Forum: Wirtschaft
Vermögensbarometer: Deutsche stürzen sich auf Immobilien
SPIEGEL ONLINE

Experten warnen vor Verlusten, doch jeder zweite Deutsche setzt laut einer Sparkassen-Umfrage wegen niedriger Zinsen auf Immobilien. Mit den Details der Finanzierung kennen sich aber viele kaum aus.

Seite 2 von 6
derBob 24.10.2013, 12:56
10. Wenig oder überhaupt keine Kenntnisse

"41 % Prozent (haben) nach eigener Aussage "wenige" oder "überhaupt keine" Kenntnisse."

Das nervige ist, dass es diese Leute in Foren wie diesem auch immer wieder der ganzen Welt mitteilen müssen, dass Sie keine Ahnung haben.

Die Behauptung, dass die die eigene Immobilie bei der Bankenpleite Teil der Insolvenzmasse der Bank sei, zeigt eindeutig die Zugehörigkeit zu den 41 %

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nic 24.10.2013, 12:58
11. optional

"34 Prozent halten Immobilien angesichts der mageren Zinsen nun für "besser geeignet" als zuvor."

Und vergessen dabei ganz, dass durch die Niedrigzinspolitik die Immobilienpreise oft höher gestiegen sind als die Zinsen gefallen sind. Fazit: Immobilien sind teurer zu erwerben als noch zur Zeit der höheren Zinsen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
romaval 24.10.2013, 12:59
12. Es sind viele

völligt überteuerte Schrottimmobilien auf dem Markt.Und was etwas taugt ist total überteuert.Dann lieber momentan Aktien oder bei Tagesgeld einen ca.2 % igen Verlust pa in kauf nehmen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
muellerthomas 24.10.2013, 13:00
13.

Zitat von helloworld1
USA, das Pleiteland, das nur durch Gelddrucken überleben kann, bleibt bei AAA+++. Das es dort keine Inflation gibt ist doch klar, der BIP wird durch die Welt erwirtschaftet und der Dollar ist die NOCH-WELTWÄHRUNG dazu.
Es gibt kein Rating "AAA+++", die Geldmenge in den USA steigt eher langsam an und wo Inflation bei unterausgelasteten Kapazitäten und geringen Lohnsteigerungen herkommen soll, können Sie gerne erklären.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jungvorsorgen.de 24.10.2013, 13:01
14. Individuelle Beratung

wie in vielen Bereichen des Lebens notwendig. Die werden Sie bei Banken und Sparkassen - wie viele Tests zeigen - genausowenig finden wie Ihnen ein Mercedeshändler einen BMW verkaufen wird. Jedenfalls keinen neuen ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rosenvater 24.10.2013, 13:01
15. Nun ja

Zitat von C. Schmidt
Der Sparkassen-Präsident wundert sich doch nicht ernsthaft, dass die Leute weniger sparen? Wenn ich eines der Sparangebote der Sparkasse annehmen würde, hätte mein Erspartes in fünf Jahren dank Inflation und niedriger Zinsen weniger Kaufkraft als jetzt. Wenn groß Zinsen von 0,4% p.a. oder 1,5% ab dem 7. Jahr ganz ironiefrei als Pluspunkte für die Sparangebote präsentiert werden, muss man sich nicht wundern, wenn die Sparquote leidet.
"Sparen" und "zurücklegen" bedeutet ja nicht immer nur Sparbuch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Shane 24.10.2013, 13:02
16. ...

Zitat von Amin
Kann mir mal bitte jemand die erste Grafik erklären? Rentenversicherung genutzt von 63% geplant von 38% macht 101%? Warum ist beim Sparbuch der Balken von 52% ca. 15 mal so breit wie 58%? Hat da jemand sein Powerpoint nicht im Griff???
Schon mal daran gedacht, dass die Balken übereinander und nicht hintereinander liegen? "Ist" und "geplant" müssen auch nicht zwangsläufig immer 100% ergeben, denn es spricht nichts dagegen WIEDER in Aktien zu investieren wenn man bereits in Aktien investiert hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mario_b 24.10.2013, 13:05
17. Geld Geld Geld...

...immer geht´s um Investition und Rentabilität... da haben wir "Privatmenschen" uns von den Medien, Politik und der Wirtschaft schön "schusselig" reden lassen. Ich baue MIR ein Haus - für MICH, weil ich mein Leben darin gern verbringen möchte, mit Grillen im Garten und all der Vorzügen und schönen Dingen die so etwas mitbringt. Sollen sich doch die ganzen Makler und Immobiliengesellschaften etc. gegenseitig das Leben schwer machen - ich muss und will mit meinem Haus kein Geld verdienen, mir auch egal ob Miete günstiger wäre - ich freue mich auf "mein klein Häuschen" :*)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bromberg71 24.10.2013, 13:06
18. Diagramme

Zwei Dinge sollte man verstehen, wenn man die Diagramme liest: Geplante und bereits getätigte Handlungen schließen sich nicht aus! Daher muss die Summe beider Werte auch nicht 100 Prozent ergeben. Ich kann in der Vergangenheit bereits in Immobilien investiert haben und beabsichtigen, das auch wieder zu tun.
Und zweitens ist der jeweils niedrigere Wert zur einfacheren Darstellung im höheren Wert enthalten. Daher ist bei den 56 Prozent nur rechts die entsprechende Differenz zu den 52 Prozent anders gefärbt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
HankTheVoice 24.10.2013, 13:09
19. wenn alle dasselbe kaufen......

wenn alle dasselbe kaufen...... dann folgt meist das böse Erwachen. Das war bei der Dot.com-Blase 2000, der Telekom-Aktie, Lebensversicherungen, Riester-Rente und vielen anderen Geldanlagen schon so. Bei Immobilien weiß ich im Moment zwar nicht wo der Haken ist, aber er wird deutlich werden, das hat uns die Geschichte gelehrt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 6