Forum: Wirtschaft
Verliert die Rente ihre Legitimität?

Ein Durchschnittsverdiener muss 26 Jahre Beiträge zahlen, um im Alter ein Einkommen auf Hartz-IV-Niveau zu haben. Verliert die Rente ihre Legitimität?

Seite 24 von 231
seniorita 24.11.2009, 23:39
230.

Zitat von sysop
Ein Durchschnittsverdiener muss 26 Jahre Beiträge zahlen, um im Alter ein Einkommen auf Hartz-IV-Niveau zu haben. Verliert die Rente ihre Legitimität?
Na auf jeden Fall wird die Rente nicht illegitim. Aber mehr als bescheiden. Die Rente verliert an Wert, besser gesagt der Rentner und die Rentnerin verlieren an Kaufkraft. Man könnte auch von Altersarmut sprechen. Ob das legitim ist, weiß ich nicht zu sagen, doch es ist eine riesige Sauerei und ein Betrug. Wenn aber die gesamte Geldwirtschaft nicht funktioniert, wie sollte denn da ausgerechnet die Rente funktionieren. Immer weniger Arbeitende müssen ja immer mehr Renter mit ernähren. Und so werden auch die, die arbeiten, betrogen und bis aufs Blut ausgesaugt. Gut kann das nicht gehen, die Frage nach der Legitimität ist ziemlich überflüssig.

Solange aber eine Gesellschaft damit einverstanden ist, dass ein großer Teil des Kuchesn erst für die Zinszahlungen an die Kapitalgeber wandert, so lange werden wir mit dem schreienden Unrecht leben müssen.
Hoffentlich reift in allen Schichten und Gruppen der Bevölkerung das Bewusstsein, dass die Dinge sich nicht gutz entwicklen. Für keinen und keine Gruppe.

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SirTurbo 25.11.2009, 00:33
231.

Zitat von gunman
Perönlich fasse ich kein Rentnerleben mehr ins Auge. 1. Unspannend. 2. Unbezahlbar. 3. Ist die Welt auf Jugend fixiert. Wenn es soweit ist, entscheide dabei ich und das war es dann.
dito...
Spass so bis ca. 60 im Rahmen der Möglichkeiten und dann "tschüss"...
Bei den *tollen* Aussichten ist ein Leben als Rentner für den heute noch nicht vergreisten Kleinverdiener ungefähr so ansprechend wie das als ans Bett fixierter Dementer...

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Paulina 25.11.2009, 00:34
232.

Mit Leistungen wie Anrechnung für Mütter ist das anders, da fehlen tatsächlich entsprechend Einzahlungen.[/QUOTE]

Sie irren!
Die Einzahlungen kommen später: Wenn die Kinder dieser Mütter Beiträge einzahlen. Aber dieser Aspekt wird immer
unterschlagen. Nicht systemrelevant..........

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SirTurbo 25.11.2009, 00:37
233.

Zitat von olymp666
Haben wir denn seit 1974 nur Neoliberale an der Regierung ? Hm...ich glaube Sie irren. Fakt ist doch: Geburtenrate sinkt, Lebensalter steigt. Schneeballsystem sind in D eigentlich verboten. Das sollte auch für unser Rentensystem gelten.
a) welche Regierung war denn NICHT neoliberal?

b) Schneeball? Mackenroth-Theorem verstanden?

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SirTurbo 25.11.2009, 00:59
234.

Zitat von herberger
Schon wieder so ein Artikel über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Was soll eine Aussage, dass man nach 26 Jahren versicherungspflicht nur eine Rente in Hartz IV Höhe bekommt? Lohnt es sich nicht, 26 Jahre zu arbeiten? Wenn meine Frau und ich demnächst nach über 45 Beitragsjahren in Rente gehen, werden wir von unseren Einzahlungen profitieren. Denn nur der , der etwas eingezahlt hat, bekommt auch etwas raus. Das nenne ich Gerechtigkeit! Aber jetzt kommen wieder die Frustrierten und Zukurzgekommenen, die zwar nicht unsere Leistung erbracht haben, aber mindestens soviel wie wir haben wollen. Weil das Leben ist ja so ungerecht .......
DAS ist genau der Grund warum die BRD kein intelligentes Konzept bekommen kann solange "die Alten" die Politik bestimmen... So dumm daß die Ölkanne zur Standardausrüstung gehört (unfähig auch nur die einfachsten Zahlen zu verstehen) - aber durch die schiere Masse die Jugend erdrücken...
Aber bitte - solange sich die Jugend das gefallen lässt soll es mir egal sein... Allerdings scheinen immer mehr Junge ihre "Rolle" als Melkesel der Nation nicht ausfüllen zu wollen... Es wird interessant!

