Forum: Wirtschaft
VW-Abgasskandal: Dobrindt will Zulassungskriterien für Autos verschärfen
DPA

Neue Autos sollen künftig strenger auf Manipulationen untersucht werden. Das fordert Verkehrsminister Dobrindt als Konsequenz aus dem VW-Skandal. Womöglich müssen die Hersteller sogar ihre Motorsoftware offenlegen.

Seite 2 von 4
deegeecee 16.10.2015, 16:31
10. Grenzenlose Naivität!

Der Herr hat offenbar nicht die geringste Vorstellung von Umfang und Komplexität einer Motorsteuergeräte-Software.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kritischer-spiegelleser 16.10.2015, 16:36
11. Der Herr Dobrindt

Er braucht nicht auf Manipulation untersuchen lassen, es reicht, nur die zugesagten Werte überprüfen zu lassen. Und Verstöße zu ahnden! Nicht beim Autofahrer sondern bei der Automobilindustrie. Was hat denn der TÜV in den letzten Jahren mit seinen Abgasuntersuchungen gemessen? Die Temperatur der Abgasluft? Dobrindt braucht nur das zu tun was sein Auftrag ist!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grool 16.10.2015, 16:39
12. vw

der bekommt ja noch nicht mal eine vernünftige Maut hin... dieser Versager

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grommeck 16.10.2015, 16:47
13. Schon lustige Typen unsere Politiker ....

.... nichts sehen, nichts hören, nichts riechen - ach doch ja - stinkt schon doll auf unseren Autobahnen, Landstraßen in den Städten und und .... Aber da sind die vielen LKW schuld oder ? Darum wird auch immer mehr Güterverkehr auf die Straße gepackt, das überdeckt den anderen Gestank nach Abgasen und evtl. Korruption??! Egal - weiter geht's - Wachstum, Wachstum, Wachstum!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
melmag 16.10.2015, 16:49
14. Bewerbung

ich will den Job von Dobrind. Reagieren, wenn das Kind im Brunnen liegt und dummes Zeug fordern kann ich auch. Ist das ein Lehrberuf, oder muss man nur die richtigen Schuhe ablecken?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
noalk 16.10.2015, 17:05
15. Prüfstände ändern

Software offenlegen? Wer hat ihm denn das eingeflüstert? Als ob es da keine Möglichkeit zum Beschei... gäbe.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Gerdd 16.10.2015, 17:08
16. Wo liegt das Problem?

Bisher hat in Deutschland noch kein Motor einen Fehler gemacht. Gefordert wurden bestimmte Grenzwerte bei den genormten Tests. Das schaffen die Motoren. Wie die sich außerhalb der Tests auf der Straße verhalten sollen, hat bisher noch keiner festgelegt. Jeder erwartet, daß die Werte schlechter sind - um wie viel, wer will das sagen?

Wenn man sich jetzt auf Grenzwerte einigt und spezifiziert, daß die jederzeit im Betrieb nachprüfbar sein müssen, dann haben wir ab sofort nur noch Elektroautos. Denn ernsthaft besser als VW kann das auch kein anderer.

Mal ehrlich: Bis jetzt hat sich die Industrie, der Staat und der Verbraucher ganz proper in die repektiven Taschen gelogen. Und nur deswegen gibt es noch Verbrennungsmotoren - entweder so oder mit ganz offenem Eingeständnis, daß wir es einfach besser nicht können. Die Augenwischerei hat damit begonnen, daß die einen Mondwerte gefordert haben und die anderen nicht gleich ausgestiegen sind mit einem herzhaften "Die spinnen, die Politiker."

(Jeder weiß es, keiner will es zum Thema machen. "Ach wie war in Köln vordem ...")

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jürgen-roll 16.10.2015, 17:11
17. Trouble Shooting Abgase

We can! Tanken Sie Benzin in ihren Diesel. Die Probleme lösen sich blitzschnell. Kein CO2 u. kein NOx. Mehr können wir unsere politischen Elite nicht empfehlen.
Staus u. Schlaglöcher haben sich erledigt. Und jetzt noch einen Rethorik - u. PR Kúnstler (Kyoto)
der mit dem ADAC u. dem TÜV die Verbraucher verascht. Ich wähle weiterhin Dobrinth.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Badischer Revoluzzer 16.10.2015, 17:19
18. Wie immer und

typisch deutsche Politiker. Sofort wird ein Gesetz gemacht, wenn national etwas nicht korrekt läuft. Aber zu reagieren gegen das was an Schlechtem von außen kommt, dafür fehlt es offenbar an Intelligenz.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
denkdochmal 16.10.2015, 17:25
19. Scharf, schärfer, Dobrindt?

Was soll so ein Schwachsinn? Es pfeifen die Spatzen von den Dächern, daß nahezu alle Bereiche der Wirtschaft mit am Tisch sitzen und den Damen und Herren die Feder bei der Erstellung von Rechtsvorschriften führen. Das Ergebnis zu mindesten 80% bekommt die Wirtschaft das Gewünschte und die Verbraucher/Steuerzahler haben das Nachsehen.
Eine Abkehr davon würde eine angemessene Reaktion sein, denn was dort läuft, dagegen ist der VW-Skandal wirklich "Peanuts".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 4