Forum: Wirtschaft
US-Gericht: Monsanto soll 290 Millionen Dollar an Krebskranken zahlen
REUTERS

Das Unkrautmittel sei für die Krebserkrankung des Klägers mitverantwortlich: Ein US-Gericht hat den Agrarkonzern Monsanto zu einer hohen Entschädigungszahlung verurteilt. Das könnte Signalwirkung haben.

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exHotelmanager 11.08.2018, 11:10
30. Zufall?

Kaum ist Monsanto ins Ausland verkauft, ändern sich die Urteilsausrichtungen in den USA von pro zu contra Glyphosat.

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cindy2009 11.08.2018, 11:12
31. Die Mär

"------
quark2@mailinator.com heute, 10:47 Uhr
23.
[Zitat von spiegelleser987anzeigen...] Ganz einfach, weil Monsanto mit der Grundidee in Verbindung gebracht wird, daß Pflanzen nicht mehr ihr eigenes Saatgut hervorbringen. Man hat die Bauern abhängig von Saatgut und dem Mittelchen gemacht -----" Das ist grundlegend falsch und für Ihre Behauptung gibt es keinen Beleg. Fragen Sie einen Bauern Ihres Vertrauens.

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kai_leone 11.08.2018, 11:12
32. Danke Herr Schmidt

Es war mal wieder ein CSU Minister, der dieses Dreckszeug in der EU im Alleingang verlängernd zugelassen hat. Ich hoffe auf eine baldige Bewegung der Vernunft und Humanität, gegen Populismus, Natur- und Menschenverachtung.

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cindy2009 11.08.2018, 11:19
33. Falsch

quark2@mailinator.com heute, 10:47 Uhr
23.
[Zitat von spiegelleser987anzeigen...] Ganz einfach, weil Monsanto mit der Grundidee in Verbindung gebracht wird, daß Pflanzen nicht mehr ihr eigenes Saatgut hervorbringen. Man hat die Bauern abhängig von Saatgut und dem Mittelchen gemacht

---- das entspricht aber nicht der Realität.

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kajosch55 11.08.2018, 11:26
34. An sich eine gute Nachricht.

Aber es wird nichts so heiss gegessen wie es gekocht wird. Trotzdem dürften die ersten Sammelklagen in den USA schon in den Startlöchern stehen und den Bossen von Bayer könnte es etwas warm im Anzug sein. Letztendlich könnte das "Schnäppchen" Monsanto den deutschen Traditionskonzern erledigen. Wie sieht eigentlich die Eigentümerstruktur von Bayer aus?

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Frau Hambach 11.08.2018, 11:27
35. Multinationale Konzerne

Die Aktionärsstruktur von Bayer (laut deren Webseite) ist international gestreut. Nur 21,9% der Aktien befinden sich im Besitz deutscher Aktionäre, 30,8% liegen in den USA und Kanada, 19,2% in UK und Irland. Die Aktionärsstruktur der VW Group zum 31.12.2017: 30,8% Porsche Automobil Holding SE (= europäische Gesellschaft), 24,5% institutionelle Anleger Ausland, 14,6% Qatar Holding LLC und, ja, 11,8% Land Niedersachsen. Hier von "deutschen" Konzernen zu sprechen, ist schlicht falsch.

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Byrne 11.08.2018, 11:29
36. Unsinn

Zitat von ganzeinfach
braucht kein Mensch noch Tier. Egal ob krebserregend oder nicht. Das "austrocknende" Mittel mit endemischer Funktion hat gerade unter heutigen klimatischen Bedingungen nichts mehr verloren! Weg mit der Chemie! Sog. Unkraut kommt auf Böden, die nicht oder nicht mehr fruchtbar sind. Ein gesunder Boden wird von Nutzpflanzen besiedelt - Unkräuter zurückgedrängt. ganzeinfach
Ganz einfach null Ahnung von Biologie und Landwirtschaft. Die Natur kennt keine Nutzpflanzen oder Unkraut. Alle Pflanzen sind aus biologischer Sicht gleich gut oder schlecht. Die von Ihnen so titulierten Unkräuter wachsen auf guten (fruchtbaren) wie schlechten (weniger fruchtbaren) Böden, für Nutzpflanzen gilt das selbe. Die "gute" Pflanze drängt nicht die "schlechte" zurück, das ist Kleinfritzchen-Denke.

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Kunstgriffe 11.08.2018, 11:33
37.

Sehr schön, auch Großkonzerne müssen ihrer Verantwortung gerecht werden. Und zwar mit persönlicher Haftung der Vorstände. Als nächstes ist Bayer dran!

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f_eu 11.08.2018, 11:39
38.

Irgendwann wird sich bei deutschen Firmen auch noch herumsprechen, dass man bei US Investitionen leichter in#s Klo packt als Geld verdient, weil bei US Gerichten, im Gegensatz zu unsrigen, der Bürger irgendwie noch zählt.

Hier scheint es Bayer betreffend aber so zu sein, dass ein Vorstand über Leichen geht und sich, gegen besseres Wissen, dafür das Gift gekauft hat.

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angelobonn 11.08.2018, 11:41
39. Reformbedarf

Wenn das Urteil eins belegt, dann dass das amerikanische Justizsystem dringend reformiert werden muss. Gegen wissenschaftliche Erkenntnisse eine Schadensverursachung anzunehmen, ist schlicht abwegig.

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