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Fred W 25.11.2009, 03:09
235. Umdenken ist gefordert!

Zitat von Paul Max
warum wird im spiegel und anderswo in diesem lande immer um den heissen brei herumgeredet: das wird über s.g. niedriglohnsektor, hartz iv versorgung, und 1-euro-jobs erreicht, und die s.g. politische elite (von schröder, clement und fischer bis zu westerwelle, von links bis rechts) hatte nichts besseres zu tun (auch zum eigen nutzen, und zur sicherung der eigenen pensionen - die scheinen ja nicht gefährdet), als das vorgehen der ökonomisch herrschenden politisch abzusichern. das jetzige geschrei kann man sich sparen, die lösung würde ein generelles umdenken erfordern; aber dazu ist keiner bereit.
Ja Umdenken ist gefordert! Pensionen sind nicht bedroht, warum werden nicht auch die in den Rententopf mit einbezogen? Ich bin sicher, dann würde in Deutschland vieles anders laufen! Aber über 60% der Parlamentarier stammen aus dem Staatsdienst! Die Beamten sind immer am jammern, sie bekommen zu wenig, dabei vergessen sie immer völlig zu sagen, dass sie keine Sozialabgaben wie Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen! Das ihre Unkündbarkeit als eine enorm teuere Versicherungsleistung vom Staat bezahlt wird, wollen diese erst gar nicht wahr haben! Ihre Bereitschaft ein Risiko einzugehen oder ihr Verständnis für eine Risiko ist gleich null und daran leidet das ganze Land! Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt, das ist ein altes aber doch sehr wahres Sprichwort!

Die deutschen Staatsdiener sind als eine winzige Minorität der Bevölkerung in den Parlamenten und Parteizentralen parteiübergreifend mehrheitlich vertreten und die haben nicht das geringste Interesse etwas zu ändern und die dazu notwendige Risiken einzugehen!

Hier ist der Wähler gefragt bei den nächsten Wahlen parteiübgreifend nur Kandidaten zu wählen, die nicht aus dem Staatsdienst oder aus staatssubventionierten Organisationen kommen!

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Fred W 25.11.2009, 03:10
236. Umdenken ist gefordert!

Zitat von Paul Max
warum wird im spiegel und anderswo in diesem lande immer um den heissen brei herumgeredet: das wird über s.g. niedriglohnsektor, hartz iv versorgung, und 1-euro-jobs erreicht, und die s.g. politische elite (von schröder, clement und fischer bis zu westerwelle, von links bis rechts) hatte nichts besseres zu tun (auch zum eigen nutzen, und zur sicherung der eigenen pensionen - die scheinen ja nicht gefährdet), als das vorgehen der ökonomisch herrschenden politisch abzusichern. das jetzige geschrei kann man sich sparen, die lösung würde ein generelles umdenken erfordern; aber dazu ist keiner bereit.
Ja Umdenken ist gefordert! Pensionen sind nicht bedroht, warum werden nicht auch die in den Rententopf mit einbezogen? Ich bin sicher, dann würde in Deutschland vieles anders laufen! Aber über 60% der Parlamentarier stammen aus dem Staatsdienst! Die Beamten sind immer am jammern, sie bekommen zu wenig, dabei vergessen sie immer völlig zu sagen, dass sie keine Sozialabgaben wie Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen! Das ihre Unkündbarkeit als eine enorm teuere Versicherungsleistung vom Staat bezahlt wird, wollen diese erst gar nicht wahr haben! Ihre Bereitschaft ein Risiko einzugehen oder ihr Verständnis für eine Risiko ist gleich null und daran leidet das ganze Land! Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt, das ist ein altes aber doch sehr wahres Sprichwort!

Die deutschen Staatsdiener sind als eine winzige Minorität der Bevölkerung in den Parlamenten und Parteizentralen parteiübergreifend mehrheitlich vertreten und die haben nicht das geringste Interesse etwas zu ändern und die dazu notwendige Risiken einzugehen!

