Forum: Wirtschaft
USA vor der Wahl: Stürzt die Welt zurück in die Dreißiger?
DPA

Noch scheint unsere Welt eine andere als zur Zeit früherer Crashs und Kriege. Es gibt aber immer mehr Parallelen. Ein US-Präsident Trump könnte eine neue, globale Katastrophe auslösen.

Seite 19 von 36
StefanXX 04.11.2016, 17:08
180. Die USA und keine Nachbarn massakrieren ...

Zitat von lachina
Die US- Bürger sind trotz Weltwirtschaftskrise und Börsencrash nicht hingegangen und haben ihre Nachbarn massakriert - wir in Deutschland schon. Ich fürrchte die Rückkehr der Dreißiger eher hierzulande als bei den Amerikanern.
Die USA haben Ihre Nachbarn nicht massakriert, wie wir bösen Deutschen? Dass ich nicht lache. Im Gegensatz zu den USA arbeiten wir Deutschen unsere Geschichte wenigstens auf, und verherrlichen Völkermord in der eigenen Geschichte nicht auch noch wie die USA dies beispielweise in vielen Western tun. Oder wie war das damals mit den Indianern? Da wurden ganze Volksstämme massakriert, enteignet und abgeschlachtet. Und wie war das mit der Sklaverei bis tief ins 20. Jahrhundert hinein? Nicht falsch verstehen, ich bin ein USA-Freund denn grade wir Deutsche haben der USA viel zu verdanken, allen voran die Befreiung von Hitler und den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg. Aber die USA sind im Hinblick auf Ihre Vergangenheit nun wirklich eine der letzten Nationen die man als Saubermann hinsichtlich anderer Nationen darstellen kann.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
winello 04.11.2016, 17:08
181. Die Geschichte wiederholt sich....

Leider ist es so dass alle Generationen ihre eigenen Erfahrungen machen müssen... Hillary, von ihrer Haltung als machtbewusste Interventionistin mit wenig Hemmungen könnte für Überraschungen sorgen. In Europa geht die Verschuldung weiter und den Problemen begegnet man mit noch mehr von der "Medizin" die dazu geführt hat. Auch da ist die Macht und deren Erhalt wichtiger als ein gesunder Pragmatismus. Beispiel Brexit wo man nach Vergeltung ruft wie in den dreissiger Jahren. Dass dabei immer beide Seiten einen hohen Preis bezahlen ist egal. An erster Stelle steht die Macht. Dafür opfert man gerne etwas vom Wohle der "dumben"Bevölkerung... Wohin uns die "gutmeindenden" Politiker geführt haben die glauben unser "Glück" zu kennen und organisieren zu müssen zeigt die Geschichte der letzten 100 Jahre. Sorgen wir dafür, dass sie nicht zuviel Macht erhalten und sich mit etwas Demut daran erinnern für was sie gewählt wurden....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Revisor 04.11.2016, 17:10
182.

Zitat von seetaucher
Clinton hat Waffen im Werte von hunderten von Milliarden nach Nahost geliefert, auch chem. Waffen? Da hätte ich doch gerne mal eine Quelle, wann Clinton mit wem welche Waffengeschäfte getätigt hat. Ich wusste nämlich bis dato gar nicht, dass HC im Waffengeschäft tätig ist.
Immer die gleiche Frage nach den Quellen, als hätte nicht jeder Google oder Bing! Regelmäßig auch von den Postern gestellt, die jegliche Homepage für "unseriös" erklären, welche weiter rechts liegt als der linke Daumen!

Und die sich, wenn nichts mehr hilft, an begrifflichen Spitzfindigkeiten hochziehen. Denn natürlich war HRC nicht im Waffengeschäft tätig, aber sie hat - als Teil der Obama-Administration - die Lieferungen gebilligt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
global watch 04.11.2016, 17:12
183.

Zitat von competa1
..der Rückfall in die frühen 30er Jahre ist schon durch bill Clinton erfolgt,indem er den Glass Steagall Act von 1933 aufgehoben hat und damit die Finanzkrise von 2008 ausgelöst hat.
So ist es!!! Bill Clinton hat doch tatsächlich Hypothekenkredite erlaubt OHNE Tilgungspflicht. Folge: statt zu tilgen haben etliche US Bürger die (vermeintliche) Wertsteigerung ihrer Häuser dazu genutzt, um die Beleihung zu erhöhen, also noch mehr Kredite aufzunehmen, weil sie nur die Zinslast interessiert hat, tilgen mussten sie ja nicht. Perfeke Einladung zum Aufbau von Kredittürmen! Oh Billy... und dann noch die Gefängnisse mit harmlosen kleinkriminelle überfüllen und Marc Rich begnadigen. Ein blow job im oval office ist im Vergleich dazu wirklich eine Petitesse :))

Beitrag melden Antworten / Zitieren
competa1 04.11.2016, 17:13
184. Unsinn..

Zitat von seetaucher
Bill Clinton hat den Glass-Steagall Act nicht aufgehoben, sondern der von den Republikanern in beiden Häusern beherrschte Kongress. Davon abgesehen hat die Aufhebung des Glass-Steagall Acts auch nicht die Finanzkriese 2008 ausgelöst.
1..B.Clinton hat seinen kapitalen Fehler selber zugegeben.:
http://edition.cnn.com/2009/POLITICS/02/16/bill.clinton.qanda/
Unsinn 2.Natürlich hat die Verschmelzung von Geschäftsbanken und Invest Banken den Niedergang z.b. von Lehman&Co zu verantworten.
Machen Sie sich kundig!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nur ein Blog 04.11.2016, 17:14
185.

