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US-Drohung wegen Ostsee-Pipeline: "Der Präsident hat viele, viele Instrumente zur Ver
DPA

Der US-Botschafter in Brüssel setzt die EU massiv unter Druck. Sollte die umstrittene Ostsee-Pipeline weiter gebaut werden, habe Präsident Trump Möglichkeiten, "das Projekt zu stoppen".

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g.eliot 13.11.2018, 13:54
1. Diktatorisches Gebaren

Es ist unfassbar, was dieser selbsternannte Weltdiktator sich erlaubt. Drohungen auszusprechen ist sein größtes Talent. Ich hoffe, dass die Vertragspartner sich nicht einschüchtern lassen.

Was will er denn tun? Die Pipeline sprengen?

Hoffentlich ist der Spuk am 3. November 2020 vorbei.

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Talent 13.11.2018, 13:59
2. Nicht erpressen lassen

Schon alleine aus dem Grund das Europa sich nicht erpressen lassen sollte, muss man diese Pipeline bauen. Zum nähren Verständnis sei gesagt das das normale politische Geflogenheiten sind, aber ein Trump diese öffentlich celebriert.

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dirsch 13.11.2018, 13:59
3.

Trump sorgt sich wohl, dass die Europäer sich langsam von den USA abnabeln. ..? Wieso sorgt er sich, dass die Russen den Hahn einfach zudrehen könnten? In einem solchen Fall würde uns doch unser Partner USA, fast ein siamesischer Zwilling, doch sicher helfen - oder?

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misterknowitall2 13.11.2018, 14:00
4. Spannend!

Ich würde ja schon mal gerne sehen, was Trump bzw. sein Botschafter damit meinen. Sabotage? Oder kommen dann böse Blicke aus Washington. Böse. Sehr, sehr böse. wahrscheinlich der böseste Blick ever.

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index77 13.11.2018, 14:00
5. Schulhofdrohung

Da ist dem Hotelmanager wohl nichts gescheites eingefallen. Wenn ihr nicht aufhört mit der Pipeline, dann hol ich den Präsidenten, und der kann ganz viel machen. Sag aber nicht was der macht!

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SubjektiverRealist 13.11.2018, 14:02
6. Unverschämtheit!

Der Herr greift unverhohlen in eine rein inländische Angelegenheit ein und bedroht dabei auch noch die Regierung. Bin auch kein Fan der Pipeline, aber so etwas kann man sich doch nicht wirklich bieten lassen.
Man stelle sich vor die Bundesregierung maße sich an, der USA zu diktieren, mit welchem Land sie welche Projekte durchführen darf und drohe ansonsten mit Konsequenzen?!

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jowi.krause 13.11.2018, 14:05
7. Noch so ein Scharfmacher

der nicht versteht, dass gerade diese unverhohlenen Drohungen und die Amerika First Rhetorik Europa geradezu zwingen, die Abhängigkeit von den USA zu lösen. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Hinsichtlich Energie ist Europa gut beraten, sich auf möglichst viel Märkten einzudecken: Naher Osten, Nordafrika, Russland und USA. Dabei sollte keiner der Handelepartner aus politischen Gründen Präferenzen bekommen. Politisch sind das alles keine Freunde, keine Feinde sondern einfach nach Macht strebende Länder. Diesem Machtstreben muss man widerstehen, im eigenen Interesse.

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fkfkalle3 13.11.2018, 14:06
8. Geeignete Mittel ?

Bombardieren, das wäre wohl so richtig " Made in USA ". Abhängigkeiten, die im Übrigen durchaus gegenseitig sind, sollen durch eine einseitige Abhängigkeit ersetzt werden, klar, kein Erpressungspotential. Deshalb " Deutschland " Hände an die Hosennaht, zu Befehl, " God schütze Amerika "

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ktomy69 13.11.2018, 14:08
9. Die Lösung

Wenn die USA eine mögliche Abhängigkeit sehen, sollen sie doch noch ein Teminal für LNG bei Emden bauen. Angebot und Nachfrage spielen dann noch besser.

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