelsbarrieren aller Art, Zoelle inklusive.
mfG Beat

Beitrag melden Antworten / Zitieren
babbi7 04.07.2018, 16:57
38. Egoismus!

Selbstverständlich sehen das Konzerne anders, denn denen geht es ausschließlich um Gewinnmaximierung. Das wurde eingeleitet mir HARZ4. Ja, der Schritt war notwendig, wegen 5 bis 6 Mio Arbeitslosen nach dem Mauerfall. Dann gab es eine Wende und Unternehmen erzielen seitdem stetig Rekordgewinne. Kann man denn nicht irgendwann etwas zurückgeben, mal etwas weniger Gewinn erzielen, als im Vorjahr? Offensichtlich nicht, denn Investoren bekommen den Hals niemals voll. Ich bin übrigens nicht wirklich betroffen, denn ich bin selbständig - ohne meine Mitarbeiter zu erpressen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
die_WahrheitXXL 04.07.2018, 16:57
39. nicht sinnvoll

Und zwar für niemanden. Oft war es besser, wenn niemand Politik betreiben würde. Herr Trump sollte wie viele andere Politiker Mai genau darüber nachdenken

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 4 von 12