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US-Milliardär Tom Steyer: 100 Millionen Dollar, um Trump aus dem Amt zu jagen
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Der Milliardär und Ex-Fondsmanager Tom Steyer ist entschlossen, den Präsidenten aus dem Amt zu jagen. Er lässt sich seinen Feldzug fast 100 Millionen Dollar kosten.

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draco2007 30.01.2019, 13:18
70.

Zitat von thequickeningishappening
Trump gewann Die Wahl weil Sanders mit UNLAUTEREN MITTELN als Kandidat verhindert wurde! Die neusten Anschuldigungen: Das Timing Der Clinton "Private Server E Mails" Veröffentlichtung. Wie war denn Das Timing Des Billy Bush....
Das eine ist Wahlkampf das andere ist die Veröffentlichung einer staatlichen Behörde.
Nicht umsonst hat Muller bis NACH den Midterms gewartet mit seinem Abschlussbericht. Das ist so ÜBLICH. Kein Gesetz, aber es gebietet die Moral.
Zudem ging es um ERMITTLUNGEN, keine Beweise.

Das Billy Bush Tape war ein BEWEIS und ohnehin grundsätzlich von der Meinungsfreiheit bzw Pressefreiheit gedeckt.
Wieviele Schmutzkampagnen hat Trump denn gefahren? Birther-Movement schon vergessen? Eine der perversesten Nummern in der US-Wahlkampfgeschichte. Wobei die Nummer mit Ted Cruz' Vater in der gleichen Liga spielt.

Was Obamas Aussage für eine positive Wirkung für Hillary hat können sie mir ja sicher erklären. Aber auch da gilt Meinungsfreiheit.

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kuac 30.01.2019, 13:19
71.

Jetzt muss Putin die Akte Steyer und seine Mails durchwühlen um Trump zu retten.

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TontonTombi 30.01.2019, 13:20
72. darf ich so etwas in D'land auch ?

Darf ich so etwas eigentlich auch in Deutschland machen ?

Mir fielen da auch ein paar Amtsinhaber ein, die ich ganz gerne NICHT mehr im TV sehen möchte.
Wären deren Parteikollegen ggf. anfällig für ein paar "Parteispenden", damit ich endlich wieder einen klaren Bildschirm bekommen könnte ?

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dunnhaupt 30.01.2019, 13:22
73. Die Verlierer-Demokraten haben es immer noch nicht kapiert

Man muss erst eine Wahl gewinnen, um die Regierung zu übernehmen. Falls Trump resigniert, steigt doch bloß Pence ein, der noch viel schlimmer wäre.

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anja-boettcher1 30.01.2019, 13:24
74. Die von den Demokraten angeschobene Behauptung,

Zitat von s.l.bln
...stellt sich nicht. Hier geht es eher um Meinungsfreiheit. Zudem steht er selbst ja nicht zur Wahl. Er spendet lediglich für eine Partei und für eine politische Initiative und das öffentlich und transparent. Nicht wie die NRA, von der man nun erfährt, daß sie .....
die US-Wahl wäre durch russischen Einfluss entschieden worden, ergo ein paar Dutend Facebook-Accounts aus Russland hätten US-Wähler fernsteuern können, halte ich für eine beispielhaft wählerverachtende Ente der demokratischen Eliten.

Selbst ein Bildredakteur wie Julian Röpke hat korrekt nach dieser Wahl gesagt, beide Lager hätten antagonistisch mobilisiert, d.h.: Sowohl bei Trump wie bei Clinton hat es sich um die unbeliebtesten Kandidaten aller Zeiten gehandelt. Das nur zwischen ihnen eine Wahl möglich war (trotz besserer Chancen Bernie Sanders), ist der eigentliche Skandal dieser letzten US-Wahl. Denn Trump war nun mal der Kandidat von einer der beiden einzigen großen Parteien der USA. Wenn der überhaupt zur Wahl stand, war das dann das Versagen Russlands oder der Republikaner in den USA? Wenn aber die Demokraten an einer Kandidatin kleben, die so viele Menschen um keinen Preis wollen, liegt dann der Skandal in Russland oder bei den Demokraten?

Nachdem es aber nur um diese zwei ging, war der Hauptgrund Clinton zu wählen, Trump zu verhindern - und umgekehrt. Fakt ist, dass durch das Ausmaß der Intrigen die ganze Wahl zu einer üblen Farce wurde. Und nun Trump durch einen Milliardärscoup niederzureißen, ist ein neuer Akt im Possenspiel. Was hat das alles, eine derartig hirnrissige PR-Schlacht um Personal, das durch Milliardärsmäzenaten in die Wahrnehmung tritt, noch mit einer Staatsform zu tun, über deren Regierung eigentlich die Debatte über unterschiedliche politische Programme zur Lösung von Sachproblemen per Wahl entscheiden soll? Das ist doch Schau, keine Demokratie!

