Forum: Wirtschaft
Verbraucherschützer hoffen: Mega-Deal zwischen E.on und RWE könnte zu sinkenden Strom
dpa

E.on und RWE wollen die RWE-Öko-Tochter Innogy unter sich aufteilen. Das könnte sinkende Strompreise zur Folge haben, hoffen Verbraucherschützer - sofern die Kartellbehörde den Deal genehmigt.

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w50 12.03.2018, 08:22
10. Allein für diese Überschrift sollte der SPON- Mitarbeiter

Mal zu einem Wirtschaftskurs geschickt werden. Er möge mal erklären warum beim Verschwinden eines Konkurrenten und der Zentrierung der MarktmCht Preise sinken sollen.

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guenther2009 12.03.2018, 08:41
11. Sagen sie mir

wann von Monopolisten Preise gsenkt wurden. Jatzt beginnt auch hier schon der Wahnsinn.

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susybntp11-spiegel 12.03.2018, 08:43
12. Solche Firmententwicklungen...

...haben stets zu höheren Preoisen geführt. Solche von Managern überlegten Konstrujtionen dienen nur der Gewinnmaximierung der Aktionären und bei weitem nicht der Senkung der Verbraucherpreisen. Ein Monopol was sich zu bilden scheint dient nur zur Marktmacht und zum Preisdiktat, wozu denn auch sonst. Netztargentur und Kartellamt sind ja auch noch da, hoffentlich funktionieren diese Behörden im Sinne von uns wehrlosen Verbrauchern.

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was-zum-teufel... 12.03.2018, 08:46
13. Eher geht ein Windrad durch ein Nadelöhr,

als dass die Strompreise sinken werden. Das wird NIEMALS geschehen. Niemals. Niemals!

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dippegucker 12.03.2018, 08:47
14. Was will uns dieser Bericht...

... vermitteln ?

Nichts genaues weiß man nicht ?

Ist das der neue "investigative" Journalismus ?

Ein Sack voller Konjunktive und Ungenauigkeiten.

Was ist an 76,8 % knapp ? Der Begriff wird üblicherweise beim Runden verwendet, also etwa "knapp 80%", oder will der Verfasser zum Ausdruck bringen, daß 76,8% schon fast eine Minderheitsbeteiligung sind ?

Wieso wird E.On die Preise senken, wenn sie einen "eher teuren Grundversorger" übernehmen ? Die Aktionäre erwaten einen Return on Investment oder Amortisiereung, das wird mit Preissenkungen nach einer Milliardenausgabe kaum zu schaffen sein.

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Rudolf Augstein weint bittere Tränen.

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mwroer 12.03.2018, 08:49
15.

Zitat von Herr Bayer
führt zu sinkenden Preisen. Man lernt nie aus.
Ist doch klar. Man braucht keinen Konkurrenzdruck zu fürchten und kann die Löhne erhöhen, die Kosten für den Kunden senken und generell alles besser machen ... jetzt wo man die Rücklagen für den Kampf mit der Konkurrenz nicht mehr braucht.

Sie gehören doch nicht zu diesen linken Verschwörungstheoretikern die denken dass die Preise erhöht werden un der Gewinn an die Großaktionäre geht ???

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Pless1 12.03.2018, 08:54
16.

Spätestens jetzt dürfte jedem klar sein, dass die Privatisierung der Energiewirtschaft krachend gescheitert ist - zulasten der Verbraucher. Zum Problem wird vor allem E.ON. Die bekommen bei den Netzen eine beherrschende Stellung, etwa so, als gehörten plötzlich 2/3 des Straßennetzes einem einzelnen Investor. Energieversorgung ist Grundversorgung. Insbesondere die Netze sind Teil der Hoheitlichen Aufgaben des Staates. Die Produktion kann und sollte dann von Privatunternehmen übernommen werden.

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sok1950 12.03.2018, 09:00
17. es gibt defacto nur noch zwei Energieversorger, dann nur noch einen

mit absoluter Marktmacht.
Die Masse der angeblichen Energieversorger in Deutschland ist nichts als ein Märchen.
Die "unabhängigen" Stadtwerke sind bereits jetzt Kunden von RWE oder e.on und vertreiben nur deren Produkte unter eigenem Namen. 99% der anderen Energieversorger hängen über "Dienstleister", welche praktisch das gesamte operative (Tages-) Geschäft managen, direkt am Tropf von RWE oder e.on. Weiß nur kein Kunde, da sich diese "Dienstleister" am Telefon unter falschem Namen melden und falsche Adressen verwenden.
Im deutschen Energiemarkt gibt es derzeit nur einen unabhängigen Energieversorger, welcher ohne Dienstleister/Konzerne auskommt, die Energiegenossenschaft GEG. Greenpeace Energy‎ hat 2017 versucht sich von der Abhängigkeit von den Konzernen zu lösen. Aber um diesen Versuch ist es sehr still geworden.

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paula_f 12.03.2018, 09:07
18. Naive Vorstellung - Strompreise sinken aber nicht sofort!

Es ist eine naive Vorstellung - dass Monopole zu Preissenkungen führen. Die Strompreise sinken erst in einigen Jahren aus folgenden Gründen: Strom aus Wind und Photovoltaik wird immer günstiger, große Stromspeicher werden unsere Netze stabilisieren - aber nicht etwa weil es unser Groko beschließt sondern weil uns die Produkte aus Fern Ost überrollen. Sogar 100% Importzoll auf Photovoltaik konnte bei uns den Ausbau nicht verhindern. Unverschämte Zollsätze werden sich nicht durchsetzen lassen, dafür sorgt jetzt Trump unabsichtlich. Unsere SPD CDU/CSU haben nicht nur die Energiewende und lokale Stromanbieter ausgebremst sondern die gesamte Industrie. Deutsche Erfindungen wie riesige preisgünstige Natronlaugen Stromspeicher (ähnlich Natronlok) im geschlossen Kreis, oder neuartige Wärmepumpen werden mittlerweile in China und Korea entwickelt und kommen dann zu uns, so wie jetzt schon die EDV, die Fernseher, die Waschmaschinen, die Elektroautos und und und.

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mrotz 12.03.2018, 09:20
19.

Zitat von susybntp11-spiegel
...haben stets zu höheren Preoisen geführt. Solche von Managern überlegten Konstrujtionen dienen nur der Gewinnmaximierung der Aktionären und bei weitem nicht der Senkung der Verbraucherpreisen. Ein Monopol was sich zu bilden scheint dient nur zur Marktmacht und zum Preisdiktat, wozu denn auch sonst. Netztargentur und Kartellamt sind ja auch noch da, hoffentlich funktionieren diese Behörden im Sinne von uns wehrlosen Verbrauchern.
Zu Zeiten des Strommonopols, war der Strompreis deutlich billiger.

Dann kam die Liberalisierung mit die teuren Oevrhead verlangt. ->Stromrpeis steigt

Dann muss natürlich untaugliches Spielzeug (Wind+PV) oft natürlich zur Unzeit ins Netz gedrückt werden -> Strompreis steigt

Und die AKWs macht man natürlich auch ncoh platt, die KOhle als nächstes.

Sorry, aber der Stromrpeis wird generell nicht sinken. Dafür wird die EE sorgen.

Marktmacht ist da dann auch egal. Denn es ist die Politik, die Strom extrem umständlcih produzieren und vertreiben lässt. Und was umständlich hergestellt wird, ist einfach teuer.

mfg

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