Forum: Wirtschaft
US-chinesischer Handelsstreit: Wie Trump sich verkalkulierte
Brendan Smialowski/ AFP

Im Zollstreit zwischen den USA und China ist keine Einigung in Sicht. Die Angst vor einem Handelskrieg drückt jetzt die US-Börsen tief ins Minus.

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s.l.bln 14.05.2019, 06:25
1. soso...

Die durch ihn verursachten Verdienstausfälle der Bauern will er also durch die "eingenommenen" Zölle ausgleichen.

Wissen die Konsumenten, daß sie jetzt mehr für Klopapier ausgeben müssen, um Bauern zu finanzieren, die Produkte erzeugen sollen, die Trump verschenken will, weil er ohne Not deren Markt zerstört hat?

Wirtschaftspolitik 2.0 aus dem Hause des Dauerpleitiers.

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ddcoe 14.05.2019, 06:30
2. Ein Trump

ist intellektuell gar nicht in der Lage einen derart komplizierten Vorgang wie einen Handelskrieg zu verstehen. Das leistungsschwache Hirn des größten Präsidenten seit Jesus reich halt nur zum Twittern von Unsinn.

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ding.dong 14.05.2019, 06:33
3. Was würde geschehen falls

China auf alle Waren die nach USA exportiert, oder für US Firmen gefertigt oder mit US Markenzeichen versehen sind eine Exportsteuer von 25% erheben würde?

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at-08 14.05.2019, 06:38
4. Wie lange

darf dieser Narr die Weltwirtschaft noch ruinieren?

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fredotorpedo 14.05.2019, 06:40
5. Trump schickt Börsen rauf und runter

Auf jedes für die Börsen schlechte Statement von Trump folgt relative kurze Zeit später ein positive. Das wird mit Sicherheit auch diesmal so sein. Wer seine Aussagen kurze Zeit vorher weiß, kann durch Börsenspekulationen sehr reich werden. Ich hoffe, die Börsenaufsichtsbehörde ist das sehr sehr wachsam.
Es wäre mal einen Bericht wert bei SPON, wie Trump während seiner Amtszeit die Börsen durch seine Kommentare in regelmäßigen Wellenbewegungen hält.

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wuxu 14.05.2019, 06:44
6.

Wenn SPON schon nach einem Tag nach den Zollerhöhungen seine Meinung kund gibt, dass Trumps Maßnahmen versagt haben, dann müssten aber auch Vorschläge kommen, wie man sonst Piraterie, staatlich gepushte Preise oder Ausgrenzungen aus der chinesischen Wirtschaft in den Griff bekommen soll.

Die Lage nach so kurzer Zeit schon zu beurteilen ist außerdem unseriös.

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normalversiffter 14.05.2019, 06:44
7. Populismus & Abgrenzung sind schlechter Ratgeber

Wie im Kleinen so im Großen: Nur im konstruktivem Miteinander geht es weiter. Die Welt ist nicht so einfach, wie die Ver-"Führer" (insbesondere aus der ganz rechten Ecke) vorlügen. Man sollte lieber die besonnenen und zukunftsorientierten Kräfte wählen. Derzeit zeichnen sich Grüne/Bündnis als sachlich, pragmatisch, bürgerorientiert, korrekte, wertschätzend und konstruktiv aus. Bleibt zu hoffen, dass die entsprechenden konstruktiven und bürgerorientierten Kräfte in den anderen Parteien dort auch das Ruder übernehmen.

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De facto 14.05.2019, 06:49
8. Auf kurz oder lang

Kurzsichtig sind Zölle wie Steuern - die Produkte verteuern sich. Auf lange Sicht verlagert sich die Produktion da die relative Preise sich geändert haben - dies könnte tatsächlich die Hersteller in USA helfen waren wieder zuhause zu produzieren.

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so-long 14.05.2019, 06:49
9. SPON & Trump

Die einen benötigen den anderen, umgekehrt nicht.
Fairerweise sollte auch geschrieben werden, dass die Asien-/Chinabörsen ebenso abgetaucht sind.

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