Zitat von seetaucher
Wenn man mal aufhören würde, immer den gleichen verschwörerischen Unsinn zu verbreiten, wäre schon ein erster Schritt gemacht. Sanders hatte gegen Clinton nicht den Hauch einer Chance. Clinton hatte über 3 Mio Stimmen mehr als Sanders. Und Sie behaupten, dieser Vorsprung kam daher, weil die Parteiführung ein paar E-Mails geschrieben hat und Clinton vor einer Debatte mölglicherweise zwei Fragen bereits kannte. Das kann doch nicht Ihr Ernst sein.
Selbstverständlich nicht wegen zwei Fragen und wegen E-Mailschreibens.
E-Mail sind nicht bloss harmloses auf der Tastatur herumspielen. Sie enthalten Aussagen und die waren oder sind mehr als katastrophal in charakterlicher Hinsicht. Wenn Trumps Entgleisungen eine Katastrope sein sollen, was sind dann die Podesta-Mails? Vorbereitungen zum pay to play Spiel mit ein paar Einsprenkeln, die bisher nur Donald Trump zugeschrieben werden?

Persönlich denke ich aus der Ferne und über den Daumen gepeilt nicht dass Hillary Clinton viel schlimmer wäre als frühere Präsidenten. Aber nun gibt es eben wikileaks und was sichtbar geworden ist, ist wohl nicht das kriminelle Mafiasystem, das Donald Trump behauptet.
Aber Machtgier, Selbstverliebtheit, Nepotismus, ein pay to play System, Grenzüberschreitungen, möglicherweise auch strafbare und die Arroganz, mit der das bestritten und beschönigt wird, ist schon bedenklich. Es zeigt eine Klique, die es sich im Millieu der Macht sehr gemütlich eingerichtet hat und sich völlig immun gegenüber Recht und Gesetz der "Erbärmlichen" hält. Ganz nach dem Motto: quid licet jovi, non licet bovi. Die Göttin Hillary darf alles, der Ochse Trump nichts, Wallstreetler sollen die Gesetze machen, die für Jo Sixpack gelten sollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
competa1 04.11.2016, 17:18
186. Und woran..

Zitat von seetaucher
Für die einseitig geschönten Umfrageergebnisse haben Sie doch sicher einen Beleg? Wo kann man denn die neutralen, ungeschönten Umfrageergebnisse nachlesen und woran machen Sie fest, dass das die neutralen und ungeschönten Ergebnisse sind? Oder könnte es nicht eher sein, dass die neuen Umfrageergebnisse durch die unzulässige Wahlkampfhilfe von Comey beeinflusst sind?
..machen Sie fest,dass Comey "unzulässige Wahlkampfhilfe"geleistet hat?Fakten bitte!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
C. Goldbeck 04.11.2016, 17:19
187. So viel Macht hätte ich einem deutschen Kanzler gar nicht zugetraut

Zitat von air plane
Richtig. Die Katastrophe wird ausgelöst und befeuert durch die "Gutmeinenden" á la Merkel.
Dann muss Frau Merkel wohl sehr viel mächtiger sein als ich dachte. Und welchen Einfluss hat eine deutsche Kanzlerin wie Frau Merkel darauf, wer US-Präsident/in wird?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Revisor 04.11.2016, 17:24
188.

Zitat von seetaucher
Für die einseitig geschönten Umfrageergebnisse haben Sie doch sicher einen Beleg? Wo kann man denn die neutralen, ungeschönten Umfrageergebnisse nachlesen und woran machen Sie fest, dass das die neutralen und ungeschönten Ergebnisse sind? Oder könnte es nicht eher sein, dass die neuen Umfrageergebnisse durch die unzulässige Wahlkampfhilfe von Comey beeinflusst sind?
Sind "die neuen Umfrageergebnisse durch die unzulässige Wahlkampfhilfe von Comey beeinflusst", also doch zutreffend, oder sind sie falsch?

Ein bißchen Logik sollte schon sein, auch bei den Überzeugtesten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
suppenschuessel 04.11.2016, 17:24
189. Wo ist das Problem ?

Zitat von my50cents63
... Die steuerfinanzierte Sozialindustrie in DE "beschäftigt" zwischenzeitlich mehrere Mio Menschen. Je mehr Geld umverteilt wird, je mehr vom umverteilten Geld leben, desto härter müssen die verbleibenden Produktiven arbeiten um wenigsten den bestehenden Wohlstand zu halten.
Infolge der technischen Entwicklung ernährt ein Bauer heute 100mal soviel Leute wie vor 200 Jahren. Das ist doch was gutes. Die Automatisierung und Kybernetisierung fängt ja gerade erst an, die Produktivität wird dadurch noch enorm steigen. Das sind aber kulturelle Errungenschaften die der Gesamtbevölkerung zugute kommen sollen und nicht nur ein paar wenigen, die das Glück hatten in die richtige Familie geboren worden zu sein. Wenn die Kultur es leisten kann, warum nicht Kleidung, Nahrung, Gesundheit für alle. Und runter mit den Arbeitszeiten. Mehr Spass, singen, tanzen, lachen und lieben. Kreativität und Selbsterkenntnis. So soll das sein, wer hindert uns eigentlich daran ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 19 von 36