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Fred W 25.11.2009, 03:10
237. Umdenken ist gefordert!

Zitat von Paul Max
warum wird im spiegel und anderswo in diesem lande immer um den heissen brei herumgeredet: das wird über s.g. niedriglohnsektor, hartz iv versorgung, und 1-euro-jobs erreicht, und die s.g. politische elite (von schröder, clement und fischer bis zu westerwelle, von links bis rechts) hatte nichts besseres zu tun (auch zum eigen nutzen, und zur sicherung der eigenen pensionen - die scheinen ja nicht gefährdet), als das vorgehen der ökonomisch herrschenden politisch abzusichern. das jetzige geschrei kann man sich sparen, die lösung würde ein generelles umdenken erfordern; aber dazu ist keiner bereit.
Ja Umdenken ist gefordert! Pensionen sind nicht bedroht, warum werden nicht auch die in den Rententopf mit einbezogen? Ich bin sicher, dann würde in Deutschland vieles anders laufen! Aber über 60% der Parlamentarier stammen aus dem Staatsdienst! Die Beamten sind immer am jammern, sie bekommen zu wenig, dabei vergessen sie immer völlig zu sagen, dass sie keine Sozialabgaben wie Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen! Das ihre Unkündbarkeit als eine enorm teuere Versicherungsleistung vom Staat bezahlt wird, wollen diese erst gar nicht wahr haben! Ihre Bereitschaft ein Risiko einzugehen oder ihr Verständnis für eine Risiko ist gleich null und daran leidet das ganze Land! Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt, das ist ein altes aber doch sehr wahres Sprichwort!

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Fred W 25.11.2009, 03:10
238. Umdenken ist gefordert!

Zitat von Paul Max
warum wird im spiegel und anderswo in diesem lande immer um den heissen brei herumgeredet: das wird über s.g. niedriglohnsektor, hartz iv versorgung, und 1-euro-jobs erreicht, und die s.g. politische elite (von schröder, clement und fischer bis zu westerwelle, von links bis rechts) hatte nichts besseres zu tun (auch zum eigen nutzen, und zur sicherung der eigenen pensionen - die scheinen ja nicht gefährdet), als das vorgehen der ökonomisch herrschenden politisch abzusichern. das jetzige geschrei kann man sich sparen, die lösung würde ein generelles umdenken erfordern; aber dazu ist keiner bereit.
Ja Umdenken ist gefordert! Pensionen sind nicht bedroht, warum werden nicht auch die in den Rententopf mit einbezogen? Ich bin sicher, dann würde in Deutschland vieles anders laufen! Aber über 60% der Parlamentarier stammen aus dem Staatsdienst! Die Beamten sind immer am jammern, sie bekommen zu wenig, dabei vergessen sie immer völlig zu sagen, dass sie keine Sozialabgaben wie Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen! Das ihre Unkündbarkeit als eine enorm teuere Versicherungsleistung vom Staat bezahlt wird, wollen diese erst gar nicht wahr haben! Ihre Bereitschaft ein Risiko einzugehen oder ihr Verständnis für eine Risiko ist gleich null und daran leidet das ganze Land! Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt, das ist ein altes aber doch sehr wahres Sprichwort!

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Ja Umdenken ist gefordert! Pensionen sind nicht bedroht, warum werden nicht auch die in den Rententopf mit einbezogen? Ich bin sicher, dann würde in Deutschland vieles anders laufen! Aber über 60% der Parlamentarier stammen aus dem Staatsdienst! Die Beamten sind immer am jammern, sie bekommen zu wenig, dabei vergessen sie immer völlig zu sagen, dass sie keine Sozialabgaben wie Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen! Das ihre Unkündbarkeit als eine enorm teuere Versicherungsleistung vom Staat bezahlt wird, wollen diese erst gar nicht wahr haben! Ihre Bereitschaft ein Risiko einzugehen oder ihr Verständnis für eine Risiko ist gleich null und daran leidet das ganze Land! Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt, das ist ein altes aber doch sehr wahres Sprichwort!

Die deutschen Staatsdiener sind als eine winzige Minorität der Bevölkerung in den Parlamenten und Parteizentralen parteiübergreifend mehrheitlich vertreten und die haben nicht das geringste Interesse etwas zu ändern und die dazu notwendige Risiken einzugehen!

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