Forum: Wirtschaft
Versicherungen für Kinder: Mein Sohn, mein Investment

Die "Biene-Maja-Kindervorsorge" oder doch lieber die "Tip Top Tabaluga-Versicherung"? Geldanlagen und Policen für den Nachwuchs sind ein Milliardenmarkt mit vielen Fallen. Doch wer es richtig macht, kann für seine Kleinen ein Vermögen aufbauen. Ein paar persönliche Tipps.

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surfgerards 07.03.2013, 09:57
1. an für sich vernünftig

hi
an und für sich eine gute wahl , ich hoffe nur das der autor in den dax index fond nicht bei den derzeitigen kursfeuerwerk eingestiegen ist !!

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realist29 07.03.2013, 10:07
2.

Herr Kirchner hat für die FTD schon immer relativ schwache Artikel geschrieben und kann dies nun glücklicherweise bei SPON fortsetzen. Wer für sein Kind einfach mal 5000 euro in einen Fonds einzahlen kann und danach jeden Monat weitere 100 € einzahlt hat definitiv keine Probleme. Blöd nur, dass 50% der Deutschen kein Vermögen besitzen und somit schon an den 5000 € scheitern. In der Zeit von staatlich geförderten Niedriglöhnen können die meisten auch nicht einfach 100€ im Monat zurücklegen. Die Kinder dieser Leute werden später somit auch keine 31300 bzw. 75000 € erhalten. Warum eigentlich nicht? Gebietet die Chancengleichheit dies nicht? Vielleicht sollte der Autor lieber darüber schreiben, statt den Eliten Tips zu geben, wie sie dafür sorgen, dass ihre Kinder wieder zu den Eliten gehören.

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spon-facebook-10000088168 07.03.2013, 10:11
3. Ernsthaft?

Entschuldigung das ich das jetzt so Schreibe, aber Ihr Beitrag ist sowas von Schwachsinnig ... Sry. aber das geht gar nicht. Wissen Sie eig. das Sie für Ihre "persönlichen" Tipps haften? ... haben Sie überhaupt Fachkenntnisse von Versicherungen & Investment oder ließen Sie sich bei Ihrer Hausbank beraten?

Die Invaliditätsversicherung ist die Unfallversicherung ... eine dynamische Rente zu vereinbaren, die erst ab 50 % Invalidität leistet ist auch nicht sehr Sinnvoll ... lieber eine hohe Versicherungssumme die in einem ausgezahlt wird, egal welchen Invaliditäts-Grad man hat. Woher Sie die Zahl mit den 300 Kindern unter 16 J. nehmen die eine Unfallvers. in Anspruch nehmen würd ich auch gerne mal wissen. Keine Quellen, höchst unseriös.

Mit der Invaliditätsversicherung meinen Sie wahrscheinlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung ... haben Sie sich überhaupt mit den einzelnen Versicherungen auseinander gesetzt?

Vermittler müssen sich registrieren und prüfen lassen bevor Sie die Leute beraten dürfen ... Bänker und Jornalisten anscheind nicht? Genau desshalb sitzen wir bei den Kunden spät Abends und verzweifeln was für Produkte die Leute haben ... Ihre Tipps sind höchst zweifelhaft und ich hoffe das die Leute sich von Fachleuten beraten lassen, die eine Qulifizierte Ausbildung haben, denn von Ihren Tipps haben die Leute nicht viel.

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duk2500 07.03.2013, 10:14
4. was ist sinnvoll?

Das einzig wirklich sinnvoll investierte Geld in die Zukunft eines Kindes ist Bildung im weiteren Sinn. Dazu gehören auch Sportverein, Musikinstrument, interessante Reisen und Auslandsaufenthalte, Fremdsprachen, eine intakte Familie und so weiter.

Alles andere ist im Vergleich und auch empirisch nachgewiesen unrentabel (außer für die Anbieter) und eher sinnlos. Wenn die Bildung paßt dann findet sich der Rest von fast alleine.

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donadoni 07.03.2013, 10:15
5. Ha ha ha

Zitat von sysop
Die "Biene-Maja-Kindervorsorge" oder doch lieber die "Tip Top Tabaluga-Versicherung"? Geldanlagen und Policen für den Nachwuchs sind ein Milliardenmarkt mit vielen Fallen. Doch wer es richtig macht, kann für seine Kleinen ein Vermögen aufbauen. Ein paar persönliche Tipps.