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annoo 30.01.2019, 13:25
75. @fjodfjod Nr. 47

Zitat fjofjod: "Das ist die Top-Schlagzeile? ist das ernsthaft euer Anspruch bei SPON? Nur noch die Befriedigung des Trump-Fetischs der Leserschaft und der Redaktion? Erbärmlich."
Was wäre Ihrer Meinung nach passender für die Spon-Schlazeile? Kleintierzuchtverein in Kleinnkleckerlesdorf sucht Spenden für das neue Gehege?". Wäre immerhin regionaler.

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hpkeul 30.01.2019, 13:25
76. Ist ja wohl eher eine Demonstration

als der tatsächliche Versuch, mit Geld Politik zu machen.

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DorianH 30.01.2019, 13:27
77.

Zitat von spon-1317319864453
, wenn tausende Einwohner mit dunkler Hautfarbe von Wahlen abgehalten werden. Jede Person hat das gleiche Stimmgewicht ? Ohne Geld kann in Amerika keiner Präsident werden. Auch demokratisch ?
Damit haben Sie zwar nicht unrecht....aber machen Sie mal die gegenprobe:

Wo kann man ohne viel Geld in ein hohes politisches Amt gewählt werden?
Und wo hat jeder Wähler das gleiche stimmgewicht?

Da wird die Auswahl dünn, möchte ich meinen...

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B.Krittler 30.01.2019, 13:28
78. Championsleague

Wortwahl, Bilder und Stil des Beitrags von Ines Zöttl entstammen zu 100% der Fußball-Championsleagueberichtserstattung. Vermutlich spiegelt dies durchaus die Realität wieder. Ich fürchte allerdings, dass dies weder der Redaktion noch ihr selbst bewußt geblieben ist. Die Trumpisierung ist so weit voran geschritten, dass sich seine Art des Sprechens und Denkens auch in einstmals aufgeklärten Köpfen festgesetzt hat. Es wird Zeit, dass Theaterregisseure mal in den Archiven nach E. Ionesco,"Rhinozeros" stöbern. Vielleicht regt das eine dringend nötige Diskussion über die schleichende verblödende Uniformität in Gang.

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kajoter 30.01.2019, 13:28
79. Hmm .... ?

Ursächlich für Trumps Wahlerfolg waren nicht die ökonomisch Zurückgebliebenen oder die "white supremacists", wie immer behauptet wird. Es waren die unglaublich vielen Nichtwähler. Während Trump seine Anhänger mit geistigem Unfug aufpeitschte und zu den Urnen trieb, waren diejenigen, die ihn hätten verhindern können, wegen einer Aversion gegen Frau Clinton, aber auch wegen einer allgemein sowieso recht phlegmatischen Wahlbeteiligung zu Hause geblieben.
Aber ich habe den Eindruck, dass die amerikanische Bevölkerung ihre Lektion gelernt hat. Themen, die vorher als sozialistisch abgelehnt wurden - wie z.B. allgemeine Krankenversicherung, finden jetzt eine breite Zustimmung. Kernfragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts - wie Rassismus etc. - finden deutlich mehr Aufmerksamkeit und deutliche Antworten. Ein Blick auf beide Parteien im Kongress macht es deutlich: auf der einen Seite ein breiter Querschnitt durch die Bevölkerung, auf der anderen ein fast bemitleidenswerter Verein von älteren, weißen Männern.
Es gilt jetzt, den schwersten Unfall der amerikanischen Geschichte, der den Namen Trump trägt, schnellstmöglich auszubügeln. Und so sehr ich individuelle Aktionen wie die hier vorgestellte als ein schönes Überlebenssymbol der amerikanischen Demokratie empfinde, so sehr möchte ich dafür plädieren, dass ein Impeachment auf rein parlamentarischer Basis stattfindet - oder dass Trump bei der nächsten Wahl unterliegen möge.
Falls die Mueller-Untersuchungen keinen zwingenden Grund zum Impeachment ergeben sollten, muss man sich auf die Wahl 2020 konzentrieren. Und dafür wäre es am besten, wenn der Fokus auf politische Sachthemen gerichtet wäre, denn da hat Trump auf der ganzen Linie seine Inkompetenz gezeigt. Ein Impeachment-Versuch würde die Wahl wieder personalisieren und genau das würde seine Anhänger wieder zu den Urnen treiben.

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