Wo bleiben die Hinweise auf Währungsreform, Staats- und Banken-/Eurobankrott oder zumindest galloppierende Inflation, wonach die Kaufkraft der Ablaufleistung nicht einmal das Papier wert sein wird?

Der Artikel in SPON war wohl wieder so etwas wie "productplacement".

Den Eltern sei empfohlen, in die Köpfe ihrer Kinder zu investieren. Das ist das Einzige, was dieser Staat den Bürgern nicht wegnehmen oder ruinieren kann. In diesen Zeiten ist dem Staat und den Politikern nicht eine Sekunde zu vertrauen.

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Mark Knochen 07.03.2013, 10:33
6. Na klar ....

"Doch wer es richtig macht, kann für seine Kleinen ein Vermögen aufbauen." Ich verstehe nicht, warum es bei so einem wichtigen Thema überhaupt die Möglichkeiten, etwas "falsches" zu machen? Ich möchte mal wissen, woher man immer die Zeit nehmen soll, sich mit allen Dingen so intensiv zu beschäftigen, dass man auch wirklich alles richtig macht.

Ich habe z.B. weder Zeit noch Lust, mich ausdauernd mit diversen Steuersparmodellen auseinanderzusetzen - ich will gerne die Steuern zahlen, die ich zahlen muss - und nicht noch mit diversen Optimierungen jonglieren. Und wenn ich für meine Kinder versuche, etwas anzusparen oder einen Rückhalt für Ausbildung etc. zu bilden - dann soll es doch bitte gar nicht erst die Möglichkeit geben, wirklich gravierende Fehler zu machen!

Wann soll man sich den mit diesem ganzen Finanzmist noch beschäftigen? Es hat doch jetzt schon kaum noch jemand genügend Zeit für sich selbst.

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gbartkowiak 07.03.2013, 10:33
7.

Zitat von realist29
..Die Kinder dieser Leute werden später somit auch keine 31300 bzw. 75000 € erhalten. Warum eigentlich nicht? Gebietet die Chancengleichheit dies nicht? ....
Das Problem bei der Vorsorgeplanung für den Nachwuchs ist nicht die richtige Versicherung zu finden oder zu hoffen das der Aktienmarkt nicht einbricht. Das Problem ist das es immer wieder radikale Ideologen gibt die das privat angesparte Startgeld für die Kinder "vergemeinschaftlichen" wollen!!!!

Anscheinend sind wir erst eine glückliche Gesellschaft wenn wir alle im blauen Overall auf dem Fahrrad in den volkseigenen Betrieb zur Arbeit fahren und Loblieder auf die ideologische Elite für die uns erbrachten Segnungen trällern.....

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Tobi Lino 07.03.2013, 10:34
8.

Zitat von spon-facebook-10000088168
Entschuldigung das ich das jetzt so Schreibe, aber Ihr Beitrag ist sowas von Schwachsinnig . Die Invaliditätsversicherung ist die Unfallversicherung ... Genau desshalb sitzen wir bei den Kunden spät Abends und verzweifeln was für Produkte die Leute haben ...
sie suggerieren,dass sie ein berater oder ähnliches sind...wenn das so ist,dann sollten SIE eventuell mal zur nachschulung.
eine unfallversicherung ist KEINE invaliditätsversicherung...letztere deckt neben unfällen als ursache für invalidität auch den berich invalidität durch krankheit ab.
das ist ein enormer unterschied,vor allem wenn man schaut,durch was bei unter 18 jährigen in der mehrzahl die invalidität entsteht.

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markeg 07.03.2013, 10:35
9. Glückwunsch

Ich freue mich mit ihnen, das Sie noch einmal 5000 Euro wegzulegen haben neben den Ausgaben die ein Kind eh mit sich bringt. Ansonsten hoffe ich, das Sie den Disclaimer zu Aktienberatungen gelegentlich nachreichen, und sich zwecks Breitenwirkung ihrer Aussagen nochmal den ungefälschten Armutsbericht zur Lektüre verschaffen.

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